Kind als 'Beziehungskiller'
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BillieJane
- Forums-Gruftie

, 48 - Beiträge: 520
Hallo Lindera.
Ich wollte dir noch etwas schreiben. Mir fehlt leider im Moment die Zeit ausführliche Dialoge im Forum zu führen, was ich sehr schade finde. Deswegen schreibe ich dir einfach was mir durch den Kopf geht, vielleicht trifft es zu oder auch nicht. Ich probiere es mal mich durch-zu-spekulieren.
Das Thema Tochter wirkt auf mich sehr ambivalent. Ambivalent in dem Sinne, dass dein Partner dich einerseits nicht einbeziehen will, deine Meinung nicht hören will, dich daraus halten will, doch gleichzeitig zieht er dich in die ganze Sache mit hinein, weil du dich der Situation fügen musst.
Wenn ich versuche mich in diese Situation hineinzuversetzen, wo ich einerseits eingeschränkt werde, aber gleichzeitig „die Klappe halten muss und mich nicht einmischen darf“, ich könnte das kaum aushalten.
Das wirkt auf mich wie eine gemischte Botschaft: „Füge dich meiner Lebenssituation, aber mische dich nicht ein.“
Was mir noch einfällt ist der Vergleich zu einer Co-Abhängigkeit. (Ich bin mir nicht sicher ob dieser Vergleich angemessen ist, doch für mich fühlt er sich vom Prinzip her so an.)
Der Co-Abhängige nimmt sich und seine Bedürfnisse zurück und gleichzeitig, aus Mitleid mit dem Süchtigen, unterstützt er seine Suchst in dem sich der Co-Abhängige im Mitleid mit dem Abhängigen symbiotisch auflöst.
Sucht trifft es in deinem Fall nicht zu aber diese Co-Abhängigkeit mutmaßlich, wo du deine Bedürfnisse nicht mehr ernst nimmst und den Weg deines Partner zu seinen Bedingungen gehst und dich eventuell dabei selbst aufgibst.
Falls das zutreffen sollte, würde ich dir empfehlen auf dich und deine Grenzen zu achten und diese deinem Partner auch sehr deutlich zu sagen. Wenn man gewaltfrei seine Grenzen kommuniziert, kann es dazu führen, dass der Adressat nicht nur deine Grenzen respektiert, sondern sich selbst abschauen kann wie er selbst Grenzen für sich kommunizieren kann.
Ich weiß nicht ob dir die Methode der Gewaltfreien Kommunikation bekannt ist. Es ist nicht das non plus ultra, doch hier und da sehr hilfreich.
Das Thema Bedürfnisse der Tochter möchte ich auch noch beleuchten, da diese sowohl deinen Partner als auch dich persönlich tangieren.
Auch hier schreibe ich jetzt ganz frei was mir spontan durch an Fragen durch den Kopf gegangen sind. Ich schreibe das jetzt so auf als Anregung für dich für weitere mögliche Ansätze und Überlegungen für dich auf, da du geschrieben hast, du würdest dich in einem Gedanken - Karussell befinden. Dabei möchte ich jetzt keine Diskussion anregen zu der du nicht bereit bist. Vielleicht magst du dir für dich selbst ein Paar Gedanken dazu machen.
Ich habe mich gefragt, warum du dich nicht in ein Kind hineinversetzen kannst. Ich habe mich gefragt ob deine Kindheitserfahrungen so ganz anders verlaufen sind als die der Tochter deines Partners und ob es vielleicht daran liegen kann. Vielleicht hast du emotionale Wärme und Nähe, Unterstützung und liebevolle Begleitung erfahren und dir ist die Situation fremd.
Ich denke, da wir alle einmal Kinder waren, können wir uns als Mensch auch irgendwo zurück erinnern wie es damals für uns als Kind war und das kann eine Brücke sein, sich in ein Kind hineinzuversetzen.
Ich möchte ganz ehrlich zu dir sein: Ich habe das Gefühl, dass deine Haltung zu Kinder eventuell etwas mit deiner Situation als du ein Kind warst zusammen hängen könnte. In diesem Sinne habe ich mich auch gefragt ob du vielleicht etwas an Kindern ablehnst was mit deiner Kindheit zusammenhängt.
Ich habe mich auch gefragt, ob du vielleicht deinen Partner auch als Vater gut findest. Ich habe mich gefragt ob du vielleicht das was er seiner Tochter an Nähe und Wärme als Vater gibt dir vielleicht selbst als Kind gefehlt hat. Ob das vielleicht etwas ist was dich unbewusst einerseits zu deinem Partner hinzieht und gleichzeitig in Konkurrenz zur Tochter deines Partners bringt.
Warum ich diese Überlegungen habe hängt damit zusammen, dass du dich in einer Partnerschaft befindet wo der Partner die Bedürfnisse des Kindes über deine Stellt und du mit den Bedürfnissen des Kindes nichts anfangen kannst.
Du sprichst davon, dass die Tochter den Vater emotional erpressen würde, was einem Kind welches durch eine psychisch kranke Mutter traumatisiert ist gegenüber nicht gerechtfertigt ist. Hier siehst du aus meiner Sicht die Konkurentin und nicht die elementarern Bedürfnisse eines Kindes was seelisch versucht irgendwie zu überleben. An dieser Stelle scheint mir, dass du irgendwo einen "Blinden Fleck" (Abwehrmechanismus) hast.
Deswegen könnte es unter Umständen hilfreich sein, wenn du deine Haltung und die Hintergründe deiner Gefühle besser verstehen und reflektieren könntest, so dass auch dein Partner dich besser versteht und ihr darüber vielleicht eine offenere und ehrlichere Kommunikation erreichen könnt. Vielleicht hilft dir das weiter......
Liebe Grüße,
BillieJane
Ich wollte dir noch etwas schreiben. Mir fehlt leider im Moment die Zeit ausführliche Dialoge im Forum zu führen, was ich sehr schade finde. Deswegen schreibe ich dir einfach was mir durch den Kopf geht, vielleicht trifft es zu oder auch nicht. Ich probiere es mal mich durch-zu-spekulieren.
Das Thema Tochter wirkt auf mich sehr ambivalent. Ambivalent in dem Sinne, dass dein Partner dich einerseits nicht einbeziehen will, deine Meinung nicht hören will, dich daraus halten will, doch gleichzeitig zieht er dich in die ganze Sache mit hinein, weil du dich der Situation fügen musst.
Wenn ich versuche mich in diese Situation hineinzuversetzen, wo ich einerseits eingeschränkt werde, aber gleichzeitig „die Klappe halten muss und mich nicht einmischen darf“, ich könnte das kaum aushalten.
Das wirkt auf mich wie eine gemischte Botschaft: „Füge dich meiner Lebenssituation, aber mische dich nicht ein.“
Was mir noch einfällt ist der Vergleich zu einer Co-Abhängigkeit. (Ich bin mir nicht sicher ob dieser Vergleich angemessen ist, doch für mich fühlt er sich vom Prinzip her so an.)
Der Co-Abhängige nimmt sich und seine Bedürfnisse zurück und gleichzeitig, aus Mitleid mit dem Süchtigen, unterstützt er seine Suchst in dem sich der Co-Abhängige im Mitleid mit dem Abhängigen symbiotisch auflöst.
Sucht trifft es in deinem Fall nicht zu aber diese Co-Abhängigkeit mutmaßlich, wo du deine Bedürfnisse nicht mehr ernst nimmst und den Weg deines Partner zu seinen Bedingungen gehst und dich eventuell dabei selbst aufgibst.
Falls das zutreffen sollte, würde ich dir empfehlen auf dich und deine Grenzen zu achten und diese deinem Partner auch sehr deutlich zu sagen. Wenn man gewaltfrei seine Grenzen kommuniziert, kann es dazu führen, dass der Adressat nicht nur deine Grenzen respektiert, sondern sich selbst abschauen kann wie er selbst Grenzen für sich kommunizieren kann.
Ich weiß nicht ob dir die Methode der Gewaltfreien Kommunikation bekannt ist. Es ist nicht das non plus ultra, doch hier und da sehr hilfreich.
Das Thema Bedürfnisse der Tochter möchte ich auch noch beleuchten, da diese sowohl deinen Partner als auch dich persönlich tangieren.
Auch hier schreibe ich jetzt ganz frei was mir spontan durch an Fragen durch den Kopf gegangen sind. Ich schreibe das jetzt so auf als Anregung für dich für weitere mögliche Ansätze und Überlegungen für dich auf, da du geschrieben hast, du würdest dich in einem Gedanken - Karussell befinden. Dabei möchte ich jetzt keine Diskussion anregen zu der du nicht bereit bist. Vielleicht magst du dir für dich selbst ein Paar Gedanken dazu machen.
Ich habe mich gefragt, warum du dich nicht in ein Kind hineinversetzen kannst. Ich habe mich gefragt ob deine Kindheitserfahrungen so ganz anders verlaufen sind als die der Tochter deines Partners und ob es vielleicht daran liegen kann. Vielleicht hast du emotionale Wärme und Nähe, Unterstützung und liebevolle Begleitung erfahren und dir ist die Situation fremd.
Ich denke, da wir alle einmal Kinder waren, können wir uns als Mensch auch irgendwo zurück erinnern wie es damals für uns als Kind war und das kann eine Brücke sein, sich in ein Kind hineinzuversetzen.
Ich möchte ganz ehrlich zu dir sein: Ich habe das Gefühl, dass deine Haltung zu Kinder eventuell etwas mit deiner Situation als du ein Kind warst zusammen hängen könnte. In diesem Sinne habe ich mich auch gefragt ob du vielleicht etwas an Kindern ablehnst was mit deiner Kindheit zusammenhängt.
Ich habe mich auch gefragt, ob du vielleicht deinen Partner auch als Vater gut findest. Ich habe mich gefragt ob du vielleicht das was er seiner Tochter an Nähe und Wärme als Vater gibt dir vielleicht selbst als Kind gefehlt hat. Ob das vielleicht etwas ist was dich unbewusst einerseits zu deinem Partner hinzieht und gleichzeitig in Konkurrenz zur Tochter deines Partners bringt.
Warum ich diese Überlegungen habe hängt damit zusammen, dass du dich in einer Partnerschaft befindet wo der Partner die Bedürfnisse des Kindes über deine Stellt und du mit den Bedürfnissen des Kindes nichts anfangen kannst.
Du sprichst davon, dass die Tochter den Vater emotional erpressen würde, was einem Kind welches durch eine psychisch kranke Mutter traumatisiert ist gegenüber nicht gerechtfertigt ist. Hier siehst du aus meiner Sicht die Konkurentin und nicht die elementarern Bedürfnisse eines Kindes was seelisch versucht irgendwie zu überleben. An dieser Stelle scheint mir, dass du irgendwo einen "Blinden Fleck" (Abwehrmechanismus) hast.
Deswegen könnte es unter Umständen hilfreich sein, wenn du deine Haltung und die Hintergründe deiner Gefühle besser verstehen und reflektieren könntest, so dass auch dein Partner dich besser versteht und ihr darüber vielleicht eine offenere und ehrlichere Kommunikation erreichen könnt. Vielleicht hilft dir das weiter......
Liebe Grüße,
BillieJane
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Hallo BillyJane,
vielen, lieben Dank fuer Dein Post .... ich fuehle, dass Du Dich wirklich hingesetzt hast und versucht hast nachzuspueren.....Danke dafuer.
Es sind ein paar ganz ueberraschende Dinge dabei, muss ich sagen.
Co-Abhaengigkeit *stoehn* ..... ich kenne das "Phaenomen" sehr, sehr gut. Nach zwei Bez. mit Alkoholikern, kein Wunder. Wenn ich mich selbst auch nicht wirklich als Co-Abhaengig sehen kann (es wohl auch nicht bin, oder nur zu einem geringen Teil, der im Zusammenleben mit einem Suchtkranken fast unvermeidlich ist) ..... aber mein jetziger Partner ist es wohl in Bezug auf die "hilflose" Ex (wegen den Depris) und halt auch in gewisser Weise in Bezug auf seine Tochter (er ist schuld, dass sie nun traumatisiert ist, er muss das wieder gut machen, etc.....). Das sagt er auch selbst von sich, also das mit der Co-Abhaengigkeit!
Deswegen reagier ich ja so "alarmiert", wenn ich den Eindruck bekomme, Tochter faengt an, die Vorteile des "krank seins" zu geniessen....und auch auszuspielen! Noch nicht wirklich bewusst und manipulativ...aber es fehlt nicht mehr viel dazu. Und das wiederum kenne ich eben von meiner Ex-Schwiegermutter (die den passenden Co zum Alk-Sohn abgegeben hat)...... das, genau das ist der Knackpunkt!
------
Meine eigene Kindheit ist der einzige Masstab, den ich heranziehen kann...... etwas duerftig, zugegeben. Aber in meinem Umfeld hat Niemand Kinder. Weder meine Schwestern, noch meine Beste Freundin...- komisch.
Und meine Kindheit wuerde ich als gluecklich und wohlbehuetet bezeichnen. Vielleicht fehlt es mir deshalb so am "Verstaendnis" .....ich habe mit fast 15 schon den Nachbarsjungen heimlich gekuesst....und nicht Papas Pullover angezogen, damit ich den vertrauten Geruch an mir habe! Das ist fuer mich (!) eben eher das Verhalten einer Verliebten.... und nicht das einer Tochter. Aber wie gesagt, das ist mein Masstab. Der MUSS ja nicht das Wahre sein.
*Hmmmm* mein Partner aehnelt sehr stark meinem Vater! Nicht aeusserlich, aber vom Wesen her. Schon immer! Schon als junger Mann! Vielleicht gerate ich deswegen unbewusst in die "Konkurrenz-Situation"....
Der "blinde Fleck" das hast Du schoen gesagt. Genau das ist es. Ich fuehle da einfach NICHTS. Und genau deswegen habe ich mich gegen eigene Kinder entschieden. Es gab einmal eine Situation, in der ich mich ganz konkret (und schnell) entscheiden musste....und genau wegen dem NICHT-Fuehlen habe ich mich dagegen entschieden. Und diese Entscheidung auch nie bereut (ja, ich Monster, ich).
Woher das allerdings kommt, kann ich mir auch nicht wirklich erklaeren. Es war irgendwie "schon immer" so, selbst als Jugendliche, da habe ich allerdings immer gedacht, das wuerde sich zum rechten Zeitpunkt aendern. Hat es aber nicht.....
Nochmal vielen, vielen Dank! Wenn auch all diese Gedanken schon bei mir "da" waren, finde ich es aber ganz erstaunlich, dass das scheinbar auch von Aussen so deutlich zu sehen ist....Du hast es jedenfalls gesehen und mir damit deutlich mehr geholfen, als alle "Trenn-Dich"-Poster.
Wann haste denn wieder mal Zeit? Bitte?
Lg, Lindera
vielen, lieben Dank fuer Dein Post .... ich fuehle, dass Du Dich wirklich hingesetzt hast und versucht hast nachzuspueren.....Danke dafuer.
Es sind ein paar ganz ueberraschende Dinge dabei, muss ich sagen.
Co-Abhaengigkeit *stoehn* ..... ich kenne das "Phaenomen" sehr, sehr gut. Nach zwei Bez. mit Alkoholikern, kein Wunder. Wenn ich mich selbst auch nicht wirklich als Co-Abhaengig sehen kann (es wohl auch nicht bin, oder nur zu einem geringen Teil, der im Zusammenleben mit einem Suchtkranken fast unvermeidlich ist) ..... aber mein jetziger Partner ist es wohl in Bezug auf die "hilflose" Ex (wegen den Depris) und halt auch in gewisser Weise in Bezug auf seine Tochter (er ist schuld, dass sie nun traumatisiert ist, er muss das wieder gut machen, etc.....). Das sagt er auch selbst von sich, also das mit der Co-Abhaengigkeit!
Deswegen reagier ich ja so "alarmiert", wenn ich den Eindruck bekomme, Tochter faengt an, die Vorteile des "krank seins" zu geniessen....und auch auszuspielen! Noch nicht wirklich bewusst und manipulativ...aber es fehlt nicht mehr viel dazu. Und das wiederum kenne ich eben von meiner Ex-Schwiegermutter (die den passenden Co zum Alk-Sohn abgegeben hat)...... das, genau das ist der Knackpunkt!
------
Meine eigene Kindheit ist der einzige Masstab, den ich heranziehen kann...... etwas duerftig, zugegeben. Aber in meinem Umfeld hat Niemand Kinder. Weder meine Schwestern, noch meine Beste Freundin...- komisch.
Und meine Kindheit wuerde ich als gluecklich und wohlbehuetet bezeichnen. Vielleicht fehlt es mir deshalb so am "Verstaendnis" .....ich habe mit fast 15 schon den Nachbarsjungen heimlich gekuesst....und nicht Papas Pullover angezogen, damit ich den vertrauten Geruch an mir habe! Das ist fuer mich (!) eben eher das Verhalten einer Verliebten.... und nicht das einer Tochter. Aber wie gesagt, das ist mein Masstab. Der MUSS ja nicht das Wahre sein.
*Hmmmm* mein Partner aehnelt sehr stark meinem Vater! Nicht aeusserlich, aber vom Wesen her. Schon immer! Schon als junger Mann! Vielleicht gerate ich deswegen unbewusst in die "Konkurrenz-Situation"....
Der "blinde Fleck" das hast Du schoen gesagt. Genau das ist es. Ich fuehle da einfach NICHTS. Und genau deswegen habe ich mich gegen eigene Kinder entschieden. Es gab einmal eine Situation, in der ich mich ganz konkret (und schnell) entscheiden musste....und genau wegen dem NICHT-Fuehlen habe ich mich dagegen entschieden. Und diese Entscheidung auch nie bereut (ja, ich Monster, ich).
Woher das allerdings kommt, kann ich mir auch nicht wirklich erklaeren. Es war irgendwie "schon immer" so, selbst als Jugendliche, da habe ich allerdings immer gedacht, das wuerde sich zum rechten Zeitpunkt aendern. Hat es aber nicht.....
Nochmal vielen, vielen Dank! Wenn auch all diese Gedanken schon bei mir "da" waren, finde ich es aber ganz erstaunlich, dass das scheinbar auch von Aussen so deutlich zu sehen ist....Du hast es jedenfalls gesehen und mir damit deutlich mehr geholfen, als alle "Trenn-Dich"-Poster.
Wann haste denn wieder mal Zeit? Bitte?
Lg, Lindera
Und so gibt jeder sein Senf dazu
Lindera
ich sehe 2 Sachen.
1) du musst akzeptieren das dein Partner Kinder hat und einen Weg finden damit um zu gehen. Im Prinzip hat sie schon ein alter wo man als Erwachsenen miteinander umgehen kann. diese Sache ist aber dein Schuh
2) Du darfst aber schon deine Wünsche äussern und mMn ist es kein Konkurrenzdenken wenn so manches hier komisch schmeckt
- ne 14jährige Tochter sollte 3 Tage Menstruation schon irgendwie ohne Papa überleben können
- Papa der mit Tochter fast in ner Symbiose zusammenlebt (gleiches Bett, gleiche Klamotten, null Privatsphäre), das hört sich sehr ungesund an.
- Absprachen/Verabredungen sollten schon gehalten werden. Darauf darf man jemand ansprechen
-Dein PArtner sollte ggü der Tochter auch seine Grenzen stellen und sich zu dir bekennen.
Psychoprobleme hin oder her.
(mir kommt es übrigens eher so vor als hätte seine Tochter Probleme mit der Beziehung des Papas)
Lindera
ich sehe 2 Sachen.
1) du musst akzeptieren das dein Partner Kinder hat und einen Weg finden damit um zu gehen. Im Prinzip hat sie schon ein alter wo man als Erwachsenen miteinander umgehen kann. diese Sache ist aber dein Schuh
2) Du darfst aber schon deine Wünsche äussern und mMn ist es kein Konkurrenzdenken wenn so manches hier komisch schmeckt
- ne 14jährige Tochter sollte 3 Tage Menstruation schon irgendwie ohne Papa überleben können
- Papa der mit Tochter fast in ner Symbiose zusammenlebt (gleiches Bett, gleiche Klamotten, null Privatsphäre), das hört sich sehr ungesund an.
- Absprachen/Verabredungen sollten schon gehalten werden. Darauf darf man jemand ansprechen
-Dein PArtner sollte ggü der Tochter auch seine Grenzen stellen und sich zu dir bekennen.
Psychoprobleme hin oder her.
(mir kommt es übrigens eher so vor als hätte seine Tochter Probleme mit der Beziehung des Papas)
Halo Toyla,
auch Dir vielen Dank ....Feedback, das hatte ich mir erhofft. Einfach mal zurueckspiegeln, wie so manches wirkt, auch wenn ihr ja nur meine subjektiv gefaerbte Schilderung kennt.
1) Ich akzeptiere es, dass er ein KIND hat. Klar akzeptiere ich das! Und mein Weg damit umzugehen ist im Moment die Vermeidung von Kontakt. Zumindest solange da noch so vieles so merkwuerdig vermischt ist ..... das KIND eben auch in meinen Augen eher die Rolle einer Partnerin einnimmt (von wem das nun ausgeht...????) und es deshalb zwangslaufig zu Konkurrenz kommen muss.
2) Ich spreche Dinge schon an, wenn sie mich konkret betreffen. Ich habe mich z.B. bewusst ausgeklinkt, als es darum ging, was die Thera der Tochter nun so festgestellt hat. Ich muss das nicht wissen, warum und weshalb. Deswegen taets mich ja trotzdem stoeren, auch wenn ich wuesste, weshalb. So what?
Im Umfeld gibt es genuegend qualifizierte Berater. Die Thera der Tochter, sein bester Freund ist Psychologe, eine gute Freundin ist Erziehungs-Coach....bloss scheinen die sich alle im "warum und washalb" zu verstricken....und die konkreten Anstoesse kommen immer von mir. Klar sage ich manchmal was...und klar ist mein Freund nicht begeistert, weil es eben immer auch seine "Position" betriff. Als Vater und als MANN. Die Erziehung als solche (Aufraeumen, Schulaufgaben, etc) geht mich ja nun wirklich nix an.
Deswegen erwaehnte ich ja, dass es m.M. nach schon teilweise ein bisschen berechnende weibliche Tuecke ist, wie die Tochter den Mann an ihrer Seite manipuliert. Frauen "merken" sowas recht schnell, Maenner sind da irgendwie ein bisschen "doof", was das betrifft .
Sie hatte einen Migraene-Anfall. Wirklich schlimm, mit halbseitigen Laehmungserscheinungen. Klar, dass Papi von der Arbeit wegrennt, sie aus der Schule abholt und ins KH schafft.
Nicht so klar ist, warum sie sich im Sport-Unterricht an der Hand weh tut, Papi von der Arbeit wegrennt, sie aus der Schule abholt zum Arzt schafft, der nix feststellen kann. Nix dick, nix warm...HAE??????
Die Menstruation sind bei ihr immer 6 (!) Tage, waehrend denen sie nicht in die Schule kann. Betueddeln durch Papi inclusive. Als es sie im Sommer waehrend des Urlaubs "ereilte", ging sie sogar am selben Tag noch mit Freunden ins Restaurant. Ein bissl "laetschert" zwar, aber immerhin. Das ist ja normal. Ich fragte meinen Freund nur, ob ihm da nix auffallen taete......
3) ja, das sollte er tun. Sich als MANN abgrenzen und auf seine Freiraeume als MANN. Das faengt beim Kleiderschrank an, geht uebers Schlafzimmer und hoert bei der Frau an seiner Seite (ich) auf. Solange er diese gesunden Frairaeume an seiner Seite nicht schafft, kann ich da nur fehl am Platz sein. Er sollte sich zu mir bekennen. Als MANN zu mir, als Frau. Nicht als Ersat-Mutti fuers Kind. Solange er das nicht tut, sein Kind auf den Platz stellen, an dem sie richtig ist und mich auf meinen Platz....solange wird dass schief gehen muessen. Er muesste sich dann naemlich bei den voraussehbaren Szenen "vor mich" stellen......und solange er das schon im kleinen nicht kann....das Abgrenzen....solange wird da wohl nix Gutes bei rauskommen.
So aehnlich habe ich ihm das schon gesagt. Ich will kein "Zusammenleben" aus allen genannten Gruenden, auch meinen persoenlichen Vorbehalten......aber das Versteckspiel der heimlichen Geliebten werd ich auch nicht ewig mehr mitmachen. Es kommt mir naemlich grad so vor, als haette ich ein Verhaeltnis mit einem verheirateten Mann.
LG, Lindera
auch Dir vielen Dank ....Feedback, das hatte ich mir erhofft. Einfach mal zurueckspiegeln, wie so manches wirkt, auch wenn ihr ja nur meine subjektiv gefaerbte Schilderung kennt.
1) Ich akzeptiere es, dass er ein KIND hat. Klar akzeptiere ich das! Und mein Weg damit umzugehen ist im Moment die Vermeidung von Kontakt. Zumindest solange da noch so vieles so merkwuerdig vermischt ist ..... das KIND eben auch in meinen Augen eher die Rolle einer Partnerin einnimmt (von wem das nun ausgeht...????) und es deshalb zwangslaufig zu Konkurrenz kommen muss.
2) Ich spreche Dinge schon an, wenn sie mich konkret betreffen. Ich habe mich z.B. bewusst ausgeklinkt, als es darum ging, was die Thera der Tochter nun so festgestellt hat. Ich muss das nicht wissen, warum und weshalb. Deswegen taets mich ja trotzdem stoeren, auch wenn ich wuesste, weshalb. So what?
Im Umfeld gibt es genuegend qualifizierte Berater. Die Thera der Tochter, sein bester Freund ist Psychologe, eine gute Freundin ist Erziehungs-Coach....bloss scheinen die sich alle im "warum und washalb" zu verstricken....und die konkreten Anstoesse kommen immer von mir. Klar sage ich manchmal was...und klar ist mein Freund nicht begeistert, weil es eben immer auch seine "Position" betriff. Als Vater und als MANN. Die Erziehung als solche (Aufraeumen, Schulaufgaben, etc) geht mich ja nun wirklich nix an.
Deswegen erwaehnte ich ja, dass es m.M. nach schon teilweise ein bisschen berechnende weibliche Tuecke ist, wie die Tochter den Mann an ihrer Seite manipuliert. Frauen "merken" sowas recht schnell, Maenner sind da irgendwie ein bisschen "doof", was das betrifft .
Sie hatte einen Migraene-Anfall. Wirklich schlimm, mit halbseitigen Laehmungserscheinungen. Klar, dass Papi von der Arbeit wegrennt, sie aus der Schule abholt und ins KH schafft.
Nicht so klar ist, warum sie sich im Sport-Unterricht an der Hand weh tut, Papi von der Arbeit wegrennt, sie aus der Schule abholt zum Arzt schafft, der nix feststellen kann. Nix dick, nix warm...HAE??????
Die Menstruation sind bei ihr immer 6 (!) Tage, waehrend denen sie nicht in die Schule kann. Betueddeln durch Papi inclusive. Als es sie im Sommer waehrend des Urlaubs "ereilte", ging sie sogar am selben Tag noch mit Freunden ins Restaurant. Ein bissl "laetschert" zwar, aber immerhin. Das ist ja normal. Ich fragte meinen Freund nur, ob ihm da nix auffallen taete......
3) ja, das sollte er tun. Sich als MANN abgrenzen und auf seine Freiraeume als MANN. Das faengt beim Kleiderschrank an, geht uebers Schlafzimmer und hoert bei der Frau an seiner Seite (ich) auf. Solange er diese gesunden Frairaeume an seiner Seite nicht schafft, kann ich da nur fehl am Platz sein. Er sollte sich zu mir bekennen. Als MANN zu mir, als Frau. Nicht als Ersat-Mutti fuers Kind. Solange er das nicht tut, sein Kind auf den Platz stellen, an dem sie richtig ist und mich auf meinen Platz....solange wird dass schief gehen muessen. Er muesste sich dann naemlich bei den voraussehbaren Szenen "vor mich" stellen......und solange er das schon im kleinen nicht kann....das Abgrenzen....solange wird da wohl nix Gutes bei rauskommen.
So aehnlich habe ich ihm das schon gesagt. Ich will kein "Zusammenleben" aus allen genannten Gruenden, auch meinen persoenlichen Vorbehalten......aber das Versteckspiel der heimlichen Geliebten werd ich auch nicht ewig mehr mitmachen. Es kommt mir naemlich grad so vor, als haette ich ein Verhaeltnis mit einem verheirateten Mann.
LG, Lindera
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Das ist also sein Schuh, macht er da nichts oder sieht er das nicht ein dann habt ihr leider keine Zukunft.Lindera hat geschrieben: 3) ja, das sollte er tun. Sich als MANN abgrenzen und auf seine Freiraeume als MANN.
und da kannst du gar nix machen,
womit ich in keinster Weise die Probleme der Tochter abstreiten möchte. Klar muss ihr geholfen werden, was der Papa da macht ist aber definitiv der falsche Weg.
ps dein letzter Satz sagt eigentlich alles und ist tödlich für eure Beziehung.
was sagt dein Freund denn dazu?
Erst scheint da der Wunsch einbezogen zu werden, dann steht da plötzlich ständig: Geht mich nix an. Doch tut es schon irgendwie als "Stiefmutter". Da beißt sich die Katz in den Schwanz.
Was du anderen vorwirfst mit der Ursachenforschung machst du doch hier ganz genau SO. Dass du Probleme lösen willst, habe ich jetzt nicht gelesen.
Vielleicht bist du in diesem destruktiven Familiensystem schon mehr drin als du denkst?
candle
Was du anderen vorwirfst mit der Ursachenforschung machst du doch hier ganz genau SO. Dass du Probleme lösen willst, habe ich jetzt nicht gelesen.
Vielleicht bist du in diesem destruktiven Familiensystem schon mehr drin als du denkst?
candle
Now I know how the bunny runs! 

@ Candle....ich versteh Dein post nicht, ehrlich gesagt....was wird einbezogen?
Und "Stiefmutter" ist das LETZTE was ich will! Wenn ueberhaupt, dann wird die Tochter in mir die Freundin von Papa respektieren muessen....wenn alles ganz prima wird, vielleicht auch ihre Freundin....aber "Stiefmutter" never-ever!
Bonjour Tolya tu vis en Belgique, je vois? Très bonne cuisine, n'est-pas?
Im Moment sind wir erst mal bei der "Bestandsaufnahme" - was gehoert wohin. Gar nicht einfach, das auseinanderzufisseln.
Die Tochter HAT definitiv Probleme und es muss ihr geholfen werde, da bin ich ganz dabei.
Nur sind die eventuell nicht da, wo er sie vermutet und eventuell ist seine general-Reaktion "Kuscheln und lieb haben und moeglichst eng" eben nicht immer die Beste..... das sieht er inzwischen auch (war gar nicht einfach, das so rauszuarbeiten....gsd. sehen seine "Berater" das schon auch so, der schwaerze Peter ging also nicht nur an mich ....nur mit der Umsetzung haperst dann halt im Konkreten, bzw. dem Erkennen "wo hoert das Eine auf und faengt das Andere" an. Rueckhalt und emotional auffangen - ja, Symbiose - Nein.
So generell sieht er das schon auch so wie ich.......wollte seine Familie mit der Tatsache konfrontieren. Also meine Existenz nicht mehr verheimlichen. Sowohl der Frau gegenueber, als auch der Tochter gegenueber......
Bevor es jedoch dazu kam, gab es einen Klimax bei der Tochter.....sie sagte, sie wolle nicht mehr bei der Mutter sein, es fingen die psychosomatischen Beschwerden an, Schwindel, Spannungskopfschmerzen, Bauchweh, Migraene......dadurch bedingt schulische Problem (bei den Fehlzeiten kein Wunder).....er stand kurz vor dem Zusammenbruch......
Ich bin eigentlich schon fast froh, dass das VORHER passierte....wenn das kurz nach meiner "Einfuehrung" geschehen waere....
Insofern ist das jetzt erst Mal ganz in den Hintergrund gerueckt......und ich schaue halt zu, wie sich so langsam die Wogen glaetten, ohne mich da jetzt auch noch reinzuhaengen.....ist sicher der denkbar bloedeste Moment, jetzt......aber wie gesagt, auf ewig werd ich das nicht vertagen.
Ich habe ihm die "Pistole" bisher noch nicht so an den Kopf gesetzt.....will nicht auch noch Druck ausueben .....gucke halt erst mal "im kleinen" wo da die Punkte sind, wo er sich jetzt schon abgrenzen muesste, um eben den Freiraum zu schaffen, ohne dass ich da erst mal in Erscheinung trete.....
Ich kann das nicht zeitlich eingrenzen, wann....aber "nicht mehr ewig" .....das kann ich zumindest sagen.
Wird sicher spannend. Und eventuell auch desastroes. Das kann sein.....
LG, Lindera
Und "Stiefmutter" ist das LETZTE was ich will! Wenn ueberhaupt, dann wird die Tochter in mir die Freundin von Papa respektieren muessen....wenn alles ganz prima wird, vielleicht auch ihre Freundin....aber "Stiefmutter" never-ever!
Bonjour Tolya tu vis en Belgique, je vois? Très bonne cuisine, n'est-pas?
Im Moment sind wir erst mal bei der "Bestandsaufnahme" - was gehoert wohin. Gar nicht einfach, das auseinanderzufisseln.
Die Tochter HAT definitiv Probleme und es muss ihr geholfen werde, da bin ich ganz dabei.
Nur sind die eventuell nicht da, wo er sie vermutet und eventuell ist seine general-Reaktion "Kuscheln und lieb haben und moeglichst eng" eben nicht immer die Beste..... das sieht er inzwischen auch (war gar nicht einfach, das so rauszuarbeiten....gsd. sehen seine "Berater" das schon auch so, der schwaerze Peter ging also nicht nur an mich ....nur mit der Umsetzung haperst dann halt im Konkreten, bzw. dem Erkennen "wo hoert das Eine auf und faengt das Andere" an. Rueckhalt und emotional auffangen - ja, Symbiose - Nein.
So generell sieht er das schon auch so wie ich.......wollte seine Familie mit der Tatsache konfrontieren. Also meine Existenz nicht mehr verheimlichen. Sowohl der Frau gegenueber, als auch der Tochter gegenueber......
Bevor es jedoch dazu kam, gab es einen Klimax bei der Tochter.....sie sagte, sie wolle nicht mehr bei der Mutter sein, es fingen die psychosomatischen Beschwerden an, Schwindel, Spannungskopfschmerzen, Bauchweh, Migraene......dadurch bedingt schulische Problem (bei den Fehlzeiten kein Wunder).....er stand kurz vor dem Zusammenbruch......
Ich bin eigentlich schon fast froh, dass das VORHER passierte....wenn das kurz nach meiner "Einfuehrung" geschehen waere....
Insofern ist das jetzt erst Mal ganz in den Hintergrund gerueckt......und ich schaue halt zu, wie sich so langsam die Wogen glaetten, ohne mich da jetzt auch noch reinzuhaengen.....ist sicher der denkbar bloedeste Moment, jetzt......aber wie gesagt, auf ewig werd ich das nicht vertagen.
Ich habe ihm die "Pistole" bisher noch nicht so an den Kopf gesetzt.....will nicht auch noch Druck ausueben .....gucke halt erst mal "im kleinen" wo da die Punkte sind, wo er sich jetzt schon abgrenzen muesste, um eben den Freiraum zu schaffen, ohne dass ich da erst mal in Erscheinung trete.....
Ich kann das nicht zeitlich eingrenzen, wann....aber "nicht mehr ewig" .....das kann ich zumindest sagen.
Wird sicher spannend. Und eventuell auch desastroes. Das kann sein.....
LG, Lindera
Das wäre aber nun mal so, wenn ihr in einer Gemeinschaft lebt. Wie stellst du dir das denn bitte sonst vor? Freundin kannst du werden, wenn das Mädchen volljährig ist.Lindera hat geschrieben:@ Candle....ich versteh Dein post nicht, ehrlich gesagt....was wird einbezogen?
Und "Stiefmutter" ist das LETZTE was ich will! Wenn ueberhaupt, dann wird die Tochter in mir die Freundin von Papa respektieren muessen....wenn alles ganz prima wird, vielleicht auch ihre Freundin....aber "Stiefmutter" never-ever!
candle
Now I know how the bunny runs! 

Wir leben aber nicht in einer Gemeinschaft! Und werden auch auf absehbare Zeit nicht in einer (raeumlichen) Gemeinschaft leben! Das ist doch gar nicht der Punkt! Von "Zusammenziehen" redet doch Niemand, auch ich nicht!
Aber sich mal an der Tuer begegnen beim "Wegggehen" oder am Telefon.......oder irgendwann mal auch am Fruehstueckstisch sitzen....ohne vorher zur Tuer reingekommen zu sein, wenn Du verstehst....davon rede ich!
LG, Lindera
Aber sich mal an der Tuer begegnen beim "Wegggehen" oder am Telefon.......oder irgendwann mal auch am Fruehstueckstisch sitzen....ohne vorher zur Tuer reingekommen zu sein, wenn Du verstehst....davon rede ich!
LG, Lindera
Verstehe ich jetzt gerade nicht, wenn du dich in seinem Haushalt gar nicht aufhälst. Wo seht ihr euch denn eigentlich?
candle
candle
Now I know how the bunny runs! 

Alle 14 Tage Samstags, wenn die Tochter bei Muttern ist. WENN sie bei Muttern ist.....
Ich dachte, das haette ich nun mehrfach erwaehnt.....
LG, Lindera
Ich dachte, das haette ich nun mehrfach erwaehnt.....
LG, Lindera
Oh, das ist aber wenig. Wie kommt denn das?
candle
candle
Now I know how the bunny runs! 

also candle.....ehrlich.....ich empfehle die Lektuere des Eroeffnungsbeitrages!
LG, Lindera
LG, Lindera
Naja, davon hatten wir uns ja irgendwie wegbewegt genauso wie von der Überschrift- dachte ich.Lindera hat geschrieben:also candle.....ehrlich.....ich empfehle die Lektuere des Eroeffnungsbeitrages!
So, das heißt ja eigentlich: Du kennst die Ex Frau nicht, du kennst die Tochter nicht, du kennst den Rest der Familie nicht. Wenn du alle 14 Tage dort bist, wird er mit dir offenbar keine schönen Stunden verbringen, sondern seine Probleme wälzen. Da frage ich mich, wenn du das selber noch gar nicht gesehen hast, ob das alles so stimmt was er erzählt?
Natürlich kann man sich da auch gar nicht einmischen, wenn man das selber nicht miterleben darf und außen vor ist.
Und eigentlich hängt letztlich alles von dir ab was du willst.
candle
Now I know how the bunny runs! 

Nee, wenn wir zusammen sind, waelzen wir keine Probleme... Was ich hier zusammengefasst schreibe, ist die Quintessenz aus 1 1/2 Jahren mail-Verkehr......da tauschen wir uns schon mal ueber den "Alltag" aus. Wenn wir zusammen sind, haben wir Andres zu tun
Die Ex kenne ich nicht, das ist richtig. Ich glaube auch nicht, dass ich sie jemals kennenlernen will. Das Kind "kenne" ich auch nicht. Ausser von dem einen Mal, wo sie frueher als vereinbart vom Mutti-WE heimkam. Und aus den Berichten seinerseits. Klar.
Die "restliche Familie" kenne ich schon sehr lange. Seit 30 Jahren Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass das so stimmt, wie er es mir erzaehlt.....wenn ich die haben muesste *ohweh*.
Was will ich? Ehrlich? Dass es *puff* macht und die letzten 15 Jahre (auch meine) aus unserem Leben verschwinden.....doch das ist ja nun ehrlicherweise nicht sehr realistisch, oder?
Ansonsten ...... will ich eine Beziehung zu dem MANN ..... die Papi-Seite koennen wir nicht voellig ausblenden....aber zumindest innerhalb unserer Beziehung, die eben nicht auf "Paar mit Kind" ausgerichtet ist, an den rechten Platz stellen...... er wird seine Tochter alleine grossziehen muessen. Ohne stiefmuetterlichen Beistand!
Ich bin seine Geliebte, seine Partnerin nicht seine Frau! Auch nicht seine oder ihre Mutter!
Alles dahin, wo es hingehoert!
Das will ich.
LG, Lindera
Die Ex kenne ich nicht, das ist richtig. Ich glaube auch nicht, dass ich sie jemals kennenlernen will. Das Kind "kenne" ich auch nicht. Ausser von dem einen Mal, wo sie frueher als vereinbart vom Mutti-WE heimkam. Und aus den Berichten seinerseits. Klar.
Die "restliche Familie" kenne ich schon sehr lange. Seit 30 Jahren Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass das so stimmt, wie er es mir erzaehlt.....wenn ich die haben muesste *ohweh*.
Was will ich? Ehrlich? Dass es *puff* macht und die letzten 15 Jahre (auch meine) aus unserem Leben verschwinden.....doch das ist ja nun ehrlicherweise nicht sehr realistisch, oder?
Ansonsten ...... will ich eine Beziehung zu dem MANN ..... die Papi-Seite koennen wir nicht voellig ausblenden....aber zumindest innerhalb unserer Beziehung, die eben nicht auf "Paar mit Kind" ausgerichtet ist, an den rechten Platz stellen...... er wird seine Tochter alleine grossziehen muessen. Ohne stiefmuetterlichen Beistand!
Ich bin seine Geliebte, seine Partnerin nicht seine Frau! Auch nicht seine oder ihre Mutter!
Alles dahin, wo es hingehoert!
Das will ich.
LG, Lindera
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