Thread für alle Fragen (ganz neu ;-))
Ja sicher, aber wenn ich wirklich bewusstlos bin und meine Hunde stundenlang im Auto sitzen müssen, ist das auch keine Erleichterung. Das geht für mich nicht.
Egal...ich werde weiter nachforschen wie das gehandhabt wird.
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Wurstel
Die Rettung kann sich bei einem Autounfall nicht um irgendwelche im Auto befindlichen Haustiere kümmern, sie wird sie wohl auch nicht im Krankenwagen mitnehmen dürfen.
Hier mal zwei diesbezügliche Erfahrungen von mir:
1.) Nach meinem Herzinfarkt (meine Schwester wollte meinen Hund einschläfern lassen)
Eines Tages (das war Jahre vor meinem Unfall) hatte ich einen Herzinfarkt. Darauf kam mein damaliger Psychotherapeut, der gleich bei meiner damaligen Hausärztin (deren Ordination nur ca. 100 Meter entfernt vom Therapeuten war) anrief und mich zu ihr schickte. Die Hausärztin machte gleich ein EKG und ortete Gefahr im Verzug. Sie rief meine Schwester an, damit diese mich SOFORT ins Krankenhaus in der nahen Kleinstadt bringt (sie sagte, daß Eile geboten ist und meine Schwester ja schneller da ist als die Rettung). Jedoch hat mich meine Schwester zuerst zu mir nach Hause gefahren und mich unter die Dusche gestellt, sie sagte, daß ich nicht ungeduscht ins Krankenhaus kommen kann, weil die mich sonst nicht aufnehmen. Ich sagte ihr, daß die Hausärztin ausdrücklich gesagt hat, daß wir SOFORT ins Krankehaus fahren sollen, aber sie meinte: "Ja, glaubst Du, daß ich dich mit ungewaschenen Haaren ins Krankenhaus bringe? Da muß ich mich ja genieren, das kommt überhaupt nicht in Frage." Naja, das Duschen und Frisch-anziehen hat dann soviel Zeit verschlungen, daß wir erst mehr als eine Stunde später ins Krankenhaus gekommen sind. (Es wäre wohl besser gewesen, wenn meine Hausärztin gleich die Rettung gerufen hätte. Allerdings konnte sie nicht damit rechnen, daß meine Schwester mit mir nicht gleich ins Krankenhaus fährt, sondern sich einbildet, daß ich mich vorher unbedingt duschen und frisch anziehen muß.)
In der Zeit, als ich dann im Krankenhaus lag, rief mich meine Schwester an, daß sich Leute beschwerten, weil mein Hund pausenlos bellt und ich das SOFORT abstellen muß. Sie sagte, daß die Nachbarn schon mit der Polizei drohen, und das darf nicht geschehen, weil wir dann schlecht dastehen und daher mein Hund eingeschläfert werden muß und sie jetzt gleich einen Tierarzt anruft, der das macht. Vor Schreck habe ich dann einen Bekannten informiert, der gleich einen Aufruf in Facebook geschrieben hat, daß mein Hund VORÜBERGEHEND übernommen werden soll; es hat sich dann auch ein Mann gemeldet, der meinen Hund übernommen hat, dieser Mann hat dann aber deshalb Schwierigkeiten mit seiner Frau bekommen (die wollte sich wegen meinem Hund sogar scheiden lassen), was dann dazu geführt hat, daß mein Schwager meinen Hund wieder zu mir geholt hatte (ich war ja eh schon wieder zuhause) - ich bekam dann Vorwürfe von meiner Schwester, denn sie hatte bereits meine Nachbarn informiert, daß mein Hund für immer weg ist, und jetzt ist er wieder zurückgekommen; nach Ansicht meines Schwagers hatte ich beim Suchen nach einem neuen Platz vergessen zu erwähnen, daß mein Hund DAUERHAFT zu übernehmen wäre. (Nach dem Tod meines Hundes erhielt ich ein Schreiben vom Amtstierarzt, daß aufgrund von Belästigung durch Hundegebell ab sofort die Hundehaltung an meiner Adresse verboten ist. Ich nehme an, daß dies von den Nachbarn zusammen mit meiner Schwester veranlaßt worden ist.)
Meine Katze mußte sich in jener Zeit übrigens selber versorgen; meine Schwester war der Ansicht, daß eine Katze das jederzeit selber kann (sie wurde von meiner Schwester ja rausgesperrt) - mit dieser Ansicht hatte sie recht, weil die Katze meine wochenlange Abwesenheit heil überstanden hat. Und meine Hühner (die ich ja genauso wie den Hund nach dem Tod meines Vaters übernommen habe) mußten sich in dieser Zeit auch selber versorgen.
2.) Nach meinem schweren Unfall
Anfang Februar 2019 bin ich mit meinem Elektromoped auf dem Weg zum Bahnhof (um in die Arbeit zu fahren) gestürzt und habe mir einen komplizerten Bruch und weitere Verletzungen zugezogen. Ich lag etliche Monate im Krankenhaus/Pflegeheim/Rehabilitationszentrum und kam im Rollstuhl heim, mein Haus mußte teuer rollstuhlgerecht umgebaut werden. Ich habe dann einen Freund, der in Wien wohnt, gebeten, meinen Hund und meine Katze zu füttern (meine Hühner waren inzwischen gestorben bzw. vom Hund gerissen). Da der Weg von seinem Einfamilienhaus zu meinem Bauernhof weit war, übernachtete er dort gleich und fuhr gar nicht mehr nach Hause. Meine Schwester machte mir dann telefonisch Vorhaltungen; sie wurde von Nachbarn verständigt, daß in meinem Haus Frauen ein- und ausgehen, schrie, "wir sind kein Bordell!" und verlangte, daß ich das abstelle (ja wie denn, wenn ich im Pflegeheim liege?). Es stellte sich dann heraus, daß dieser Freund (den ich nun *Pfleger-Freund* nenne) eine seiner Freundinnen in mein Haus gebeten hatte, um ihn da zu unterstützen (diese Frau nenne ich nun "Putzfrau/Köchin"). Als ich dann endlich wieder nach Hause gekommen bin, übernahm dieser Freund Pflegedienste und die Frau putzte und kochte, war aber oft recht aggressiv (vor allem, wenn sie wieder stark betrunken war, ein bis zwei Flaschen Vodka täglich waren bei dieser Frau Standard). Die Putzfrau/Köchin kam auch mit meinem Hund nicht klar, daher verlangte sie, daß er draußen bleiben muß, auch in der Kälte. Dann wurde der Hund krank (Lungenentzündung), außerdem hatte er ein Darmgeschwür. Zuletzt ließen der Pfleger-Freund und die Putzfrau/Köchin gegen meinen Willen meinen Hund einschläfern. (Ich habe damals in einem Hundeforum über diese Sache diskutiert.)
Abschließend möchte ich sagen, daß es SEHR problematisch ist, wenn man ins Krankenhaus muß und daheim Haustiere hat. Denn die Rettung und das Krankenhaus können sich nicht um Haustiere kümmern. Wenn man also niemanden hat, der sich in der Zwischenzeit um Deine Tiere kümmert, dann bleiben diese während Deines Krankenhausaufenthaltes unversorgt.
Ich kann Dir daher nur raten, Dich nach irgendjemandem umzuschauen, der sich im Notfall um Deine Tiere kümmern kann.
Wie machst Du das eigentlich, wenn Du in Urlaub fährst?
Wurstel
Das ist wirklich ein Problem.Louna hat geschrieben: Mi., 14.01.2026, 11:50 Hallo,
ich bin ja viel mit meinen beiden Hunden im Auto unterwegs. Wenn ich jetzt einen Unfall habe und ins Krankenhaus muss, was passiert dann mit den Beiden? Und woher weiß ich wo sie dann sind?
Die Rettung kann sich bei einem Autounfall nicht um irgendwelche im Auto befindlichen Haustiere kümmern, sie wird sie wohl auch nicht im Krankenwagen mitnehmen dürfen.
Hier mal zwei diesbezügliche Erfahrungen von mir:
1.) Nach meinem Herzinfarkt (meine Schwester wollte meinen Hund einschläfern lassen)
Eines Tages (das war Jahre vor meinem Unfall) hatte ich einen Herzinfarkt. Darauf kam mein damaliger Psychotherapeut, der gleich bei meiner damaligen Hausärztin (deren Ordination nur ca. 100 Meter entfernt vom Therapeuten war) anrief und mich zu ihr schickte. Die Hausärztin machte gleich ein EKG und ortete Gefahr im Verzug. Sie rief meine Schwester an, damit diese mich SOFORT ins Krankenhaus in der nahen Kleinstadt bringt (sie sagte, daß Eile geboten ist und meine Schwester ja schneller da ist als die Rettung). Jedoch hat mich meine Schwester zuerst zu mir nach Hause gefahren und mich unter die Dusche gestellt, sie sagte, daß ich nicht ungeduscht ins Krankenhaus kommen kann, weil die mich sonst nicht aufnehmen. Ich sagte ihr, daß die Hausärztin ausdrücklich gesagt hat, daß wir SOFORT ins Krankehaus fahren sollen, aber sie meinte: "Ja, glaubst Du, daß ich dich mit ungewaschenen Haaren ins Krankenhaus bringe? Da muß ich mich ja genieren, das kommt überhaupt nicht in Frage." Naja, das Duschen und Frisch-anziehen hat dann soviel Zeit verschlungen, daß wir erst mehr als eine Stunde später ins Krankenhaus gekommen sind. (Es wäre wohl besser gewesen, wenn meine Hausärztin gleich die Rettung gerufen hätte. Allerdings konnte sie nicht damit rechnen, daß meine Schwester mit mir nicht gleich ins Krankenhaus fährt, sondern sich einbildet, daß ich mich vorher unbedingt duschen und frisch anziehen muß.)
In der Zeit, als ich dann im Krankenhaus lag, rief mich meine Schwester an, daß sich Leute beschwerten, weil mein Hund pausenlos bellt und ich das SOFORT abstellen muß. Sie sagte, daß die Nachbarn schon mit der Polizei drohen, und das darf nicht geschehen, weil wir dann schlecht dastehen und daher mein Hund eingeschläfert werden muß und sie jetzt gleich einen Tierarzt anruft, der das macht. Vor Schreck habe ich dann einen Bekannten informiert, der gleich einen Aufruf in Facebook geschrieben hat, daß mein Hund VORÜBERGEHEND übernommen werden soll; es hat sich dann auch ein Mann gemeldet, der meinen Hund übernommen hat, dieser Mann hat dann aber deshalb Schwierigkeiten mit seiner Frau bekommen (die wollte sich wegen meinem Hund sogar scheiden lassen), was dann dazu geführt hat, daß mein Schwager meinen Hund wieder zu mir geholt hatte (ich war ja eh schon wieder zuhause) - ich bekam dann Vorwürfe von meiner Schwester, denn sie hatte bereits meine Nachbarn informiert, daß mein Hund für immer weg ist, und jetzt ist er wieder zurückgekommen; nach Ansicht meines Schwagers hatte ich beim Suchen nach einem neuen Platz vergessen zu erwähnen, daß mein Hund DAUERHAFT zu übernehmen wäre. (Nach dem Tod meines Hundes erhielt ich ein Schreiben vom Amtstierarzt, daß aufgrund von Belästigung durch Hundegebell ab sofort die Hundehaltung an meiner Adresse verboten ist. Ich nehme an, daß dies von den Nachbarn zusammen mit meiner Schwester veranlaßt worden ist.)
Meine Katze mußte sich in jener Zeit übrigens selber versorgen; meine Schwester war der Ansicht, daß eine Katze das jederzeit selber kann (sie wurde von meiner Schwester ja rausgesperrt) - mit dieser Ansicht hatte sie recht, weil die Katze meine wochenlange Abwesenheit heil überstanden hat. Und meine Hühner (die ich ja genauso wie den Hund nach dem Tod meines Vaters übernommen habe) mußten sich in dieser Zeit auch selber versorgen.
2.) Nach meinem schweren Unfall
Anfang Februar 2019 bin ich mit meinem Elektromoped auf dem Weg zum Bahnhof (um in die Arbeit zu fahren) gestürzt und habe mir einen komplizerten Bruch und weitere Verletzungen zugezogen. Ich lag etliche Monate im Krankenhaus/Pflegeheim/Rehabilitationszentrum und kam im Rollstuhl heim, mein Haus mußte teuer rollstuhlgerecht umgebaut werden. Ich habe dann einen Freund, der in Wien wohnt, gebeten, meinen Hund und meine Katze zu füttern (meine Hühner waren inzwischen gestorben bzw. vom Hund gerissen). Da der Weg von seinem Einfamilienhaus zu meinem Bauernhof weit war, übernachtete er dort gleich und fuhr gar nicht mehr nach Hause. Meine Schwester machte mir dann telefonisch Vorhaltungen; sie wurde von Nachbarn verständigt, daß in meinem Haus Frauen ein- und ausgehen, schrie, "wir sind kein Bordell!" und verlangte, daß ich das abstelle (ja wie denn, wenn ich im Pflegeheim liege?). Es stellte sich dann heraus, daß dieser Freund (den ich nun *Pfleger-Freund* nenne) eine seiner Freundinnen in mein Haus gebeten hatte, um ihn da zu unterstützen (diese Frau nenne ich nun "Putzfrau/Köchin"). Als ich dann endlich wieder nach Hause gekommen bin, übernahm dieser Freund Pflegedienste und die Frau putzte und kochte, war aber oft recht aggressiv (vor allem, wenn sie wieder stark betrunken war, ein bis zwei Flaschen Vodka täglich waren bei dieser Frau Standard). Die Putzfrau/Köchin kam auch mit meinem Hund nicht klar, daher verlangte sie, daß er draußen bleiben muß, auch in der Kälte. Dann wurde der Hund krank (Lungenentzündung), außerdem hatte er ein Darmgeschwür. Zuletzt ließen der Pfleger-Freund und die Putzfrau/Köchin gegen meinen Willen meinen Hund einschläfern. (Ich habe damals in einem Hundeforum über diese Sache diskutiert.)
Abschließend möchte ich sagen, daß es SEHR problematisch ist, wenn man ins Krankenhaus muß und daheim Haustiere hat. Denn die Rettung und das Krankenhaus können sich nicht um Haustiere kümmern. Wenn man also niemanden hat, der sich in der Zwischenzeit um Deine Tiere kümmert, dann bleiben diese während Deines Krankenhausaufenthaltes unversorgt.
Ich kann Dir daher nur raten, Dich nach irgendjemandem umzuschauen, der sich im Notfall um Deine Tiere kümmern kann.
Wie machst Du das eigentlich, wenn Du in Urlaub fährst?
Wurstel
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wind of change
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, 52 - Beiträge: 4239
Das was du erzählst, Wurstel (ich kannte schon die "Geschichte") ist bestimmt sehr "beruhigend" (in Anführunggstrichen) für Louna
Ich weiss es auch nicht so ganz genau, Louna, aber ich gehe mal stark davon aus, dass auch wenn du weit entfernt wegfährst, sich parallel Tierschutzverein oder ähnliche Tierschutzverbände um deine Hunde kümmern würden. Dass die Tiere dann ihrem Schicksal überlassen werden kann ich mir kaum vorstellen. Und du würdest dann auch benachrichtigt werden. Sonst können dir vielleicht noch Bekannte/Freunde in ähnlicher Situation näheres dazu sagen oder Leute vom Tierschutzverein/Tierheim oder sogar Veterinäramt ......
Ich weiss es auch nicht so ganz genau, Louna, aber ich gehe mal stark davon aus, dass auch wenn du weit entfernt wegfährst, sich parallel Tierschutzverein oder ähnliche Tierschutzverbände um deine Hunde kümmern würden. Dass die Tiere dann ihrem Schicksal überlassen werden kann ich mir kaum vorstellen. Und du würdest dann auch benachrichtigt werden. Sonst können dir vielleicht noch Bekannte/Freunde in ähnlicher Situation näheres dazu sagen oder Leute vom Tierschutzverein/Tierheim oder sogar Veterinäramt ......
Gehe so weit, wie du sehen kannst. Wenn du dort ankommst, wirst du sehen, wie es weitergeht.
(Autor unbekannt)
Wege entstehen, indem man sie geht. (Franz Kafka)
Glaub nicht alles was du denkst (Heinz Erhardt (?))
(Autor unbekannt)
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Glaub nicht alles was du denkst (Heinz Erhardt (?))
Wurstel, du weißt, wie man besorgte Menschen aufmuntert 
...nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende..
Respektlosigkeit ist der Schrei nach Aufmerksamkeit eines unsicheren Geistes.
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Sinarellas
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, 42 - Beiträge: 2378
Louna hat geschrieben: Mi., 14.01.2026, 11:50 Hallo,
ich bin ja viel mit meinen beiden Hunden im Auto unterwegs. Wenn ich jetzt einen Unfall habe und ins Krankenhaus muss, was passiert dann mit den Beiden? Und woher weiß ich wo sie dann sind?
ich würde sagen die klassiker zur Selbst_Beruhigung:
-Notfallkarte im Portemonnaie: Hinweis "Hunde im Auto", Namen, Anzahl, Kontaktperson.
und oder Aufkleber am Auto oder Hinweis im Handschuhfach: Rettungskräfte schauen da rein.
-Notfallkontakt festlegen: Freund, Familie, Hundesitter, Tierheim-Nummer wer auch immer
-Handy sperrbildschirm: Text wie "Im Notfall bitte X anrufen - Hunde im Auto". Dasg eht ganz gut...
- Und Absprechen, wer die Hunde im Ernstfall abholt.
_> Wenns niemanden gibt, wird das Ordnungsamt dazugeholt und die Hunde kommen vorübergehend ins Tierheim oder zu einer amtlichen Verwahrstelle. nach dem Krankenhaus ruft man dann bei der polizeilichen Dienststelle an und kriegt die Infos.
..:..
Danke für die vielen Antworten.
In meinem Rucksack habe ich ein Schreiben mit Medikamentenplan und was die Ärzte angeht, etwas was sie auf keinen Fall tun dürfen wenn ich noch ansprechbar bin, mich aber nicht äußern kann. In kurz, da stehen auch Notfallnummern drauf und eben das Hunde da sind.
Ins Portemonnaie wäre wirklich sinnvoll wenn ich da auch noch was rein tue und wenn ich eine längere Strecke fahre, dann zusätzlich noch 2 Zeilen auf die Blende legen, das Hunde im Auto sind, mache ich gleich mal, das hilft mir wirklich sehr viel weiter, vielen Dank.
Mir geht es eher darum wenn ich ewig weit weg bin, das niemand 500 km weit kommen kann, wenn etwas passiert und es ist gut dass ich mich informiere und sicher bin dass das Veterinäramt oder Auffangstationen die Hunde dann versorgen würden. Mega, das wäre wirklich toll wenn das so klappen würde.
Ich muss gerade eh schauen wenn ich mal ins Krankenhaus muss oder Klapse kurzfristig wo die Hunde hin kommen, denn die meisten meiner Bekannten / Freunde im nahen Kreis haben selbst Hunde die sich mit meinen nicht verstehen. Das ist blöd. Den Kleinen bekomme ich immer irgendwo unter, aber die Große halt nicht so leicht, das werde ich jetzt in Angriff nehmen.
In meinem Rucksack habe ich ein Schreiben mit Medikamentenplan und was die Ärzte angeht, etwas was sie auf keinen Fall tun dürfen wenn ich noch ansprechbar bin, mich aber nicht äußern kann. In kurz, da stehen auch Notfallnummern drauf und eben das Hunde da sind.
Ins Portemonnaie wäre wirklich sinnvoll wenn ich da auch noch was rein tue und wenn ich eine längere Strecke fahre, dann zusätzlich noch 2 Zeilen auf die Blende legen, das Hunde im Auto sind, mache ich gleich mal, das hilft mir wirklich sehr viel weiter, vielen Dank.
Mir geht es eher darum wenn ich ewig weit weg bin, das niemand 500 km weit kommen kann, wenn etwas passiert und es ist gut dass ich mich informiere und sicher bin dass das Veterinäramt oder Auffangstationen die Hunde dann versorgen würden. Mega, das wäre wirklich toll wenn das so klappen würde.
Ich muss gerade eh schauen wenn ich mal ins Krankenhaus muss oder Klapse kurzfristig wo die Hunde hin kommen, denn die meisten meiner Bekannten / Freunde im nahen Kreis haben selbst Hunde die sich mit meinen nicht verstehen. Das ist blöd. Den Kleinen bekomme ich immer irgendwo unter, aber die Große halt nicht so leicht, das werde ich jetzt in Angriff nehmen.
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wind of change
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, 52 - Beiträge: 4239
Pfoten-Buddies - Haustierhilfe Hamburg | ARBEITER-SAMARITER-BUND Hamburg https://share.google/iZ99N7OCaQuO0uzn6
Vielleicht ist dein Ort auch durch sowas abgedeckt, Louna, oder es gibt etwas ähnliches, was dir/euch helfen könnte, auch wenn bei dir mal kurzfristig stationärer Aufenthalt ansteht. Die bieten glaube ich auch vorübergehende Pflege an. Alles Gute!
Vielleicht ist dein Ort auch durch sowas abgedeckt, Louna, oder es gibt etwas ähnliches, was dir/euch helfen könnte, auch wenn bei dir mal kurzfristig stationärer Aufenthalt ansteht. Die bieten glaube ich auch vorübergehende Pflege an. Alles Gute!
Gehe so weit, wie du sehen kannst. Wenn du dort ankommst, wirst du sehen, wie es weitergeht.
(Autor unbekannt)
Wege entstehen, indem man sie geht. (Franz Kafka)
Glaub nicht alles was du denkst (Heinz Erhardt (?))
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Ich habe einen Assistenzhund. Dieser trägt eine Marke mit mehreren Notfallkontakten, neben meiner eigenen Nummer. Darüber hinaus habe ich ausführlichere Informationen in meinem Rucksack, so wie du.
Als Assistenzhund dürfte der Hund zwar im Rettungswagen mitfahren - in der Praxis wissen das eben aber dann wieder doch nicht alle, Ausland eh ungewiss und: Das Zu- und Aufenthaltsrecht im Spital gilt nur dann, wenn man sich selbst oder eine Begleitperson um den Hund kümmern kann. Polytrauma nach Verkehrsunfall und so also eher nicht. Auch wenn man operiert werden muss: irgendwo muss der Hund hin in der Zeit, also muss auch dafür vorgesorgt werden, sollte ich alleine reisen mit ihm.
In der Schweiz ist es generell so, dass sich die Polizei am Unfallort den Tieren annimmt und deren Versorgung organisiert. Wenn keine Kontaktperson bekannt/erreichbar ist, meistens durch Tierschutzvereine oder Pensionen. Auf gar keinen Fall wird das Tier einfach sich selbst überlassen, sondern es soll sich tierschutzgerecht darum gekümmert werden. Demensprechend kann man sich dann auch bei der Polizei erkundigen was passiert ist wenn man wieder kann. Man muss dann damit rechnen, für den Aufenthalt des Tieres irgendwo bezahlen zu müssen.
Warum Notfallkontakte aber auch hunderte km weit weg sinnvoll sind: Sie können, selbst wenn sie nicht Vorort kommen können Auskunft geben über den Hund/die Hunde. Darüber sind die Pflegestellen sehr dankbar. Bei einer längeren Sache kann dann evtl auch der Transport organisiert werden. Und sie können allenfalls im Auftrag Entscheidungen treffen und/oder Kontakt herstellen zum Besitzer sobald wieder möglich.
Als Assistenzhund dürfte der Hund zwar im Rettungswagen mitfahren - in der Praxis wissen das eben aber dann wieder doch nicht alle, Ausland eh ungewiss und: Das Zu- und Aufenthaltsrecht im Spital gilt nur dann, wenn man sich selbst oder eine Begleitperson um den Hund kümmern kann. Polytrauma nach Verkehrsunfall und so also eher nicht. Auch wenn man operiert werden muss: irgendwo muss der Hund hin in der Zeit, also muss auch dafür vorgesorgt werden, sollte ich alleine reisen mit ihm.
In der Schweiz ist es generell so, dass sich die Polizei am Unfallort den Tieren annimmt und deren Versorgung organisiert. Wenn keine Kontaktperson bekannt/erreichbar ist, meistens durch Tierschutzvereine oder Pensionen. Auf gar keinen Fall wird das Tier einfach sich selbst überlassen, sondern es soll sich tierschutzgerecht darum gekümmert werden. Demensprechend kann man sich dann auch bei der Polizei erkundigen was passiert ist wenn man wieder kann. Man muss dann damit rechnen, für den Aufenthalt des Tieres irgendwo bezahlen zu müssen.
Warum Notfallkontakte aber auch hunderte km weit weg sinnvoll sind: Sie können, selbst wenn sie nicht Vorort kommen können Auskunft geben über den Hund/die Hunde. Darüber sind die Pflegestellen sehr dankbar. Bei einer längeren Sache kann dann evtl auch der Transport organisiert werden. Und sie können allenfalls im Auftrag Entscheidungen treffen und/oder Kontakt herstellen zum Besitzer sobald wieder möglich.
Pfoten Buddy gibt es leider bei uns nicht und ich schäme mich, wenn ich sage dass ich aus Ostdeutschland komme, weil soviele immer Vorurteile habe. Dabei bin ich ein ganz normaler Mensch. Und diese Stigmatisierung finde ich schlimm.
@Leyndin
Zum Assistenzhund haben wir es leider nicht geschafft, da war meine große Hündin zu überdreht, aber vielen Dank für Deine Nachricht.
Gut ist dass es Tierschutzvereine gibt, die sich dann den Hunden annehmen und auch helfen, das beruhigt mich sehr, Danke für die Infos.
Natürlich werde ich auch bezahlen für den Aufenthalt für die Hunde, das ist gar kein Problem.
Ich hoffe das es nie so weit kommt und mein nächster Auslandsaufenthalt und längere Fahrtstrecke ist im Juli....bis dahin werde ich alles vorbereitet haben und auch schon jetzt wenn die kleinen Scheißer mit fahren.
Wir danken Euch sehr.

@Leyndin
Zum Assistenzhund haben wir es leider nicht geschafft, da war meine große Hündin zu überdreht, aber vielen Dank für Deine Nachricht.
Gut ist dass es Tierschutzvereine gibt, die sich dann den Hunden annehmen und auch helfen, das beruhigt mich sehr, Danke für die Infos.
Natürlich werde ich auch bezahlen für den Aufenthalt für die Hunde, das ist gar kein Problem.
Ich hoffe das es nie so weit kommt und mein nächster Auslandsaufenthalt und längere Fahrtstrecke ist im Juli....bis dahin werde ich alles vorbereitet haben und auch schon jetzt wenn die kleinen Scheißer mit fahren.
Wir danken Euch sehr.
Es gibt auch so Notfall SOS Armbänder für einen selbst wo man auf einem QR Code Infos hinterlegen kann - für sich selbst und auch relevante Infos wie, dass Tier da sind (ja auch der eventuelle Hamster zuhause im Terrarium möchte nicht vergessen werden) Bei den Hunden ist ja gerade noch gut, dass sie meistens bei dir sind - dann sieht die Rettung den Handlungsbedarf. Wenn Helfer von der Notwendigkeit Tiere zu versorgen wissen, dann tun sie es auch. Da bin ich mir ganz ganz sicher.
Mir wurde bei KA eine Anzeige gelöscht.
Es war Imprägnierspray, Brennpaste, ein Notfallhammer und 3 Einfüllstutzen für Kaniszer.
Kann es sein, dass das Konrollsystem darin eine Gefahr sah?
Es war Imprägnierspray, Brennpaste, ein Notfallhammer und 3 Einfüllstutzen für Kaniszer.
Kann es sein, dass das Konrollsystem darin eine Gefahr sah?
...nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende..
Respektlosigkeit ist der Schrei nach Aufmerksamkeit eines unsicheren Geistes.
Respektlosigkeit ist der Schrei nach Aufmerksamkeit eines unsicheren Geistes.
Was ist KA? Und was für eine Anzeige? Ich verstehe den Kontext nicht. Polizei? Kriminalamt?
@ Maiia..."Imprägnierspray, Brennpaste, ein Notfallhammer und 3 Einfüllstutzen für Kaniszer."
Um Gottes Wiillen Malia! Was hast du vor? Hattest du auch Zündhölzer inseriert?
Um Gottes Wiillen Malia! Was hast du vor? Hattest du auch Zündhölzer inseriert?
KA=Kleinanzeigen (ebay)Leyndin hat geschrieben: So., 01.02.2026, 07:20 Was ist KA? Und was für eine Anzeige? Ich verstehe den Kontext nicht. Polizei? Kriminalamt?
Dort biete ich Sachen an, zum Verkauf oder zum Verschenken.
Ich räume meinen Keller auf.
...nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende..
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diesoderdas
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Scheint soMalia hat geschrieben: Sa., 31.01.2026, 21:57 Kann es sein, dass das Konrollsystem darin eine Gefahr sah?
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