Was tut ihr gegen Suizidgedanken?
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biene_maja
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 27 - Beiträge: 19
Was tut ihr gegen Suizidgedanken?
Hi,
Wie der Betreff schon sagt... was tut ihr gegen Suizidgedanken?
Bei mir ist es so, dass sie mich manchmal ziemlich plagen und ich aber so machtlos dagegen bin.....
LG
Wie der Betreff schon sagt... was tut ihr gegen Suizidgedanken?
Bei mir ist es so, dass sie mich manchmal ziemlich plagen und ich aber so machtlos dagegen bin.....
LG
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mich verletzten,.... solltest aber nicht versuchen wenn du es nicht schon machst, es gibt bessere wege!!!!!
sonst, ablenken!
SPORT!!!
Gesellschaft in der man zentral integriert ist!
lernen!
und vor allem Leben und geniessen, was auch immer da ist!
Liebe Grüße
Tyrael
sonst, ablenken!
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Liebe Grüße
Tyrael
"I´m just a soul whose intentions are good, oh Lord please don´t let me be misunderstood"
"It´s not always black,
sometimes it´s white
inside!"
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biene_maja
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 27 - Beiträge: 19
Ablenken geht irgendwie gar nicht mehr.....
Lernen schon gar nicht - kann mich nicht konzentrieren!
Lernen schon gar nicht - kann mich nicht konzentrieren!
sport? (am besten im freien!)
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Dampfnudel
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 39 - Beiträge: 1138
Entrümpeln, Zeit mit anderen Menschen verbringen, versuchen, zu schlafen, Dinge tun, bei denen ich mich irgendwie spüren kann (kalte Dusche, warmes Wasser, sehr bewusst etwas Leckeres essen, Bewegung) bringen mir manchmal zumindest kurzzeitig etwas Erleichterung. Aber richtig und vor allem dauerhaft beseitigen tut das bei mir leider auch keine Suizidgedanken. Meine Thera hat mir geraten, mir so viel wie möglich Gutes zu tun, um daraus wieder etwas Lebenskraft zu schöpfen. Aber in so richtig depressiven Phasen ist es natürlich auch nicht so einfach, da überhaupt erstmal auf Ideen zu kommen. Ich habe mir vorgenommen, in guten Phasen mal Dinge aufzuschreiben, zu denen ich Lust habe oder die mir gut tun, um bei Bedarf dann einfach mal eine Liste zur Verfügung zu haben und wenigstens ausprobieren zu können, ob irgendwas davon ein bisschen hilft.
Edit: und als Motivation, in akuten Situationen noch ein bisschen durchzuhalten, haben sich bisher kleine Ziele bewährt - ich will zumindest die und die Person nochmal sehen, ich will diese eine bestimmte Sache wenigstens geregelt hinterlassen, ich will noch einmal Dampfnudeln essen oder so. Und wenn das geschafft ist, im Zweifelsfall wieder ein neues Ziel setzen
Edit: und als Motivation, in akuten Situationen noch ein bisschen durchzuhalten, haben sich bisher kleine Ziele bewährt - ich will zumindest die und die Person nochmal sehen, ich will diese eine bestimmte Sache wenigstens geregelt hinterlassen, ich will noch einmal Dampfnudeln essen oder so. Und wenn das geschafft ist, im Zweifelsfall wieder ein neues Ziel setzen
Alles hat seine Zeit.
Zum einen habe ich einen Vertrag mit dem ambulanten psychiatrischen Pflegedienst, der mich betreut, dass ich mich melde, bevor ich mir etwas antue.
Vorher hatte ich eine solche Absprache mit meinem Therapeuten, die mir mindestens einmal konkret das Leben gerettet hat.
Und ich mache mir bewusst, was das für meine Eltern und für meine Tochter für einen Schmerz bedeuten würde. Gerade meiner Tochter möchte ich nicht ein solches Trauma mit auf ihren Lebensweg geben.
Und ich sage mir auch oft, dass dies noch nicht alles im Leben war, dass ich noch schöne und glückliche Zeiten erleben werde, wenn ich jetzt durchhalte.
Und letztendlich: sterben kann ich immer noch! Die Entscheidung ist dann aber endgültig. Vorher will ich noch sehen, was das Leben für mich noch bereithält, weil das noch nicht alles gewesen sein kann.
Aber ich kenne genau das Gefühl: eigentlich will ich nicht wirklich sterben, aber die Gedanken an Suizid sind manchmal so drängend und übermächtig, dass ich einfach Angst bekomme, eine Kurzschlusshandlung zu begehen.
Vorher hatte ich eine solche Absprache mit meinem Therapeuten, die mir mindestens einmal konkret das Leben gerettet hat.
Und ich mache mir bewusst, was das für meine Eltern und für meine Tochter für einen Schmerz bedeuten würde. Gerade meiner Tochter möchte ich nicht ein solches Trauma mit auf ihren Lebensweg geben.
Und ich sage mir auch oft, dass dies noch nicht alles im Leben war, dass ich noch schöne und glückliche Zeiten erleben werde, wenn ich jetzt durchhalte.
Und letztendlich: sterben kann ich immer noch! Die Entscheidung ist dann aber endgültig. Vorher will ich noch sehen, was das Leben für mich noch bereithält, weil das noch nicht alles gewesen sein kann.
Aber ich kenne genau das Gefühl: eigentlich will ich nicht wirklich sterben, aber die Gedanken an Suizid sind manchmal so drängend und übermächtig, dass ich einfach Angst bekomme, eine Kurzschlusshandlung zu begehen.
Tu' heute etwas, auf das du morgen stolz sein kannst
Da ich wusste, dass im Endeffekt sowieso zu feige sein werde, hab ich mir solche Gedanken verboten und ihnen keinen Raum eingeräumt. Hab mit strenger Miene zu meinem Unterbewusstsein gesagt, es soll mich damit nicht belästigen, weil ich es so oder so NICHT tun werde, und weil ich weiß, dass ich nicht wirklich sterben will, im Gegenteil: es nur ein Hilferuf ist, weil ich endlich wieder leben will.
Ihr werdet euch schon denken, dass es so einfach natürlich nicht ist: einfach nicht drüber nachdenken! Der Harken an der Sache war ganz klar:
Es war unglaublich kräftezerrend, ja, hat meine ganze Kraft gekostet, diese Gedanken immer und immer wieder wegschieben zu müssen. Schließlich dann bis zu 10 mal pro Tag. JEDEN Tag! Und eine Lösung war es sowieso nicht.
Als ich es dann zuließ, war ich bereits gut versorgt, bereits dabei zu handeln. Die Entscheidung, es nicht mehr zur Seite zu schieben und in eine Klinik zu gehen ging Hand in Hand. Und damit kommt man dem stetigen Flüstern: "Eh sinnlos, am besten du bringst du um." sehr gut bei: Wenn man dieser Stimme antworten kann: "Ich bin bereits dabei, etwas dagegen zu tun." - "Klappt eh nicht." antwortet diese darauf. Dann heißt es: "Versuch macht klug, zu verlieren habe ich eh nichts." Damit sind die Suizidgedanken zwar wahr- und angenommen, die Umsetzung auf später verschoben... Und bis dahin hat sich in der Regel wider Erwarten doch etwas verändert.
Es hilft immer, einen Plan in der Tasche zu haben. Orientierung. Wo stehe ich, wo will ich hin? Erst dann, dann das. Seien es nur Kleinigkeiten. Auch wenn man das Ende der Dunkelheit noch nicht sieht, und nicht glaubt, dass es ein Licht gibt.
Ich für meinen Teil war regelrecht sauer auf meine Psyche/Unterbewusstsein mich täglich bis zu 10 mal damit zu belästigen, wo doch absolut klar war, dass ich es nicht durchziehen werde. Wofür ich mich dann natürlich auch fleißig ob meiner Feigheit selbst beschimpfte. Vielleicht etwas wirr, aber man gönnte auch sagen: Ich konnte mir vielleicht den Suizidwunsch nicht eingestehen/annehmen, aber die Feigheit. Die sah ich als gegeben an.
Deswegen bezeichne ich diese Phase auch "nur" als präsuizidal. Weil ich nie in eine konkrete Planungsphase gerutscht bin oder die Gedanken nur um den Suizid kreisten. Aber halt bis zu 10 mal am Tag die Niedergeschlagenheit: "Eigentlich kannst du dich gleich erschießen, eh alles sinnlos." und extrem kraftzerrendes zur Seite schieben.
Dazu kamen natürlich noch, dass ich mir unglaublich oft einen Unfall oder eine tödliche Krankheit wünschte. Da ertappte ich mich auch extrem oft dabei. Im Endeffekt, weil eh alles sinnlos war, war es auch unbedeutend ob ich lebe oder sterbe. Aber gewünscht habe ich mir schon intensiv, dass das Schicksal dem Elend ein Ende bereite.
Ihr werdet euch schon denken, dass es so einfach natürlich nicht ist: einfach nicht drüber nachdenken! Der Harken an der Sache war ganz klar:
Es war unglaublich kräftezerrend, ja, hat meine ganze Kraft gekostet, diese Gedanken immer und immer wieder wegschieben zu müssen. Schließlich dann bis zu 10 mal pro Tag. JEDEN Tag! Und eine Lösung war es sowieso nicht.
Als ich es dann zuließ, war ich bereits gut versorgt, bereits dabei zu handeln. Die Entscheidung, es nicht mehr zur Seite zu schieben und in eine Klinik zu gehen ging Hand in Hand. Und damit kommt man dem stetigen Flüstern: "Eh sinnlos, am besten du bringst du um." sehr gut bei: Wenn man dieser Stimme antworten kann: "Ich bin bereits dabei, etwas dagegen zu tun." - "Klappt eh nicht." antwortet diese darauf. Dann heißt es: "Versuch macht klug, zu verlieren habe ich eh nichts." Damit sind die Suizidgedanken zwar wahr- und angenommen, die Umsetzung auf später verschoben... Und bis dahin hat sich in der Regel wider Erwarten doch etwas verändert.
Es hilft immer, einen Plan in der Tasche zu haben. Orientierung. Wo stehe ich, wo will ich hin? Erst dann, dann das. Seien es nur Kleinigkeiten. Auch wenn man das Ende der Dunkelheit noch nicht sieht, und nicht glaubt, dass es ein Licht gibt.
Ich für meinen Teil war regelrecht sauer auf meine Psyche/Unterbewusstsein mich täglich bis zu 10 mal damit zu belästigen, wo doch absolut klar war, dass ich es nicht durchziehen werde. Wofür ich mich dann natürlich auch fleißig ob meiner Feigheit selbst beschimpfte. Vielleicht etwas wirr, aber man gönnte auch sagen: Ich konnte mir vielleicht den Suizidwunsch nicht eingestehen/annehmen, aber die Feigheit. Die sah ich als gegeben an.
Deswegen bezeichne ich diese Phase auch "nur" als präsuizidal. Weil ich nie in eine konkrete Planungsphase gerutscht bin oder die Gedanken nur um den Suizid kreisten. Aber halt bis zu 10 mal am Tag die Niedergeschlagenheit: "Eigentlich kannst du dich gleich erschießen, eh alles sinnlos." und extrem kraftzerrendes zur Seite schieben.
Dazu kamen natürlich noch, dass ich mir unglaublich oft einen Unfall oder eine tödliche Krankheit wünschte. Da ertappte ich mich auch extrem oft dabei. Im Endeffekt, weil eh alles sinnlos war, war es auch unbedeutend ob ich lebe oder sterbe. Aber gewünscht habe ich mir schon intensiv, dass das Schicksal dem Elend ein Ende bereite.
"Wer das hier liest, ist selber doof."
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biene_maja
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 27 - Beiträge: 19
Danke für eure schnellen Antworten!
Das mit dem "sich was Gutes tun" hat ziemlich lange gut funktioniert..... aber neuerdings bin ich zu fertig um mich zu irgendwas zu motivieren, bzw. habe ich diese Gedanken den ganzen Tag über. Es ist einfach nur schrecklich....
Das mit dem "sich was Gutes tun" hat ziemlich lange gut funktioniert..... aber neuerdings bin ich zu fertig um mich zu irgendwas zu motivieren, bzw. habe ich diese Gedanken den ganzen Tag über. Es ist einfach nur schrecklich....
initiative ergreifen und einfach etwas anfangen, auch wenns erstmal schwer ist!
Tyrael
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"It´s not always black,
sometimes it´s white
inside!"
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Dornröschen Dorn
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 23 - Beiträge: 2323
Wenn´s bei mir schon so stark ist, dass ich die ganze zeit dran denke, dann schiebe ich es auf den nächsen Morgen und sage mir, dass es überstürztes handeln auch jetzt nix bringt und nur noch mehr Leid(en) gibt, wenn ich es - jetzt - oder bzw heute noch verasuchen würde.
Wenn dann der kommende Morgen ist, gibts meistens immer zig Gründe (Kleinigkeiten) die ich mir noch gönnen will, bevor ich das tue. (noch was im tv gucken, etc pp. Noch einmal das und mir gönnen. "Hab mir das noch gegönnt vor dem Tod" etc pp).
Oder absolut hilft mir: Liebe. Sich an irgendwen "krallen" . Hab schon mal so gedacht: Dann verlasse ich ja diese Generation (mit meinem Lieblingssänger/in, Band, sonstwas, jemand den ich überaus mag und der jetzt wie ich in dieser Generation auch lebt, und bereue das dann vlt, nicht noch bischen mehr Zeit mit dem erlebt zu haben.. Klingt vlt seltsam, aber mir half auch das! Denn wer weiss, wenn ich dann tot bin, treffe ich den vlt nur noch als alten Mann wieder und nicht so wie jetzt, wo ich zb noch zu Konzerten gehen kann oder ihn treffen kann, etc pp)
Tagebuch schreiben.. Hab mehere schon voll davon. Von Zeiten der Abgründe. Weil hier im Forum kann man ja auch nicht ALLES schreiben. In meinem Tagebuch der Zeit (was hinterher ind er guten zeit dann gut zu lesen ist, weil ich mich immer wundere dann, wie man soo tief abrutschen kann, da es doch wieder so bergauf gegangen ist!) ist auch Blut zu finden (raufgetropft vom svv, aber extra gemacht. Aber bitte nicht nachmachen natürlich! Ist nur als Beschreibung gedacht. ) und zerschnittene bzw eingerissene seiten, andauernd Kreuze, und auch sätze wie "Ich will JETZT sterben" und auch immer warum..... und das totale Leid rausgeschrieben. Und nciht mehr förmlich geschrieben sondern richtig rumgekritzelt was das Papier hergibt!
Auf sauberkeit kein bischen mehr drauf geachtet.. einfach per schreiben alles rausgelassen..
Das befreite enorm! Wenn es schlimm war, und ich dachte ich ertrinke, stellte ich mir nur vor, dass ich den Block jemand zum lesen gebe.. Das half mir auch so zu denken irgendwie..
Krisendienst anrufen und bischen verschlüsseln dass es nicht ganz akut ist aber einfach über alles reden.
Gedichte schreiben mit allem düsteren Kram den man fühlt..
Düstere musik hören (weiss nicht warum, aber fühlte mich damit so verstanden).
Schöne, tröstende Musik hören.. (soll ich paar Songs hier aufschreiben? Ist aber auch manchmal Rap Musik! Aber nix düsteres! Habe sehr schöne!) (Xavier Naidoo ist auch hoch im Kurs dabei natürlich! Aber auch andere..)
Vlt schreibe ich demnächst noch was..
(darf mich nicht zu doll mit dem Thema triggern)
Ich weiss nicht, ob meins helfen kann, denn ich gehe nur von mir aus und sage keine allgemeinen Tipps die ich mal gehört habe..
LG
P.S. Sich das umgekehrt und detailiert (!) so vorstellen, wie es wäre, wenn die Anderen die man mag davon erfahren würden. Und an Missverständnisse denken, die jetzt noch sein könnten und die man JETZT noch ändern könnte, als das man sie doch hinterlässt und man es hinterher (vlt) vom Himmel aus bemerken würde und dann zutiefst bereut und sie dann dort im Tod aber nicht mehr ändern kann und die Auflösung des Missverständnisses ja nicht mehr geniessen kann und die Anderen nur noch leiden darunter und du aber auch. Half mir auch diese Vorstellung..
Wenn dann der kommende Morgen ist, gibts meistens immer zig Gründe (Kleinigkeiten) die ich mir noch gönnen will, bevor ich das tue. (noch was im tv gucken, etc pp. Noch einmal das und mir gönnen. "Hab mir das noch gegönnt vor dem Tod" etc pp).
Oder absolut hilft mir: Liebe. Sich an irgendwen "krallen" . Hab schon mal so gedacht: Dann verlasse ich ja diese Generation (mit meinem Lieblingssänger/in, Band, sonstwas, jemand den ich überaus mag und der jetzt wie ich in dieser Generation auch lebt, und bereue das dann vlt, nicht noch bischen mehr Zeit mit dem erlebt zu haben.. Klingt vlt seltsam, aber mir half auch das! Denn wer weiss, wenn ich dann tot bin, treffe ich den vlt nur noch als alten Mann wieder und nicht so wie jetzt, wo ich zb noch zu Konzerten gehen kann oder ihn treffen kann, etc pp)
Tagebuch schreiben.. Hab mehere schon voll davon. Von Zeiten der Abgründe. Weil hier im Forum kann man ja auch nicht ALLES schreiben. In meinem Tagebuch der Zeit (was hinterher ind er guten zeit dann gut zu lesen ist, weil ich mich immer wundere dann, wie man soo tief abrutschen kann, da es doch wieder so bergauf gegangen ist!) ist auch Blut zu finden (raufgetropft vom svv, aber extra gemacht. Aber bitte nicht nachmachen natürlich! Ist nur als Beschreibung gedacht. ) und zerschnittene bzw eingerissene seiten, andauernd Kreuze, und auch sätze wie "Ich will JETZT sterben" und auch immer warum..... und das totale Leid rausgeschrieben. Und nciht mehr förmlich geschrieben sondern richtig rumgekritzelt was das Papier hergibt!
Auf sauberkeit kein bischen mehr drauf geachtet.. einfach per schreiben alles rausgelassen..
Das befreite enorm! Wenn es schlimm war, und ich dachte ich ertrinke, stellte ich mir nur vor, dass ich den Block jemand zum lesen gebe.. Das half mir auch so zu denken irgendwie..
Krisendienst anrufen und bischen verschlüsseln dass es nicht ganz akut ist aber einfach über alles reden.
Gedichte schreiben mit allem düsteren Kram den man fühlt..
Düstere musik hören (weiss nicht warum, aber fühlte mich damit so verstanden).
Schöne, tröstende Musik hören.. (soll ich paar Songs hier aufschreiben? Ist aber auch manchmal Rap Musik! Aber nix düsteres! Habe sehr schöne!) (Xavier Naidoo ist auch hoch im Kurs dabei natürlich! Aber auch andere..)
Vlt schreibe ich demnächst noch was..
(darf mich nicht zu doll mit dem Thema triggern)
Ich weiss nicht, ob meins helfen kann, denn ich gehe nur von mir aus und sage keine allgemeinen Tipps die ich mal gehört habe..
LG
P.S. Sich das umgekehrt und detailiert (!) so vorstellen, wie es wäre, wenn die Anderen die man mag davon erfahren würden. Und an Missverständnisse denken, die jetzt noch sein könnten und die man JETZT noch ändern könnte, als das man sie doch hinterlässt und man es hinterher (vlt) vom Himmel aus bemerken würde und dann zutiefst bereut und sie dann dort im Tod aber nicht mehr ändern kann und die Auflösung des Missverständnisses ja nicht mehr geniessen kann und die Anderen nur noch leiden darunter und du aber auch. Half mir auch diese Vorstellung..
Erfahrungen sind die Schlüssel zu noch mehr Glück und Vollkommenheit, für alle Schlösser, die das Leben mir noch bringen wird..
Lieben Gruss und bis bald!
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Dornröschen Dorn
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 23 - Beiträge: 2323
Mir fällt noch was ein ^^:
Zum "sterben kann ich immer noch" : Das denke ich allgemein, wenn ich mich davon anfange ganz zu lösen (von den Gedanken). Oder sich versuchen zu verbieten die Gedanken und sich vorzustellen, dass es diese Option garnicht mehr gibt.. Und was man dann wohl machen würde, wenn die für niemanden möglich wäre?!
Naja, sowieso: Zu krisenstelle gehen und erzählen. Nicht das man sie nur hat und so. Sondern das man sie hat und sich jetzt nichts antun will sofort, sondern das erzählt um Hilfe dagegen zu bekommen um da wieder rauszukommen! Man schon noch Ziele im Leben hat oder hatte und das durch die Gedanken es versperrt hat.
Was man jemand anderes raten würde, wenn er zu mir kommen würde mit den Gedanken. Und den ratschlag von sich selbst an denjenigen dann befolgen zum beispiel.
(vlt folgt weiteres von mir ^^)
LG
Zum "sterben kann ich immer noch" : Das denke ich allgemein, wenn ich mich davon anfange ganz zu lösen (von den Gedanken). Oder sich versuchen zu verbieten die Gedanken und sich vorzustellen, dass es diese Option garnicht mehr gibt.. Und was man dann wohl machen würde, wenn die für niemanden möglich wäre?!
Naja, sowieso: Zu krisenstelle gehen und erzählen. Nicht das man sie nur hat und so. Sondern das man sie hat und sich jetzt nichts antun will sofort, sondern das erzählt um Hilfe dagegen zu bekommen um da wieder rauszukommen! Man schon noch Ziele im Leben hat oder hatte und das durch die Gedanken es versperrt hat.
Was man jemand anderes raten würde, wenn er zu mir kommen würde mit den Gedanken. Und den ratschlag von sich selbst an denjenigen dann befolgen zum beispiel.
(vlt folgt weiteres von mir ^^)
LG
Erfahrungen sind die Schlüssel zu noch mehr Glück und Vollkommenheit, für alle Schlösser, die das Leben mir noch bringen wird..
Lieben Gruss und bis bald!
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Dornröschen Dorn
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, 23 - Beiträge: 2323
Diese blöde Antriebslosigkeit kenne ich! (Depression eben) Und das was Gothika mit der inneren Stimme beschreibt, kenne ich auch total gut (leider!). Vor allen Dingen auch das mit dem: Etwas läuft falsch : Ok, umbringen am Besten! Und am Besten noch heute Abend!
Aber wie gesagt, ich zwinge mich dazu nichts von jetzt auf gleich zu tun und es zu verschieben und immer wieder zu verschieben..
Manchmal hat mich auch der Austausch darüber befreit mit anderen. Doch ist glaube ich nicht sehr empfehlenswert..
Und sich daran krallen demnächst ja zur Hilfestelle zu gehen - das half mir auch sehr!
Und es dann auch tun natürlich!
Singen als Befreiung, Kissen verkloppen bei Wut und Schmerz..
Briefe schreiben an die die mich sehr verletzten (muss ja nicht abgeschickt werden. Nur zur Befreiung).
Weg fahren wo man andere Leute sieht.
Und letztes Mal vermisste ich die Natur, als ich den Entschluss bejahte.. Sehr seltsam, aber ich dachte mir: Oh man, keine Vögel mehr sehen oder hören, keine Sonne mehr sehen, keine Bäume, kein Frühling, keine Liebe mehr spüren oder Stolz Gefühl, nicht mehr in meinem Körper leben, es bedauern mich zu verlassen, was ich an mir mag und hübsch finde mir vorzusagen (unter Tränen vor Bedauerung vorm Spiegel mal..) und ich fing an mich zu vermissen (klingt abgedreht, aber so war´s gg).
Letztendlich retteten mich aber meistens Menschen von aussen. Freunde, oder auch Zufälle (die ich als Zufälle betrachtete) die mich retteten weil sie mich begeisterten und so.
Oder auch ans chlimmen tagen lebte ich des Öfteren von einem Genuss in den anderen, nur um mich wenigstens etwa sbesser zu fühlen.. Gutes essen (egal ob gesund oder nicht) und es auf der Zunge zergehen lassen, was lustiges ansehen, im Blog schreiben, singen, schlafen, und vornehmen zur Hilfestelle zu fahren und es auch tun, Musik hören ganz laut und so. Letztendlich rettete mich das auch..
LG (Ja, Versprechen an andere wegen sich nichts an zu tun wirkt bei mir auch sehr gut! Am besten mit Handschlag! Und ich hab mal ne Mail an so eine Hilfestelle geschrieben und mir alles vond er Seele geschreibselt. Das half erstmal noch mehr! hab letztens ne gute Seite davon auch gefunden! Empfehle ichs ehr! Egal ob da Jugendliche dir schreiben oder sonstwer. hauptsache irgendjemand liest es! Jedenfalls ist das so mein Empfinden!)
Aber wie gesagt, ich zwinge mich dazu nichts von jetzt auf gleich zu tun und es zu verschieben und immer wieder zu verschieben..
Manchmal hat mich auch der Austausch darüber befreit mit anderen. Doch ist glaube ich nicht sehr empfehlenswert..
Und sich daran krallen demnächst ja zur Hilfestelle zu gehen - das half mir auch sehr!
Und es dann auch tun natürlich!
Singen als Befreiung, Kissen verkloppen bei Wut und Schmerz..
Briefe schreiben an die die mich sehr verletzten (muss ja nicht abgeschickt werden. Nur zur Befreiung).
Weg fahren wo man andere Leute sieht.
Und letztes Mal vermisste ich die Natur, als ich den Entschluss bejahte.. Sehr seltsam, aber ich dachte mir: Oh man, keine Vögel mehr sehen oder hören, keine Sonne mehr sehen, keine Bäume, kein Frühling, keine Liebe mehr spüren oder Stolz Gefühl, nicht mehr in meinem Körper leben, es bedauern mich zu verlassen, was ich an mir mag und hübsch finde mir vorzusagen (unter Tränen vor Bedauerung vorm Spiegel mal..) und ich fing an mich zu vermissen (klingt abgedreht, aber so war´s gg).
Letztendlich retteten mich aber meistens Menschen von aussen. Freunde, oder auch Zufälle (die ich als Zufälle betrachtete) die mich retteten weil sie mich begeisterten und so.
Oder auch ans chlimmen tagen lebte ich des Öfteren von einem Genuss in den anderen, nur um mich wenigstens etwa sbesser zu fühlen.. Gutes essen (egal ob gesund oder nicht) und es auf der Zunge zergehen lassen, was lustiges ansehen, im Blog schreiben, singen, schlafen, und vornehmen zur Hilfestelle zu fahren und es auch tun, Musik hören ganz laut und so. Letztendlich rettete mich das auch..
LG (Ja, Versprechen an andere wegen sich nichts an zu tun wirkt bei mir auch sehr gut! Am besten mit Handschlag! Und ich hab mal ne Mail an so eine Hilfestelle geschrieben und mir alles vond er Seele geschreibselt. Das half erstmal noch mehr! hab letztens ne gute Seite davon auch gefunden! Empfehle ichs ehr! Egal ob da Jugendliche dir schreiben oder sonstwer. hauptsache irgendjemand liest es! Jedenfalls ist das so mein Empfinden!)
Erfahrungen sind die Schlüssel zu noch mehr Glück und Vollkommenheit, für alle Schlösser, die das Leben mir noch bringen wird..
Lieben Gruss und bis bald!
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Was mir hilft...
- den Gedanken sofort eine Stimme entgegensetzen, die sagt: "Ihr Gedanken könnt mich gerade mal! Ihr seid NICHT alles in mir. Es gibt auch noch DIESE Stimme hier, und die möchte euch nicht zuhören jetzt!"
- was mir half, war, mir Hilfe zu suchen!!! Auch wegen der zunehmenden Suizidgedanken habe ich damals eine Psychotherapie begonen.
- was auch hilft, ist, mir in Erinnerung zu rufen, dass ich diese Gedanken schon mal oder schon öfter hatte und danach wieder bessere und fröhlichere Zeiten kamen. Es hilft also, die Erfahrung gemacht zu haben, dass ich da durchkommen kann.
- was auch hilft ist die Bedarfsmedikation im Schrank. Alleine dass ich sie habe, beruhigt mich enorm. Ich weiß, dass ich mit diesen Medikamenten ein Mittel in greifbarer Nähe habe, dass mich innerhalb einer guten Stunde ausknockt und einschlafen lässt. Allein diese Gewissheit hilft mir, manches durchzustehen und zuzulassen in mir.
- was auch manchmal hilft, ist die Vorstellung, dass ich, anstatt mich umzubringen, auch vorher noch alles hinschmeißen und auswandern könnte, in ein anderes Land, an einen Strand usw. Das ist dann eine mögliche Alternative zum Suizid, die auch (manchmal) Entlastung bringen kann.
freistil
- den Gedanken sofort eine Stimme entgegensetzen, die sagt: "Ihr Gedanken könnt mich gerade mal! Ihr seid NICHT alles in mir. Es gibt auch noch DIESE Stimme hier, und die möchte euch nicht zuhören jetzt!"
- was mir half, war, mir Hilfe zu suchen!!! Auch wegen der zunehmenden Suizidgedanken habe ich damals eine Psychotherapie begonen.
- was auch hilft, ist, mir in Erinnerung zu rufen, dass ich diese Gedanken schon mal oder schon öfter hatte und danach wieder bessere und fröhlichere Zeiten kamen. Es hilft also, die Erfahrung gemacht zu haben, dass ich da durchkommen kann.
- was auch hilft ist die Bedarfsmedikation im Schrank. Alleine dass ich sie habe, beruhigt mich enorm. Ich weiß, dass ich mit diesen Medikamenten ein Mittel in greifbarer Nähe habe, dass mich innerhalb einer guten Stunde ausknockt und einschlafen lässt. Allein diese Gewissheit hilft mir, manches durchzustehen und zuzulassen in mir.
- was auch manchmal hilft, ist die Vorstellung, dass ich, anstatt mich umzubringen, auch vorher noch alles hinschmeißen und auswandern könnte, in ein anderes Land, an einen Strand usw. Das ist dann eine mögliche Alternative zum Suizid, die auch (manchmal) Entlastung bringen kann.
freistil
Wenn das Herz denken könnte, stünde es still. (Pessoa)
- mir klar machen das damit weder mir noch anderen ( Angehörigen, Freunde) geholfen wird.
- Ich versuche mir all die Dinge vorzustellen für die es sich lohnt zu leben.
- sich sofort ablenken, egal mit was.
- Ich versuche mir all die Dinge vorzustellen für die es sich lohnt zu leben.
- sich sofort ablenken, egal mit was.
Ich habe viele verschiedene Strategien, die ich gegen Suizidgedanken anwende, je nach Stärke, Grund usw., das hilft natürlich nur solange, wie ich nicht nicht ganz unten bin. z. B.:
1.) Mit Gedanken dagegen steuern
- Suizidgedanken verhindern, dass ich mich für das Leben entscheide, dass ich aktiv etwas dafür tue, dass ich ein schönes Leben führen kann => es wird sich nichts ändern, mein Leben wird sich nicht ändern, wenn ich mich mehr auf die Seite des Lebens stellen würde, würde ich für ein Leben kämpfen können in dem Suizidgedanken überflüssig werden
- mich an die Vergangenheit erinnern, in der ich jahrelang täglich Suizidgedanken hatte, es konkret geplant hatte usw. ......... ....... .....
und dann daran denken, dass ich auch schon eine Zeitlang ohne Suizidgedanken aufgekommen bin und dass die Suizidgedanken nur ein Ausdruck momentaner Überforderung sind und dass sich mein Zustand ändern kann
- Suizidgedanken durch andere Gedanken ersetzen, mich fragen vor was ich weglaufen will und was eine andere Lösung wäre oder wenn mir keine Lösungen einfallen, mir klar machen, dass Zeit, die vergeht auch manchmal eine Lösung bringt oder sie überflüssig macht
- mich über meine Suizidgedanken aufregen, weil sie meinen Kopf mit unnötigem Ballaste zumüllen
- Suizidgedanken nicht an die Oberfläche kommen lassen, in dem ich mir kein Nachdenken über Suizid bzw. die konkrete Ausübung erlaube
- daran denken, dass ich nicht immer funktionieren muss, sondern ich auch mal das Recht habe, nicht zu funktionieren.
- mir sagen, dass selbst wenn ich das Gefühl habe, dass ich ganz allein dastehe, keine mich versteht usw., ich immer noch die Möglichkeit habe, mir professionelle Hilfe zu holen und dass ich in Wirklichkeit nicht allein da stehe
- nicht den negativen Gedanken nachgeben, versuchen auf positive Dinge zu konzentrieren, Gedanken, die mir ein besseres Gefühl geben und die inneren Schmerzen lindern; mir bewusst machen, dass ich eine andere Wahrnehmung habe, also vor der depressiven Phase und dass sich meine Wahrnehmung auch wieder ändern wird, dass es nicht DIE Wahrnehmung und damit auch nicht DIE Realität gibt
2.) Handlungen gegen Suizidgedanken
- rausgehen, unter Menschen gehen, die mir gut tun, Sport, einkaufen
- mich zurück ziehen, ins Internet gehen, Filme schauen, die eine positive Lebenseinstellung vermitteln unter keinen Umständen traurige Musik hören oder sonst irgendetwas was innere Schmerzen hervorruft, nie länger als einen Tag am Stück zurückziehen
- viel schlafen, aber nie längere Zeit wach im Bett liegen bleiben
- mir kleine Schritte überlegen, wie ich meinen Alltag schaffe, detaillierte Pläne aufstellen, was ich wann machen kann, was wirklich wichtig ist, was ich aufschieben kann
Joa, mehr fällt mir gerade nicht ein.
1.) Mit Gedanken dagegen steuern
- Suizidgedanken verhindern, dass ich mich für das Leben entscheide, dass ich aktiv etwas dafür tue, dass ich ein schönes Leben führen kann => es wird sich nichts ändern, mein Leben wird sich nicht ändern, wenn ich mich mehr auf die Seite des Lebens stellen würde, würde ich für ein Leben kämpfen können in dem Suizidgedanken überflüssig werden
- mich an die Vergangenheit erinnern, in der ich jahrelang täglich Suizidgedanken hatte, es konkret geplant hatte usw. ......... ....... .....
und dann daran denken, dass ich auch schon eine Zeitlang ohne Suizidgedanken aufgekommen bin und dass die Suizidgedanken nur ein Ausdruck momentaner Überforderung sind und dass sich mein Zustand ändern kann
- Suizidgedanken durch andere Gedanken ersetzen, mich fragen vor was ich weglaufen will und was eine andere Lösung wäre oder wenn mir keine Lösungen einfallen, mir klar machen, dass Zeit, die vergeht auch manchmal eine Lösung bringt oder sie überflüssig macht
- mich über meine Suizidgedanken aufregen, weil sie meinen Kopf mit unnötigem Ballaste zumüllen
- Suizidgedanken nicht an die Oberfläche kommen lassen, in dem ich mir kein Nachdenken über Suizid bzw. die konkrete Ausübung erlaube
- daran denken, dass ich nicht immer funktionieren muss, sondern ich auch mal das Recht habe, nicht zu funktionieren.
- mir sagen, dass selbst wenn ich das Gefühl habe, dass ich ganz allein dastehe, keine mich versteht usw., ich immer noch die Möglichkeit habe, mir professionelle Hilfe zu holen und dass ich in Wirklichkeit nicht allein da stehe
- nicht den negativen Gedanken nachgeben, versuchen auf positive Dinge zu konzentrieren, Gedanken, die mir ein besseres Gefühl geben und die inneren Schmerzen lindern; mir bewusst machen, dass ich eine andere Wahrnehmung habe, also vor der depressiven Phase und dass sich meine Wahrnehmung auch wieder ändern wird, dass es nicht DIE Wahrnehmung und damit auch nicht DIE Realität gibt
2.) Handlungen gegen Suizidgedanken
- rausgehen, unter Menschen gehen, die mir gut tun, Sport, einkaufen
- mich zurück ziehen, ins Internet gehen, Filme schauen, die eine positive Lebenseinstellung vermitteln unter keinen Umständen traurige Musik hören oder sonst irgendetwas was innere Schmerzen hervorruft, nie länger als einen Tag am Stück zurückziehen
- viel schlafen, aber nie längere Zeit wach im Bett liegen bleiben
- mir kleine Schritte überlegen, wie ich meinen Alltag schaffe, detaillierte Pläne aufstellen, was ich wann machen kann, was wirklich wichtig ist, was ich aufschieben kann
Joa, mehr fällt mir gerade nicht ein.
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