Scham wegen Dissoziation

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Psychotherapie (von der es ja eine Vielzahl von Methoden gibt) gesammelt? Dieses Forum dient zum Austausch über die diversen Psychotherapieformen sowie Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Therapie.
Benutzeravatar

münchnerkindl
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 38
Beiträge: 9898

Beitrag Do., 20.10.2022, 19:41

Betti hat geschrieben: Do., 20.10.2022, 19:34
Hmm, das hoffe ich doch, dass sie damit umgehen kann. Wir haben noch nie explizit darüber geredet.

Mich haben 2 Therapeuten nicht genommen weil sie damit keine Erfahrung haben. Das waren die guten, seriösen, die wissen was sie nicht wissen.

Hoffe doch? Ne, so läuft das nicht. Die meisten Therapeuten kennen sich damit nicht näher aus. Auf der Basis von "hoffe doch" kann man bei sowas nicht arbeiten.

Werbung

Benutzeravatar

lisbeth
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 80
Beiträge: 4122

Beitrag Do., 20.10.2022, 20:15

Du willst mit dem Kopf durch die Wand, Betti, und alles auf einmal (Scham soll weg, die Dissoziation soll weg, die Wut soll weg...) aber ich fürchte, so wird das nix. Denn du springst in diesem Dreieck aus Scham-Dissoziation-Wut umher wie ein kopfloses Huhn. Und - ganz ehrlich - mir kommt hier beim Lesen dieses Zitat in den Sinn, das Einstein zugeschrieben wird: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun aber andere Ergebnisse zu erwarten."

Lies mal deinen ersten Posts hier im Forum durch, die klingen ganz genauso wie heute. Das heißt, du versuchst seit was weiß ich wieviel Jahren immer wieder dasselbse, aber drehst dich nur im Kreis. Und deine Therapeutinnen drehen sich offensichtlich mit. Das meine ich nicht als Vorwurf an dich und das heißt auch nicht dass du "unfähig" wärst. Sondern ich möchte das als Plädoyer verstanden wissen, dass es vielleicht mal notwendig wird, deine Widerstände gegen andere Herangehensweisen und Ansätze zu überdenken. zB körpertherapeutische und achtsamkeitsbasierte Ansätze. zB kreative Therapiemethoden, wo es nicht so sehr auf das gesprochene Wort ankommt. zB andere Ansätze in der Traumatherapie. zB Klinikaufenthalt (und ja, es gibt auch noch andere Möglichkeiten als Akut-Psychiatrie) - Aber du bist überhaupt nicht bereit, da auch nur mal einen Millimeter von deinem ausgetretenen Pfad abzuweichen, und mal irgendwas Neues zu probieren. Oder auch nur mal in Betracht zu ziehen, dich nicht mit deinem Alltag und deiner Arbeit selbst "abzuschießen" - denn das kann auch eine Art Sucht sein, aus der man perfiderweise dann auch noch Bestätigung zieht, weil man ja "zum Glück" immer noch in einem akzeptablen Maß "funktioniert".

Auf mich wirkt deine Therapeutin ehrlich gesagt auch etwas planlos - und selbst wenn sie einen Plan hätte, sie würde aktuell damit nicht zu dir durchdringen. Solange du ständig so hoch in der Aktivierung bist, bringt es überhaupt nichts, sich mit Inhalten zu beschäftigen. Zu allererst ist die Regulierung dran: Verlangsamen. Das vegetative Nervensystem stärken (polyvagale Theorie, dazu gibts jede Menge Übungen). Achtsame Selbstbeobachtung - auch dafür ist Verlangsamung wichtig, sonst überforderst du dich gleich wieder selbst. Und für den Anfang ist für sowas ein geschützter Rahmen (Klinik oder Tagesklinik) absolut empfehlenswert. Denn du wirst da immer wieder auf dich selbst zurückgeworfen werden, und dann ist es gut, wenn Menschen da sind, die dich da aktiv unterstützen können.

Es ist deine Entscheidung, ob du dich auch die nächsten 7 Jahre weiter im Kreis drehen willst, ich würde dir wünschen, dass du früher den Ausstieg findest. Wenn du nicht bereit bist, die "Kosten" für den Klinikaufenthalt aufzubringen (also was es dich mental, psychisch an Anstrengung usw kosten würde) - will ich dir nur dalassen: Auch das Weitermachen wie bisher hat seinen Preis und der ist ganz sicher nicht niedriger als der Preis, der dir aktuell zu "teuer" erscheint.
When hope is not pinned wriggling onto a shiny image or expectation, it sometimes floats forth and opens.
― Anne Lamott

Benutzeravatar

münchnerkindl
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 38
Beiträge: 9898

Beitrag Do., 20.10.2022, 20:33

Es ist auch eine Frage, was ist für die Kinder auf Dauer "schlimmer"? Dass sich mal ein paar Monate der Papa, die Grosseltern etc um die Kinder kümmern oder dass sie bis sie irgendwann mal ausziehen regelmässig Wutanfälle, Dissos und Depressionen Mutter mitbekommen müssen.

Fakt ist, in dem Zustand bist du keine effektive und für die Kinder gesunde Hauptbezugsperson. Und vermutlich ist die ganze Sache auch für deinen Partner belastend.

Benutzeravatar

Seepferdchen_
sporadischer Gast
sporadischer Gast
weiblich/female, 34
Beiträge: 28

Beitrag Do., 20.10.2022, 20:56

Ich kenne Dissoziationen auch gut. Mir hilft da am besten Körperkontakt - macht deine Therapeutin sowas?

Sich öffnen, bei mir geht telefonieren ganz gut. Das ist nicht so reaktionslos, wie mailen, trotzdem bin ich in "Sicherheit" und könnte jederzeit auflegen.

Werbung

Benutzeravatar

Shukria
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
anderes/other, 44
Beiträge: 1590

Beitrag Do., 20.10.2022, 21:26

Stimmt, es hat sich zu 2015 und 2018 im Prinzip nicht wirklich was verändert. Und 2018 hattest du auch schon über andere Methoden/Zugänge nachgedacht und alle verworfen, genauso wie jetzt wieder. Klinik nein. Malen nein, musik nein, Körper nein... Reiten nein...

Irgendwie geht alles nicht bei dir und irgendeinen Grund gibt es immer.

Reiten fändest du gut, was spricht dagegen dort hinzugehen wo es das für Kinder und beeinträchtigte Menschen (so hast du das damals geschrieben in dem thread) gibt. Du bist beeinträchtigt.

Mich irritiert deine Aussage zu deiner Therapeutin ihr hättet noch nie explizit über Dissoziationen und konkrete Herangehensweisen hierzu gesprochen. Die sind ja nicht zu übersehen. Vielleicht suchst du dir ja unabsichtlich jedesmal Therapeutinnen die es nicht schaffen, weil ihnen das Werkzeug fehlt, dich in der Aufarbeitung zu begleiten. Und vielleicht willst du nicht wirklich Aufarbeitung. Klar du willst die Symptome nicht mehr aber die Auseinandersetzung willst du hierfür nicht angehen. Ein bißchen wasch mich, aber mach mich nicht nass.

Ich merke das ich hier erst einmal nichts mehr schreiben möchte, da ich nicht glaube das du etwas davon annehmen und umsetzen kannst.
Wie gesagt wenn du wirklich was ändern willst stehen hier genug Tipps von vielen user*innen. Ob du ins Handeln kommst ist deine Entscheidung. Die nimmt dir auch niemand ab. Egal zu wievielen Therapeutinnen du noch gehst.

Benutzeravatar

Thread-EröffnerIn
Betti
Forums-Gruftie
Forums-Gruftie
weiblich/female, 42
Beiträge: 596

Beitrag Do., 20.10.2022, 21:34

Danke für eure Anworten. Ihr habt vermutlich mit allem Recht. Trotzdem tut es gerade extrem weh, das alles so vor den Kopf geworfen zu bekommen.

Wie es scheint bin ich unfähig irgendwas auf die Reihe zu bekommen. Und das hier noch weiter zu thematisieren hat vermutlich keinen Sinn. Ideen und Ratschläge eurerseits gibt es ja genug.

Ich brauche Zeit zum Nachdenken...

Benutzeravatar

Sydney-b
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
anderes/other, 50
Beiträge: 3734

Beitrag Do., 20.10.2022, 21:38

Und ich weiß tatsächlich auch nicht ob ich dafür in der Stunde bereit bin. Meine Bedürftigkeit zu zeigen halte ich kaum oder eigentlich gar nicht aus.
:kopfschuettel:
[/quote]

Ich finde, durch dein ständiges und auch langanhaltendes Dissoziieren zeigst du deine
Bedürftigkeit mehr als deutlich.
Du zeigst deine Bedürftigkeit auf deine - diese - Art.
In dem Fall, dass du eine ganze Stunde lang nicht aus der Dissoziation "auftauchen" möchtest.

Es gibt nämlich tatsächlich sehr viele Wege und Übungen, die aus der Dissoziation führen.

Auch solltest du unbedingt den Rat deiner Therapeutin annehmen und erst spazieren zu gehen, oder einen Kaffee zu trinken....was auch immer.
Aber in so einem Zustand ist es viel zu gefährlich, Auto zu fahren.

Für dich, aber auch für die anderen Verkehrsteilnehmer....

Benutzeravatar

lisbeth
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 80
Beiträge: 4122

Beitrag Do., 20.10.2022, 21:50

Betti hat geschrieben: Do., 20.10.2022, 21:34 Wie es scheint bin ich unfähig irgendwas auf die Reihe zu bekommen.
Ein erster Schritt wäre es, ganz bewusst mit der ständigen verbalen Selbstabwertung aufzuhören. Das ist verbales SVV und verfestigt diese Überzeugungen noch weiter.

Was würdest du deinem Kind sagen, wenn es ständig sagt, ich bin unfähig? Genau so solltest du auch anfangen, mit dir selbst unzugehen...
When hope is not pinned wriggling onto a shiny image or expectation, it sometimes floats forth and opens.
― Anne Lamott

Benutzeravatar

Sinarellas
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 42
Beiträge: 2378

Beitrag Fr., 21.10.2022, 07:28

Betti, sprechen wir eigentlich bei deiner Diagnose die du glaub ich nicht mitgeteilt hast von struktureller Dissoziation (partielle DIS/ DIS)? Denn dann ist es durchaus schwieriger "mal einfach so tolle neue Dinge auszuprobieren" oder "einfach mal Skills anzuwenden" oder "aufhören sich abzuwerten" usw.
Falls ja, kannst du mir dazu auch eine PN schreiben - falls du das nicht preisgeben willst (was ich verstehen kann). Da kenne ich noch einige Wege.
Falls nein, dann einfach ignorieren.
..:..

Benutzeravatar

Shukria
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
anderes/other, 44
Beiträge: 1590

Beitrag Fr., 21.10.2022, 08:26

P. S.
Und vielleicht ist mit
- 3 kleinen Kindern,
- Start in die Selbständigkeit,
- Haus,
- Depressionenen für die du Medikamente brauchst zur Stabilisierung,
- die Verstrickung mit deiner Herkunftsfamilie/Täterkontakt und angewiesen sein auf diesen! bzgl. der Notwendigkeit der Kinderbetreuung,
- der Ablehnung einer Aufarbeitung im geschützten Rahmen (Klinik)
- fehlende Selbstfűrsorge

... aktuell das ambulante Setting zur Zeit nicht der Rahmen um diese belastenden Themen aufzumachen

Auf welche Ressourcen willst du zurückgreifen dich selber zu stabilisieren, wenn es im Alltag so schon an allen Ecken und Enden wackelt...? Vielleicht brauchst du die Dissoziation als Schutz vor noch mehr Überlastung in die du dich sonst damit katapultieren würdest...

In jeder professionellen Traumatherapie steht VOR inhaltlicher Aufarbeitung die Arbeit an der Beendigung des Täterkontaktes bzw der emotionalen Verstrickung. Du hast nicht nur welchen, du bist existentiell auf diesen angewiesen. Du kannst nur arbeiten, weil deine UrsprungsFamilie die Betreuung der Kids übernimmt.
Es ist nicht realisierbar dann in der Konstellation an Aufarbeitung heran zu gehen. Es wundert nicht warum du in Dissos abrutschst

Benutzeravatar

münchnerkindl
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 38
Beiträge: 9898

Beitrag Fr., 21.10.2022, 16:40

Betti hat geschrieben: Do., 20.10.2022, 21:34 Ich brauche Zeit zum Nachdenken...


Ne, die hattest du du letzten 8 Jahre die du hier schreibst und im Grunde immer mit der selben Fragestellung.

Du denkst schon seit 8 Jahren über die Misere und wie du sie ändern könntest nach. Es wird mal Zeit dass du aktiv wirst. Vom Nachdenken hat sich nichts verändert und wird sich nichts ändern.

Dir mehr Zeit zu geben um nachzudenken endet nur darin, dass die Lethargie und die Feigheit die Oberhand gewinnen und du wieder keine sinnvollen Veränderungen angehst.

Wenn du was ändern willst dann fang an zu recherchieren welche guten Traumakliniken für kPTBS mit Dissos es gibt und wie du deine Kinder in der Zeit wo du dort bist betreut bekommst. Oder ob es bei dir Tageskliniken mit so einem Schwerpunkt gibt und wie du da reinkommst. Nachdenken, das kannst du in die Tonne kloppen, du weisst genau was du tun müsstest damit sich da irgendwas bessern kann. Du hast immer noch zu wenig Motivation es anzugehen.

Benutzeravatar

münchnerkindl
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 38
Beiträge: 9898

Beitrag Fr., 21.10.2022, 16:52

Shukria hat geschrieben: Fr., 21.10.2022, 08:26 P. S.
Und vielleicht ist mit
- 3 kleinen Kindern,
- Start in die Selbständigkeit,
- Haus,
- Depressionenen für die du Medikamente brauchst zur Stabilisierung,
- die Verstrickung mit deiner Herkunftsfamilie/Täterkontakt und angewiesen sein auf diesen! bzgl. der Notwendigkeit der Kinderbetreuung,
- der Ablehnung einer Aufarbeitung im geschützten Rahmen (Klinik)
- fehlende Selbstfűrsorge

... aktuell das ambulante Setting zur Zeit nicht der Rahmen um diese belastenden Themen aufzumachen

Auf welche Ressourcen willst du zurückgreifen dich selber zu stabilisieren, wenn es im Alltag so schon an allen Ecken und Enden wackelt...?


Diese ganze soziale Situation mit sehr hohen Anforderungen hast du dir aber auch in den letzten 8 Jahren mutwillig ans Bein gebunden, wissend, dass die Leistungsfähigkeit dafür nicht ausreichend ist.

Mutwillig so tun als gäbe es die psychischen Probleme nicht, mutwillig nicht nein sagen zu weiteren Kindern, Haus, Firmengrünung, Herkunftsfamilie etc wenn klar ist dass das in die völlige Überforderung führt. Weil das war vor 8 Jahren nach dem ersten Kind wo du hier angefangen hast zu schreiben klar, dass du ernsthafte Probleme hast, nicht belastbar bist.

Mutwillig ignorieren wenn mehrere Therapien hintereinander keinen positiven Effekt auf die ganze Misere haben und das zum Anlass nehmen eine für deine Problematik PASSENDE Behandlung zu finden.

Eine ernsthafte, chronische psychische Krankheit zu haben bedeutet, die Lebensumstände daran anzupassen. Jemand der sehr schlecht sieht kann einfach nicht als Pilot oder bei der Feuerwehr arbeiten. Geht nicht. Ein trockener Alkoholiker sollte nicht in einer Bar arbeiten wenn er keinen Rückfall erleiden will. Geht nicht. Die Anforderungen da passen nicht zu dem was derjenige leisten kann. Genau so ist es mit psychischen Krankheiten.

Benutzeravatar

münchnerkindl
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 38
Beiträge: 9898

Beitrag Fr., 21.10.2022, 16:56

Betti hat geschrieben: Do., 20.10.2022, 21:34 Danke für eure Anworten. Ihr habt vermutlich mit allem Recht. Trotzdem tut es gerade extrem weh, das alles so vor den Kopf geworfen zu bekommen.


Du bist ja auch seit fast 10 Jahren, seit du hier schreibst extrem aktiv darin, diese unschönen Dinge jedes Mal wenn du sie gehört hast wieder zu verdrängen. :cool:

Benutzeravatar

chrysokoll
[nicht mehr wegzudenken]
[nicht mehr wegzudenken]
weiblich/female, 45
Beiträge: 4526

Beitrag Fr., 21.10.2022, 17:48

Man kann Dinge immer auch ändern.
Klar, das wird nicht leichter mit drei kleinen Kindern, Haus, Selbständigkeit.
Aber man kann (und sollte unbedingt !!!) Täterkontakt abbrechen, man kann eine Selbstsändigkeit aufgeben, man kann ein Haus wieder verkaufen. Das ist alles nicht einfach, aber man kann auf die Bremse treten, innehalten.
Und ja, vielleicht, vermutlich ist das mit finanziellen Verlusten verbunden. Notfalls lebt man eine Weile von Grundsicherung, notfalls sind die Kinder während des Klinikaufenthaltes in Tagespflege oder Wochenpflege oder Kurzzeitpflege. Das ist alles andere als schön, es ist aber auch alles andere als schön für die Kinder so zu leben - und das meine ich ausdrücklich nicht als Vorwurf. Aber natürlich teilen sich schwere psychische Probleme auch den Kindern mit, das geht auch an denen nicht spurlos vorüber

Benutzeravatar

caduta
Forums-Insider
Forums-Insider
weiblich/female, 54
Beiträge: 425

Beitrag Fr., 21.10.2022, 18:19

Betti hat geschrieben: Do., 20.10.2022, 21:34 Danke für eure Anworten. Ihr habt vermutlich mit allem Recht. Trotzdem tut es gerade extrem weh, das alles so vor den Kopf geworfen zu bekommen.

Wie es scheint bin ich unfähig irgendwas auf die Reihe zu bekommen. Und das hier noch weiter zu thematisieren hat vermutlich keinen Sinn. Ideen und Ratschläge eurerseits gibt es ja genug.

Ich brauche Zeit zum Nachdenken...
:trost:

Werbung

Antworten
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag