Ab wann ist ein stationäre Therapie anzudenken?
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graue seifenblase
Thread-EröffnerIn - Forums-Insider

, 29 - Beiträge: 264
Ab wann ist ein stationäre Therapie anzudenken?
Hallo!
Ich leide seit über einem Jahr an einer wiederholten Depression und habe seit zwei Wochen wieder eine "schwerere" Phase innerhalb dieser Depression.
Ich bin seit April in psychotherapeutischer Behandlung und habe das Gefühl ich mache winzig kleine Fortschritte.
Nun ist es aber so gekommen, dass ich mich seit zwei Wochen zusätzlich zu den Dingen die schon länger zuvor vorhanden waren
-vermehrt selbst verletz;
-dass ich sehr detaillierte und stark ausgeprägtere Selbstmordgedanken habe, sodass mich zur Zeit nur meine Beziehung am "Leben" erhält und auch diese schon extrem unter der Situation leidet;
-ich Probleme beim Schlafen habe;
-ich kaum noch etwas esse und wenn ich einen Bissen von irgendetwas esse, wird mir schlecht;
-mein Arzt mir gesagt hat, dass ich in Krankenstand gehen sollte/muss und unbedingt wieder zum Psychiater gehen soll/muss und sagen muss, dass es akut ist;
-dass ich keine sozialen Kontakte in meiner Freizeit pflege;
-es nicht schaffe seit ca. einem Monat meine Wohnung aufzuräumen und zu säubern;
-ich mache meine Arbeit gerne, bzw brauche sie um mich zumindest zeitweise von mir und meinen Problemen zu lösen, jedoch ist es so, dass ich es gleichzeitig auch nicht aushalte und immer wieder weglaufen will;
-und noch ein paar weitere Punkte
Mein Hausarzt hat mich schon auf eine stationäre Therapie angesprochen und ich hab darauf nur gesagt, dass ich es nicht weiß.
Jetzt ist meine frage an euch:
Ab wann meint ihr, dass eine stationäre Therapie zu überlegen ist?
Wer zahlt diese?, denn ich kann sie mir sicher nicht leisten, ich schaffe es gerade mit ach und krach meiner Psychotherapie zu finanzieren, denn zu dem Zeitpunkt als ich angefangen habe, gab es keine Krankenkassenplätze und ich konnte und wollte nicht noch ein Jahr warten, bis es wieder Kassenplätze gab. Jetzt gibt es sicher wieder Plätze, aber leider nicht bei meiner Therapeutin und ich will sie aber nicht wechseln.
Wie ist das wenn man einen stationären Aufenthalt hat, muss man dann die laufende Psychotherapie abbrechen und verliert so seinen Platz bei der aktuellen Psychotherapeutin?
Was ratet ihr mir bzw. was würdet ihr tun?
Ich "freu" (soweit ich das sagen kann, nachdem ich zur Zeit nichts oder nur Belastung empfinde) mich jetzt schon über eure Antworten und möchte mich bedanken!!
DANKE
LG graue Seifenblase
Ich leide seit über einem Jahr an einer wiederholten Depression und habe seit zwei Wochen wieder eine "schwerere" Phase innerhalb dieser Depression.
Ich bin seit April in psychotherapeutischer Behandlung und habe das Gefühl ich mache winzig kleine Fortschritte.
Nun ist es aber so gekommen, dass ich mich seit zwei Wochen zusätzlich zu den Dingen die schon länger zuvor vorhanden waren
-vermehrt selbst verletz;
-dass ich sehr detaillierte und stark ausgeprägtere Selbstmordgedanken habe, sodass mich zur Zeit nur meine Beziehung am "Leben" erhält und auch diese schon extrem unter der Situation leidet;
-ich Probleme beim Schlafen habe;
-ich kaum noch etwas esse und wenn ich einen Bissen von irgendetwas esse, wird mir schlecht;
-mein Arzt mir gesagt hat, dass ich in Krankenstand gehen sollte/muss und unbedingt wieder zum Psychiater gehen soll/muss und sagen muss, dass es akut ist;
-dass ich keine sozialen Kontakte in meiner Freizeit pflege;
-es nicht schaffe seit ca. einem Monat meine Wohnung aufzuräumen und zu säubern;
-ich mache meine Arbeit gerne, bzw brauche sie um mich zumindest zeitweise von mir und meinen Problemen zu lösen, jedoch ist es so, dass ich es gleichzeitig auch nicht aushalte und immer wieder weglaufen will;
-und noch ein paar weitere Punkte
Mein Hausarzt hat mich schon auf eine stationäre Therapie angesprochen und ich hab darauf nur gesagt, dass ich es nicht weiß.
Jetzt ist meine frage an euch:
Ab wann meint ihr, dass eine stationäre Therapie zu überlegen ist?
Wer zahlt diese?, denn ich kann sie mir sicher nicht leisten, ich schaffe es gerade mit ach und krach meiner Psychotherapie zu finanzieren, denn zu dem Zeitpunkt als ich angefangen habe, gab es keine Krankenkassenplätze und ich konnte und wollte nicht noch ein Jahr warten, bis es wieder Kassenplätze gab. Jetzt gibt es sicher wieder Plätze, aber leider nicht bei meiner Therapeutin und ich will sie aber nicht wechseln.
Wie ist das wenn man einen stationären Aufenthalt hat, muss man dann die laufende Psychotherapie abbrechen und verliert so seinen Platz bei der aktuellen Psychotherapeutin?
Was ratet ihr mir bzw. was würdet ihr tun?
Ich "freu" (soweit ich das sagen kann, nachdem ich zur Zeit nichts oder nur Belastung empfinde) mich jetzt schon über eure Antworten und möchte mich bedanken!!
DANKE
LG graue Seifenblase
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Eine Stationäre Therapie würde ich dann empfehlen, wenn du nicht mehr in Lage bist bestimmte Dinge die z.b. Alltäglich sind in deinem Leben zu tun und du in deiner art »»du selbst zu sein »» zu sehr eingeschränkt bist und gefahr entsteht, der selbstverletzung, oder Menschengefährdung. Ggf. Eigene Gefährdung.
Da dies bei dir zutrifft, empfehle ich dir schnell eine geiegnete stelle zu finden und dich mit deinem (einem) Psychotherapeuten / psychologen in verbindung zu setzten um zu klähren wie und wer zahlt. Im normal fall ist das deine Krankenkasse.
Mehr kann ich leider nicht zu deiner Situaiton sagen.
Hoffe es hilft dir ein wenig
Lg cujo.
Da dies bei dir zutrifft, empfehle ich dir schnell eine geiegnete stelle zu finden und dich mit deinem (einem) Psychotherapeuten / psychologen in verbindung zu setzten um zu klähren wie und wer zahlt. Im normal fall ist das deine Krankenkasse.
Mehr kann ich leider nicht zu deiner Situaiton sagen.
Hoffe es hilft dir ein wenig
Lg cujo.
Hallo S******se,
zunächst hast Du schonmal viel richtig gemacht, da Du in amb. Therapie bist und der Hausarzt von den Depr. weiss.
Bin auch gar kein professioneller Helfer und Ferndiagnosen sollte man bleiben lassen. Eine mittelschwere Episode ist aber wohl auch Fakt.
Ich darf da eigentlich nichts empfehlen, weiss aber aus eigener Erfahrung dass zumind. bei mir die amb. PT derzeit nicht mehr ausreicht. Deshalb mache ich nun Traumatherapie um da intensiver dran zu arbeiten.
Bei uns in der BRD würde einen stat. Klinikaufenthalt die Krankenkasse zahlen, die ambulante PT würde dann ruhen für die Zeit.
Falls soziale Kontakte derzeit schwer fallen, kann man da auch wenig empfehlen.
Mir hilft aber immer wieder meine Aktionspunktliste, in der ich so 10 wíchtige Punkte aufgelistet habe, die insgesamt den Berg an Aufgaben darstellen, den ich abarbeiten wollte.
Also ich habe das sauber strukturiert und sehe, wenn ich depressiv bin, gerne dadrauf was ich alles schon fertig gemacht habe. Bei Depressionen (wie bei mir) sieht man oft die Erfolge gar nicht mehr sondern alles schwarz.
Aber falls Du das machst, sprich das mit der Thera durch, damit Du da keinen neuen Druck aufbaust. Kann ja sein, dass das nur mir hilft (habe ich so auch noch in keinem Buch gefunden).
Ich wünsche Dir ein gutes Gelingen und würde mich freuen von Dir zu hören.
zunächst hast Du schonmal viel richtig gemacht, da Du in amb. Therapie bist und der Hausarzt von den Depr. weiss.
Bin auch gar kein professioneller Helfer und Ferndiagnosen sollte man bleiben lassen. Eine mittelschwere Episode ist aber wohl auch Fakt.
Ich darf da eigentlich nichts empfehlen, weiss aber aus eigener Erfahrung dass zumind. bei mir die amb. PT derzeit nicht mehr ausreicht. Deshalb mache ich nun Traumatherapie um da intensiver dran zu arbeiten.
Bei uns in der BRD würde einen stat. Klinikaufenthalt die Krankenkasse zahlen, die ambulante PT würde dann ruhen für die Zeit.
Falls soziale Kontakte derzeit schwer fallen, kann man da auch wenig empfehlen.
Mir hilft aber immer wieder meine Aktionspunktliste, in der ich so 10 wíchtige Punkte aufgelistet habe, die insgesamt den Berg an Aufgaben darstellen, den ich abarbeiten wollte.
Also ich habe das sauber strukturiert und sehe, wenn ich depressiv bin, gerne dadrauf was ich alles schon fertig gemacht habe. Bei Depressionen (wie bei mir) sieht man oft die Erfolge gar nicht mehr sondern alles schwarz.
Aber falls Du das machst, sprich das mit der Thera durch, damit Du da keinen neuen Druck aufbaust. Kann ja sein, dass das nur mir hilft (habe ich so auch noch in keinem Buch gefunden).
Ich wünsche Dir ein gutes Gelingen und würde mich freuen von Dir zu hören.
Es liest sich schon alles recht ausgeprägt bei dir, sodass eine stationäre Thera ein guter und wichtiger Ansatzpunkt ist.
Es ist effektiver, sich stationär behandeln zu lassen, da es viel mehr Instrumente gibt, als bei einer ambulanten Therapie. Wenn du überhaupt nicht dazu zu bewegen bist (was nicht gut wäre), dann käme vielleicht noch die Tagesklinik in Betracht.
Diese stationäre Thera (Aufenthalt in psychosomatischer Klinik) wird in Deutschland von den Krankenkassen gezahlt, da es sich um einen ganz normalen Klinikaufenthalt handelt. Wie das bei euch genau läuft, mmh, keine Ahnung, aber die Ärzte wissen eigentlich, wie was geht. Auch solltest du nicht ausser Acht lassen, dass es Wartezeiten gibt.
Gruss Gisi
Es ist effektiver, sich stationär behandeln zu lassen, da es viel mehr Instrumente gibt, als bei einer ambulanten Therapie. Wenn du überhaupt nicht dazu zu bewegen bist (was nicht gut wäre), dann käme vielleicht noch die Tagesklinik in Betracht.
Diese stationäre Thera (Aufenthalt in psychosomatischer Klinik) wird in Deutschland von den Krankenkassen gezahlt, da es sich um einen ganz normalen Klinikaufenthalt handelt. Wie das bei euch genau läuft, mmh, keine Ahnung, aber die Ärzte wissen eigentlich, wie was geht. Auch solltest du nicht ausser Acht lassen, dass es Wartezeiten gibt.
Gruss Gisi
Manchmal muss man Menschen aufgeben. Nicht weil sie dir egal sind, sondern weil du es ihnen bist.
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graue seifenblase
Thread-EröffnerIn - Forums-Insider

, 29 - Beiträge: 264
Danke für eure Antworten!
Am Montag bin ich eh wieder bei meiner Psychotherapeutin und werde sie einmal darauf ansprechen, was sie dazu meint, denn ich denk mir immer um einen solchen Schritt zu gehen, müsste es mir eigentlich noch schlechter gehen oder ich etwas "schlimmes" erfahren haben. Doch das habe ich nicht.
In der Therapie habe ich zwar schon ein paar Dinge über mich selbst erfahren, warum ich verschiedene Verhaltensmuster habe, bzw woher das eine oder das andere Verhaltensmuster kommt, aber ich hatte nie (zumindest bewusst) irgendwelche traumatischen Erlebnisse. Somit komm ich mir teilweise etwas "blöd" vor, wenn ich sage ich habe Probleme, denn wie gesagt es gibt viele Menschen, die haben größere Probleme, schlimmere Erlebnisse usw., als ich.
Und meinen Psychiater werde ich auch gleich nächste Woche anrufen und schauen, dass ich schnell einen Termin bekomme und mit dem werde ich das dann auch noch besprechen.
Und anschließend werde ich mir überlegen wie ich weitermache.
Achja noch ein Bedenken, das ich bei der ganzen Sache habe. Ich bin generell ein Mensch der nach außenhin so wirkt als wäre alles nicht so schlimm. Wie es eigentlich in mir aussieht kann man kaum bis gar nicht erkennen, auch meine Psychotherapeutin hat das letztens zu mir gemeint, dass sie nur weiß, dass mehr dahinter ist, als was ich ausspreche, weil sie mich jetzt schon eine Zeit lang kennt.
So jetzt bin ich kurz vom Weg abgekommen, nun wieder zurück: Naja und wenn ich dann bei der Person im Spital sitz und die mich befragt und dann diese auch denkt, dass ich eh sehr taff bin, dann werd ich erstens nicht aufgenommen und zweitens hab ich meine Bestätigung, dass ich selbst alles nur schlimmer mach, als es wirklich ist.
Außerdem nehme ich seit ca.1,5 Jahren Antidepressiva und somit ist meine Stimmung ja ohnehin aufgehellt und entspricht nicht dem Tatsächlichen, was ist, wenn diese Person das nicht erkennt.
Und was ist, wenn ich zwar jetzt eine schwierigere Phase habe, aber dies bis zum Klinikaufenthalt sich wieder verbessert, dann bin ich ja erst fehl am Platz und nehme einer Person, die diesen Platz dringend nötig hätte weg.
Lg graue Seifenblase
Am Montag bin ich eh wieder bei meiner Psychotherapeutin und werde sie einmal darauf ansprechen, was sie dazu meint, denn ich denk mir immer um einen solchen Schritt zu gehen, müsste es mir eigentlich noch schlechter gehen oder ich etwas "schlimmes" erfahren haben. Doch das habe ich nicht.
In der Therapie habe ich zwar schon ein paar Dinge über mich selbst erfahren, warum ich verschiedene Verhaltensmuster habe, bzw woher das eine oder das andere Verhaltensmuster kommt, aber ich hatte nie (zumindest bewusst) irgendwelche traumatischen Erlebnisse. Somit komm ich mir teilweise etwas "blöd" vor, wenn ich sage ich habe Probleme, denn wie gesagt es gibt viele Menschen, die haben größere Probleme, schlimmere Erlebnisse usw., als ich.
Und meinen Psychiater werde ich auch gleich nächste Woche anrufen und schauen, dass ich schnell einen Termin bekomme und mit dem werde ich das dann auch noch besprechen.
Und anschließend werde ich mir überlegen wie ich weitermache.
Achja noch ein Bedenken, das ich bei der ganzen Sache habe. Ich bin generell ein Mensch der nach außenhin so wirkt als wäre alles nicht so schlimm. Wie es eigentlich in mir aussieht kann man kaum bis gar nicht erkennen, auch meine Psychotherapeutin hat das letztens zu mir gemeint, dass sie nur weiß, dass mehr dahinter ist, als was ich ausspreche, weil sie mich jetzt schon eine Zeit lang kennt.
So jetzt bin ich kurz vom Weg abgekommen, nun wieder zurück: Naja und wenn ich dann bei der Person im Spital sitz und die mich befragt und dann diese auch denkt, dass ich eh sehr taff bin, dann werd ich erstens nicht aufgenommen und zweitens hab ich meine Bestätigung, dass ich selbst alles nur schlimmer mach, als es wirklich ist.
Außerdem nehme ich seit ca.1,5 Jahren Antidepressiva und somit ist meine Stimmung ja ohnehin aufgehellt und entspricht nicht dem Tatsächlichen, was ist, wenn diese Person das nicht erkennt.
Und was ist, wenn ich zwar jetzt eine schwierigere Phase habe, aber dies bis zum Klinikaufenthalt sich wieder verbessert, dann bin ich ja erst fehl am Platz und nehme einer Person, die diesen Platz dringend nötig hätte weg.
Lg graue Seifenblase
Hallo Seifenblase,
du machst dir viel zu viele Gedanken. Geh es an und wenn du dann irgendwann in der Klinik bist, wirst du sehen, dass es vielen Menschen so geht. Vielen siehst du von aussen nicht an, wie sie sind....was sie denken.... wie es ihnen geht.... welchen Kummer sie mit sich tragen und dass du AD nimmst, ist auch nicht weiter wild.
Deine Vorstellung, dass du scheinbar den Kopf unterm Arm haben musst, ehe du soetwas machen kannst/solltest, ist da nicht gut. Da stehtst du dir selbst im Weg.
Sprich es mit deinem Psychodoc ab und er wird dir auch etwas dazu sagen und vielleicht empfiehlt er dir sogar was.
Oder alles in allem machst du dir diese Gedanken hier, weil du es nicht willst, alles deine Entscheidung
Gruss Gisi
du machst dir viel zu viele Gedanken. Geh es an und wenn du dann irgendwann in der Klinik bist, wirst du sehen, dass es vielen Menschen so geht. Vielen siehst du von aussen nicht an, wie sie sind....was sie denken.... wie es ihnen geht.... welchen Kummer sie mit sich tragen und dass du AD nimmst, ist auch nicht weiter wild.
Deine Vorstellung, dass du scheinbar den Kopf unterm Arm haben musst, ehe du soetwas machen kannst/solltest, ist da nicht gut. Da stehtst du dir selbst im Weg.
Sprich es mit deinem Psychodoc ab und er wird dir auch etwas dazu sagen und vielleicht empfiehlt er dir sogar was.
....und Menschen, die geringere/kleinere Probleme haben, weniger schlimmere Erlebnisse, als dugraue seifenblase hat geschrieben:Somit komm ich mir teilweise etwas "blöd" vor, wenn ich sage ich habe Probleme, denn wie gesagt es gibt viele Menschen, die haben größere Probleme, schlimmere Erlebnisse usw., als ich.
Das ist eine Eigenschaft, die einen sogar auch ein Stück weit schützt, bis es nicht mehr geht..... Ich kenn das auch gut von mir, war immer nach aussen hin stark, was sich auch auf innen durchgesetzt hat. Aber weißt du, manchmal will man auch nicht mehr "können", manchmal reicht es einfach.... Denn irgendwann kommt das dicke Ende...., wenn man nicht vorher auf sich aufpasst und sich raus nimmt....graue seifenblase hat geschrieben: Ich bin generell ein Mensch der nach außenhin so wirkt als wäre alles nicht so schlimm.
Ein Indiz, dass du etwas hast und weitere Maßnahmen gerechtfertigt sind - wie ich finde.graue seifenblase hat geschrieben:Außerdem nehme ich seit ca.1,5 Jahren Antidepressiva
Du solltest jetzt erst einmal an dich denken und du nimmst niemandem den Platz weg, es geht nach Dringlichkeit und Notwendigkeit und somit gibts Wartezeiten, also alles wird irgendwie mit berücksichtigt.graue seifenblase hat geschrieben:Und was ist, wenn ich zwar jetzt eine schwierigere Phase habe, aber dies bis zum Klinikaufenthalt sich wieder verbessert, dann bin ich ja erst fehl am Platz und nehme einer Person, die diesen Platz dringend nötig hätte weg.
Oder alles in allem machst du dir diese Gedanken hier, weil du es nicht willst, alles deine Entscheidung
Gruss Gisi
Manchmal muss man Menschen aufgeben. Nicht weil sie dir egal sind, sondern weil du es ihnen bist.
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graue seifenblase
Thread-EröffnerIn - Forums-Insider

, 29 - Beiträge: 264
@ Gisi
Ich denke nicht, dass ich es nicht will, ich hinterfrage nur alles. Was die Entscheidungen die ich zur Zeit eh kaum treffen kann oft nicht leichter macht.
Ich sags mal so, wenn ich merke, verstehe, dass es das "Beste" ist, dann glaub ich, dass ich es machen werde. Aber es ist gleichzeitig mit so viel Arbeit verbunden. Mit Vorgesprächen bei Psychiater, Psychotherapeutin, dann den Leuten von dort, dann noch im vorhinein alles mit der KK klären und da vielleicht "kämpfen" müssen, und und und verbunden, und die Kraft habe ich zur Zeit einfach nicht.
Ach ich weiß ja selbst nimmer was i will. Einfach aufgeben, weglaufen, alles hinter mir lassen und keinen Kontakt mehr zu dem jetzt haben und das so lange bis ich für mich das Gefühl habe, ich kann wieder auf besuch kommen in mein jetziges Leben.
Ich denke nicht, dass ich es nicht will, ich hinterfrage nur alles. Was die Entscheidungen die ich zur Zeit eh kaum treffen kann oft nicht leichter macht.
Ich sags mal so, wenn ich merke, verstehe, dass es das "Beste" ist, dann glaub ich, dass ich es machen werde. Aber es ist gleichzeitig mit so viel Arbeit verbunden. Mit Vorgesprächen bei Psychiater, Psychotherapeutin, dann den Leuten von dort, dann noch im vorhinein alles mit der KK klären und da vielleicht "kämpfen" müssen, und und und verbunden, und die Kraft habe ich zur Zeit einfach nicht.
Ach ich weiß ja selbst nimmer was i will. Einfach aufgeben, weglaufen, alles hinter mir lassen und keinen Kontakt mehr zu dem jetzt haben und das so lange bis ich für mich das Gefühl habe, ich kann wieder auf besuch kommen in mein jetziges Leben.
Hallo Gisi,
Danke für Deinen Post an graue seifenblase.
Du hast auf fast jeden Fall eine positive Antwort gefunden.
Ich finde aber manchen Antwortsatz zu kritisierend, mit Verlaub.
Der eine macht sich viel Gedanken, der andere weniger, wer will bewerten was richtig ist? Wohl keiner.
Und Psychotherapie ist fast nur Gedankenarbéit! Zumind. zu Beginn.
Ich verstehe, dass gr. SB. auch Ängste hat vor der Klinik. Das hatte ich früher auch, mittlerweile war ich aber schon 3 in psych. Kliniken (und habe Null Ängste mehr). Das kann ich aber nicht auf gr. SB. übertragen.
Vollkommen richtig ist aber zunächst an sich zu denken! Also in die Klinik gehen!
Da hat die Krankenkasse wenig mit zu tun.
Habe mich mal selbst informiert. Als es bei im Winter recht eng war, hätte ich die psych. Klinik als Zufluchtsort genutzt (weil fast alles andere zu war). Bei Selbstgefährdungstendenzen müssen die dich aufnehmen!
Hier wieder der Hinweis: Bin Laie und in dieser Funktion darf ich eigentlich gar nichts raten.
Danke für Deinen Post an graue seifenblase.
Du hast auf fast jeden Fall eine positive Antwort gefunden.
Ich finde aber manchen Antwortsatz zu kritisierend, mit Verlaub.
Der eine macht sich viel Gedanken, der andere weniger, wer will bewerten was richtig ist? Wohl keiner.
Und Psychotherapie ist fast nur Gedankenarbéit! Zumind. zu Beginn.
Ich verstehe, dass gr. SB. auch Ängste hat vor der Klinik. Das hatte ich früher auch, mittlerweile war ich aber schon 3 in psych. Kliniken (und habe Null Ängste mehr). Das kann ich aber nicht auf gr. SB. übertragen.
Vollkommen richtig ist aber zunächst an sich zu denken! Also in die Klinik gehen!
Da hat die Krankenkasse wenig mit zu tun.
Habe mich mal selbst informiert. Als es bei im Winter recht eng war, hätte ich die psych. Klinik als Zufluchtsort genutzt (weil fast alles andere zu war). Bei Selbstgefährdungstendenzen müssen die dich aufnehmen!
Hier wieder der Hinweis: Bin Laie und in dieser Funktion darf ich eigentlich gar nichts raten.
Das ist ok, dass du so empfindest.Henrike76 hat geschrieben:Ich finde aber manchen Antwortsatz zu kritisierend, mit Verlaub.
Meine Antworten gingen eben nach meinem Empfinden und manchmal kommen dann solche Reaktionen/Gedankenansätze, die vielleicht dann wiederum hier bei seifenblase zum Nachdenken für sich selbst auch in neue Richtungen anregen
Die Bewertung ist schwer, für Aussenstehende eigentlich nicht machbar, aber manchmal ist es nicht schlecht, direkt auf Etwaiges hingewisen zu werden, zum Neudenken angeregt zu werden.Henrike76 hat geschrieben:wer will bewerten was richtig ist?
Das seh ich teils als Kreislauf, ganz viel nachdenken (mache ich auch) u. hinterfragen (auch das ist ein Hobby von mir ) und die Entscheidungsfindung fällt mir immer schwerer.... Aber oftmals bzw. meist muss man selbst entscheiden bzw. auch wissen, in welche Richtung es gehen soll....graue seifenblase hat geschrieben:Ich denke nicht, dass ich es nicht will, ich hinterfrage nur alles. Was die Entscheidungen die ich zur Zeit eh kaum treffen kann oft nicht leichter macht.
.....weglaufen....aufgeben....graue seifenblase hat geschrieben:Einfach aufgeben, weglaufen, alles hinter mir lassen und keinen Kontakt mehr zu dem jetzt haben und das so lange bis ich für mich das Gefühl habe, ich kann wieder auf besuch kommen in mein jetziges Leben.
Das Schlimme ist, dass sich dadurch nichts ändert und man immer wieder an den alten Punkt zurück kommt, man tritt auf der Stelle. Mal kann man das vielleicht machen, das ganz bewusst, um seinen eigenen Blickwinkel zu ändern und somit zu neuen Entscheidungen/Handlungen zu kommen...
...hinter sich lassen ....
dass muss man mit Sicherheit mehrfach im Leben, "einfach" irgendwann sagen und handeln, neue Wege gehen, wenn die begangenen nicht gut waren....
....aber eben wieder selbst entscheiden.
Seifenblase, ich wünsch dir sehr, dass du deinen Weg findest und ihn gehen kannst und dafür begleitende Hilfe hast.
LG Gisi
Manchmal muss man Menschen aufgeben. Nicht weil sie dir egal sind, sondern weil du es ihnen bist.
Hallo Gisi,
Respekt dafür, dass Du nicht polemisch reagiert hast. Mein Post war schon etwas kritisch (morgens sollte ich sowas nicht schreiben, bin dann zu schlecht drauf).
Du hast wieder das Richtige geschrieben. Ich finde Dich richtig gut!
Wünsche der "grauen Seifenblase" (tue mich schwer miit dem Namen) eine gute Entscheidung. Mit dem Thera sollte eine Entscheidung machbar sein.
Genau das ist es entscheiden und dann handeln! Hab ich jetzt auch gemacht und gehe in stat. Traumatherapie, weil sich das ambulant mehr als wie ein Kaugummi hinzieht. Bekomme vlt. 1/4 der Dokumente durchgesprochen, die ich erstellt habe. Da habe ich jetzt die Schnauze richtig voll von.
Respekt dafür, dass Du nicht polemisch reagiert hast. Mein Post war schon etwas kritisch (morgens sollte ich sowas nicht schreiben, bin dann zu schlecht drauf).
Du hast wieder das Richtige geschrieben. Ich finde Dich richtig gut!
Wünsche der "grauen Seifenblase" (tue mich schwer miit dem Namen) eine gute Entscheidung. Mit dem Thera sollte eine Entscheidung machbar sein.
Genau das ist es entscheiden und dann handeln! Hab ich jetzt auch gemacht und gehe in stat. Traumatherapie, weil sich das ambulant mehr als wie ein Kaugummi hinzieht. Bekomme vlt. 1/4 der Dokumente durchgesprochen, die ich erstellt habe. Da habe ich jetzt die Schnauze richtig voll von.
Hi Henrike,
warum prolemisch reagieren. Ich empfinde es als das Akzeptieren der Meinung eines Anderen und eben auch ein Hinweis auf das Ankommen meines Textes an einen Empfänger insofern hast du schon gut und richtig reagiert.
Gisi
warum prolemisch reagieren. Ich empfinde es als das Akzeptieren der Meinung eines Anderen und eben auch ein Hinweis auf das Ankommen meines Textes an einen Empfänger insofern hast du schon gut und richtig reagiert.
Mit Sicherheit eine gute und richtige Entscheidung. Stationär geht mehr und intensiver als ambulant. Ambulant kann im Nachgang noch begleitend folgen. Ich wünsch dir gutes Gelingen für dich. Einen ersten guten Schritt hast du getan, du hast dich entschiedenHenrike76 hat geschrieben:gehe in stat. Traumatherapie, weil sich das ambulant mehr als wie ein Kaugummi hinzieht. Bekomme vlt. 1/4 der Dokumente durchgesprochen, die ich erstellt habe. Da habe ich jetzt die Schnauze richtig voll von.
Gisi
Manchmal muss man Menschen aufgeben. Nicht weil sie dir egal sind, sondern weil du es ihnen bist.
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graue seifenblase
Thread-EröffnerIn - Forums-Insider

, 29 - Beiträge: 264
@ Henrike!
Danke für deine Antwort, ich hab eh gerne verschiedene Perspektiven zu einem Thema somit ist mir jede Antwort herzlich willkommen.
Angst habe ich in dem Sinne eigentlich nicht vor der Klinik, denn wenn ich mich körperlich verletzt habe, dann muss ich ja auch in ein Spital und lass es behandeln. Zumindest seh ich das jetzt noch so, wo ich noch keine Entscheidung getroffen habe, anders wird es wahrscheinlich noch werden, sollte ich mich dafür entscheiden. Schau ma mal.
Gratulation, dass du da schon einige Schritte weiter bist als ich. Wünsch dir auf jeden Fall gutes Gelingen!
@Gisi
Danke für deine aufmunternden Worte. Ich hoffe ich finde bald den Weg, denn in dem Sumpf ist es echt sch... Wohin ich will weiß ich ja, zumindest einen Teil weiß ich. Und da ich aber bei mir noch nicht alle Ursachen herausgefunden habe, wird das noch ewig dauern bzw stell ich mir die Frage ob ich es jemals wieder schaffe aus dem Sumpf raus zu kommen.
LG graue seifenblase
Danke für deine Antwort, ich hab eh gerne verschiedene Perspektiven zu einem Thema somit ist mir jede Antwort herzlich willkommen.
Angst habe ich in dem Sinne eigentlich nicht vor der Klinik, denn wenn ich mich körperlich verletzt habe, dann muss ich ja auch in ein Spital und lass es behandeln. Zumindest seh ich das jetzt noch so, wo ich noch keine Entscheidung getroffen habe, anders wird es wahrscheinlich noch werden, sollte ich mich dafür entscheiden. Schau ma mal.
Gratulation, dass du da schon einige Schritte weiter bist als ich. Wünsch dir auf jeden Fall gutes Gelingen!
@Gisi
Danke für deine aufmunternden Worte. Ich hoffe ich finde bald den Weg, denn in dem Sumpf ist es echt sch... Wohin ich will weiß ich ja, zumindest einen Teil weiß ich. Und da ich aber bei mir noch nicht alle Ursachen herausgefunden habe, wird das noch ewig dauern bzw stell ich mir die Frage ob ich es jemals wieder schaffe aus dem Sumpf raus zu kommen.
LG graue seifenblase
@graue Seifenblase
"Gratulation, dass du da schon einige Schritte weiter bist als ich. Wünsch dir auf jeden Fall gutes Gelingen!"
Danke für Deine guten Wünsche. Halte mich auf dem laufenden was Deine Entscheidung betrifft.
Schreibe auch ruhig, was Du Dir aus dem Forum an Unterstützung noch wünschst!
@Gisi:
"Ambulant kann im Nachgang noch begleitend folgen."
Danke für Dein Verständnis. Ambulant muss ich weitermachen, das steht fest. Bei einem von der bisherigen amb.Thera empfohlenen "Richtungswechsel" fange ich dann (stundenmässig betrachtet bei der KV) wieder bei Null an. Dieser Hinweis ist Gold wert!
An Alle:
Was würdet Ihr aus Eurer Sicht für die (hoff. nur noch 2,5 Wochen) Überbrückungszeit empfehlen?
Wer kann einem beim ausfüllen des RV-Antrags helfen (für mich nicht mehr wichtig). Alle Sprechstundengehilfinnen die ich gefragt habe, haben nur mit den Achseln gezuckt!
"Gratulation, dass du da schon einige Schritte weiter bist als ich. Wünsch dir auf jeden Fall gutes Gelingen!"
Danke für Deine guten Wünsche. Halte mich auf dem laufenden was Deine Entscheidung betrifft.
Schreibe auch ruhig, was Du Dir aus dem Forum an Unterstützung noch wünschst!
@Gisi:
"Ambulant kann im Nachgang noch begleitend folgen."
Danke für Dein Verständnis. Ambulant muss ich weitermachen, das steht fest. Bei einem von der bisherigen amb.Thera empfohlenen "Richtungswechsel" fange ich dann (stundenmässig betrachtet bei der KV) wieder bei Null an. Dieser Hinweis ist Gold wert!
An Alle:
Was würdet Ihr aus Eurer Sicht für die (hoff. nur noch 2,5 Wochen) Überbrückungszeit empfehlen?
Wer kann einem beim ausfüllen des RV-Antrags helfen (für mich nicht mehr wichtig). Alle Sprechstundengehilfinnen die ich gefragt habe, haben nur mit den Achseln gezuckt!
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graue seifenblase
Thread-EröffnerIn - Forums-Insider

, 29 - Beiträge: 264
@Henrike
Natürlich werde ich euch am laufenden halten, sofern ihr es wünscht.
Jetzt muss ich noch zu meinem Psychiater und mir da die Meinung/ Ansichten einholen, dann habe ich mehrere Meinungen (die bis jetzt alle die gleiche haben) und dann werd ich mich mit mir auseinandersetzen und überlegen und sonst was und hoffentlich zu einem Entschluss kommen.
Was erwarte ich mir vom Forum?:
Ich habe aufgehört mir von anderen Menschen etwas zu erwarten, ich wünsch mir wenn etwas, aber ich nehme es niemandem übel, wenn er/sie sich nicht mit mir abgeben will. Das beruht einfach auf meine Vergangenheit und demnach sehe ich mich selbst nicht als so wichtig, dass man sich mit mir abgibt. Aber ich freue mich immer wieder, wenn jemand seine/ihre Zeit für mich opfert.
Was wünsch ich mir vom Forum?:
Gute Frage. Ich weiß es selbst nicht genau. Ich "freu" mich einfach (soweit ich in meinem derzeitigen Zustand etwas empfinde), wenn ich sehe, dass meine Beiträge beachtet werden ich gelegentlich etwas geschrieben bekomme, sodass ich mitbekomme, dass noch andere da sind, die es vielleicht interessiert, was mit anderen passiert bzw los ist. Wenn dem nicht so ist, dann passt das auch für mich, denn dann fühl ich mich in meinem Selbstbild einfach wieder bestätigt.
LG graue seifenblase
Natürlich werde ich euch am laufenden halten, sofern ihr es wünscht.
Jetzt muss ich noch zu meinem Psychiater und mir da die Meinung/ Ansichten einholen, dann habe ich mehrere Meinungen (die bis jetzt alle die gleiche haben) und dann werd ich mich mit mir auseinandersetzen und überlegen und sonst was und hoffentlich zu einem Entschluss kommen.
Was erwarte ich mir vom Forum?:
Ich habe aufgehört mir von anderen Menschen etwas zu erwarten, ich wünsch mir wenn etwas, aber ich nehme es niemandem übel, wenn er/sie sich nicht mit mir abgeben will. Das beruht einfach auf meine Vergangenheit und demnach sehe ich mich selbst nicht als so wichtig, dass man sich mit mir abgibt. Aber ich freue mich immer wieder, wenn jemand seine/ihre Zeit für mich opfert.
Was wünsch ich mir vom Forum?:
Gute Frage. Ich weiß es selbst nicht genau. Ich "freu" mich einfach (soweit ich in meinem derzeitigen Zustand etwas empfinde), wenn ich sehe, dass meine Beiträge beachtet werden ich gelegentlich etwas geschrieben bekomme, sodass ich mitbekomme, dass noch andere da sind, die es vielleicht interessiert, was mit anderen passiert bzw los ist. Wenn dem nicht so ist, dann passt das auch für mich, denn dann fühl ich mich in meinem Selbstbild einfach wieder bestätigt.
LG graue seifenblase
Hallo graue S*******,
finde in einigen Fällen, die Diskussion und Lösungssuche hier im Forum effektiver als in einer amb. PT (wo ich ca. alle 12 Werktage nen Termin habe).
Meine Selbsthilfegruppe ist da auch wenig hilfreich, genauso die Leute aus der alten Kernfamilie.
Was nicht gegen PT, SHG und Freunde spricht.
Manchmal brauch man aber schnell neue Anregungen und man kann aus einem Erfahrungsschatz von Hunderten Gleichgesinnter schöpfen. Das finde ich sowas von Klasse.
Wünsche einen klaren Kopf und ein gutes Händchen bei den anstehenden Entscheidungen!
finde in einigen Fällen, die Diskussion und Lösungssuche hier im Forum effektiver als in einer amb. PT (wo ich ca. alle 12 Werktage nen Termin habe).
Meine Selbsthilfegruppe ist da auch wenig hilfreich, genauso die Leute aus der alten Kernfamilie.
Was nicht gegen PT, SHG und Freunde spricht.
Manchmal brauch man aber schnell neue Anregungen und man kann aus einem Erfahrungsschatz von Hunderten Gleichgesinnter schöpfen. Das finde ich sowas von Klasse.
Wünsche einen klaren Kopf und ein gutes Händchen bei den anstehenden Entscheidungen!
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