Ab wann ist ein stationäre Therapie anzudenken?
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Eigentlich müsste ich entweder den Titel des Threads ändern oder einen neuen aufmachen, denn die frage, die zu begin im Raum stand hat sich ja jetzt gelöst.
Aber ich will ihn nicht auflösen, denn irgendwie gehört der Thread "mir" und es ist mein erster Thread und auch mein erster Beitrag war dieser Thread.
Jetzt fortlaufend wird es mehr darum gehen, stationäre Therapie / Akutbehandlung im KH
Ich habe nämlich heute eine Überweisung von meiner Psychiaterin bekommen bezüglich einer Akutbehandlung im KH und will dies aber jetzt noch nicht nutzen, trau ich mich nicht, denn ich kann die Folgen einfach nicht abschätzen und das macht mich grad irgendwie etwas fertig. (Überweisung ist ein Monat gültig) Und nächste Woche muss ich wieder zu ihr. Und meine PT ist auch nicht da, wo ich das alles besprechen könnte.
Aaaaaaahhhhhhhh! Angst, Unsicherheit, weiß nicht was ich tun soll, kann die Folgen nicht abschätzen, die ich losgetreten habe, ich bin grad mit der Situation überfordert!
:'(
Aber ich will ihn nicht auflösen, denn irgendwie gehört der Thread "mir" und es ist mein erster Thread und auch mein erster Beitrag war dieser Thread.
Jetzt fortlaufend wird es mehr darum gehen, stationäre Therapie / Akutbehandlung im KH
Ich habe nämlich heute eine Überweisung von meiner Psychiaterin bekommen bezüglich einer Akutbehandlung im KH und will dies aber jetzt noch nicht nutzen, trau ich mich nicht, denn ich kann die Folgen einfach nicht abschätzen und das macht mich grad irgendwie etwas fertig. (Überweisung ist ein Monat gültig) Und nächste Woche muss ich wieder zu ihr. Und meine PT ist auch nicht da, wo ich das alles besprechen könnte.
Aaaaaaahhhhhhhh! Angst, Unsicherheit, weiß nicht was ich tun soll, kann die Folgen nicht abschätzen, die ich losgetreten habe, ich bin grad mit der Situation überfordert!
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Wohin läuft da gerade mein "Leben" oder was es auch immer ist?
Bitte, liebe Seifenblase, wie schon in der PN geschrieben, keiner zwingt dich. Informier dich doch über psychosomatische Reha,
wenn du den Druck bis dahin noch aushalten kannst, ich glaube auch in jedem akutspital wird man dir darüber Auskunft geben können. Du bist in keiner Zwangsanstalt, du bist nicht gefangen und eingesperrt, hier in Österreich nicht, und ich persönlich bin dankbar, dass es hier so viele Möglichkeiten gibt. Glaube mir. Hab Mut. Entspann dich. Bitte!
wenn du den Druck bis dahin noch aushalten kannst, ich glaube auch in jedem akutspital wird man dir darüber Auskunft geben können. Du bist in keiner Zwangsanstalt, du bist nicht gefangen und eingesperrt, hier in Österreich nicht, und ich persönlich bin dankbar, dass es hier so viele Möglichkeiten gibt. Glaube mir. Hab Mut. Entspann dich. Bitte!
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Vor der stationären Langzeittherapie habe ich eh keine Angst, dass denke ich passt für mich sehr gut. Mit dieser Entscheidung freunde ich mich zunehmend mehr an, auch wenn da vorher noch einiges auf mich zukommt, aber das werde ich mit der Unterstützung und den halt meiner Partnerin und meine PT irgendwie hinbekommen. Da bin ich glaub ich eher zuversichtlich, auch wenn mir ein paar Aufgaben bis dahin nach wie vor Angst machen.
Aber mit der Überweisung bin ich schon nach wie vor überfordert und weiß auch noch nicht, ob ich sie nutzen werde, denn die macht mir Angst und alles was damit zusammenhängt ist für mich grad unüberschaubar und zu viel, auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich keine Ahnung hab, was das alles für mich bedeutet.
Nun ja zum Glück bin ich am Mo oder Di bei meinem Hausarzt und den kann ich dahingehend erst einmal interviewen.
Aber unruhig bin ich dennoch nach wie vor, solange ich da keine Klarheit für mich hinein gebracht habe.
Aber mit der Überweisung bin ich schon nach wie vor überfordert und weiß auch noch nicht, ob ich sie nutzen werde, denn die macht mir Angst und alles was damit zusammenhängt ist für mich grad unüberschaubar und zu viel, auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich keine Ahnung hab, was das alles für mich bedeutet.
Nun ja zum Glück bin ich am Mo oder Di bei meinem Hausarzt und den kann ich dahingehend erst einmal interviewen.
Aber unruhig bin ich dennoch nach wie vor, solange ich da keine Klarheit für mich hinein gebracht habe.
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Hallo gr. SB,
das ist doch schon mal was mit dem Akut-KHS. Die werden Dich da schon nicht montatelang dabehalten.
Zur Akut-Stabilisierung aber sicher ne Variante.
Wovor hast Du da Angst? Hast Du Angst den Arbeitsplatz zu verlieren? Du kannst doch grob festlegen, wie lange Du da bleiben möchtest.
Natürlich bleibt da zu Hause manches liegen. Was ist da schlimm dran?
Zumind. ist dort Diagnostik intensiver möglich, sodass Du wieder nen Bericht für die Langzeit hast.
Hast Du denn nen Bericht von der amb. PT? Falls nicht unbedingt besorgen!
Ich habe den Eindruck, dass die da zumind. am Anfang mehr drauf hören als auf Patientenberichte.
Und dann kannst Du mit den Lebenskarten in der Räucherkammer versuchen aufzutrumpfen!
Liebe Gruesse
Henrike76
das ist doch schon mal was mit dem Akut-KHS. Die werden Dich da schon nicht montatelang dabehalten.
Zur Akut-Stabilisierung aber sicher ne Variante.
Wovor hast Du da Angst? Hast Du Angst den Arbeitsplatz zu verlieren? Du kannst doch grob festlegen, wie lange Du da bleiben möchtest.
Natürlich bleibt da zu Hause manches liegen. Was ist da schlimm dran?
Zumind. ist dort Diagnostik intensiver möglich, sodass Du wieder nen Bericht für die Langzeit hast.
Hast Du denn nen Bericht von der amb. PT? Falls nicht unbedingt besorgen!
Ich habe den Eindruck, dass die da zumind. am Anfang mehr drauf hören als auf Patientenberichte.
Und dann kannst Du mit den Lebenskarten in der Räucherkammer versuchen aufzutrumpfen!
Liebe Gruesse
Henrike76
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Hi Henrike!
Das denke ich auch, aber wie lange dauert so ein Akutaufenthalt?
Das stimmt für die Diagnostik wäre es sicher von Vorteil, für die Langzeittherapie, von der Seite habe ich es noch nicht betrachtet. Ein guter Aspekt, na ich bin eh morgen bei meinem Hausarzt und den werde ich diesbezüglich genauer interviewen.
Bericht von PT für akut oder langzeit?
Nein habe ich noch nicht, aber ich will mir eh einen von ihr für die Langzeit besorgen. Akut geht leider derzeit nicht, da sie auf Urlaub ist und erst ab 2.4. wieder verfügbar ist.
Bin eh schon gespannt auf die Lebenskarten, hol ich morgen von der Post. *freu*
Das denke ich auch, aber wie lange dauert so ein Akutaufenthalt?
Das stimmt für die Diagnostik wäre es sicher von Vorteil, für die Langzeittherapie, von der Seite habe ich es noch nicht betrachtet. Ein guter Aspekt, na ich bin eh morgen bei meinem Hausarzt und den werde ich diesbezüglich genauer interviewen.
Bericht von PT für akut oder langzeit?
Nein habe ich noch nicht, aber ich will mir eh einen von ihr für die Langzeit besorgen. Akut geht leider derzeit nicht, da sie auf Urlaub ist und erst ab 2.4. wieder verfügbar ist.
Bin eh schon gespannt auf die Lebenskarten, hol ich morgen von der Post. *freu*
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Neuigkeiten:
Juhu, sie hat eine Woche früher für mich einen Termin und gleich eine Doppeleinheit. Das tut gut zu wissen, auch wenn ich ein total schlechtes gewissen habe, weil ich sie in ihrem Urlaub gestört habe.
Laut Psychiaterin ist es kein Thema zwei Krankenhausaufenthalte so kurz hintereinander zu haben und ich benötige keine Bewilligung, da beides Krankenhäuser sind und nicht, dass eine die Reha ist, den dafür benötigt man eine Bewilligung der PVA. KH läuft über KK. Is dieser Dschungel vom System kompliziert, da soll man sich mal raussehen.
Am Mo muss ich zum Amtsarzt der KK. Hab irgendwie angst davor, dass dieser meint ich sei eh gesund genug und könnte arbeiten, auch wenn mir meine Psychiaterin einen Befund geschrieben hat, wo ausdrücklich drauf steht, dass ich derzeit arbeitsunfähig bin.
Juhu, sie hat eine Woche früher für mich einen Termin und gleich eine Doppeleinheit. Das tut gut zu wissen, auch wenn ich ein total schlechtes gewissen habe, weil ich sie in ihrem Urlaub gestört habe.
Laut Psychiaterin ist es kein Thema zwei Krankenhausaufenthalte so kurz hintereinander zu haben und ich benötige keine Bewilligung, da beides Krankenhäuser sind und nicht, dass eine die Reha ist, den dafür benötigt man eine Bewilligung der PVA. KH läuft über KK. Is dieser Dschungel vom System kompliziert, da soll man sich mal raussehen.
Am Mo muss ich zum Amtsarzt der KK. Hab irgendwie angst davor, dass dieser meint ich sei eh gesund genug und könnte arbeiten, auch wenn mir meine Psychiaterin einen Befund geschrieben hat, wo ausdrücklich drauf steht, dass ich derzeit arbeitsunfähig bin.
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Gestern war der Amtsarzttermin. Jetzt komm ich mir grad ein bisschen blöd vor, denn es war eh nix aufregendes, wurde für ein ganzes weiteres Monat krank geschrieben und muss am 24.4. wieder zur Kontrolle hin, es wurde sehr begrüßt, dass ich mich für eine stationäre Langzeittherapie angemeldet habe und ich mich so regelmäßig bei meiner Psychiaterin und Hausarzt anschauen lasse und eine PT mache.
Morgen in einer Woche darf ich wieder für eine lange Einheit zu meiner PT. Irgendwie freu ich mich wie ein kleines Kind, dass auf Weihnachten wartet und gleichzeitig weiß ich nicht, wie es werden wird, wenn ich dann bei ihr bin, werde ich alles ansprechen können, was ich will oder werd ich mich nicht trauen, weil ich erst schauen muss, ob unser Verhältnis noch passt oder irgendwie gebrochen ist, weil ich sie in ihrem Urlaub gestört habe und um einen Termin gebeten habe, was sich ja meiner Meinung nach nicht gehört, dass man jemanden in seinem Urlaub stört. Also ich schwanke da ziemlich zwischen Vorfreude und Angst hin und her.
lg gr sb
Morgen in einer Woche darf ich wieder für eine lange Einheit zu meiner PT. Irgendwie freu ich mich wie ein kleines Kind, dass auf Weihnachten wartet und gleichzeitig weiß ich nicht, wie es werden wird, wenn ich dann bei ihr bin, werde ich alles ansprechen können, was ich will oder werd ich mich nicht trauen, weil ich erst schauen muss, ob unser Verhältnis noch passt oder irgendwie gebrochen ist, weil ich sie in ihrem Urlaub gestört habe und um einen Termin gebeten habe, was sich ja meiner Meinung nach nicht gehört, dass man jemanden in seinem Urlaub stört. Also ich schwanke da ziemlich zwischen Vorfreude und Angst hin und her.
lg gr sb
Hallo gr SB,
verzeih ich hab Deine Postings nicht beantwortet.
Einen Rat muss ich leider noch geben:
Bei Langzeitherapien möglichst die Urlaubszeit umgehen!
Hatte da die LZ-Suchttherapie ab Ende Juli. Das hatte mich die Bezugs-Thera gerade etwas kennengelernt, da ging die in Urlaub (natürlich ohne dass die Vertretung Zeit hatte sich einzuarbeiten).
Das war ein reiner Schrott (zudem hatte der Ersatz-Thera noch seine eigene Gruppe und musste auch noch das Büro umziehen!).
Deshalb habe ich es evtl. ganz gut wenn ich von Anfang Mai bis Mitte Juli gehe!
Werde ich aber wenn es geht direkt drauf achten!
Was soll der Ersatz denn da therapieren?
Das mit dem Urlaub anrufen der Thera ist m.M.n. der Praxis Ihr Fehler.
Obwohl die Vertretungen heute in den Firmen sowieso fast nimmer existent sind!
verzeih ich hab Deine Postings nicht beantwortet.
Einen Rat muss ich leider noch geben:
Bei Langzeitherapien möglichst die Urlaubszeit umgehen!
Hatte da die LZ-Suchttherapie ab Ende Juli. Das hatte mich die Bezugs-Thera gerade etwas kennengelernt, da ging die in Urlaub (natürlich ohne dass die Vertretung Zeit hatte sich einzuarbeiten).
Das war ein reiner Schrott (zudem hatte der Ersatz-Thera noch seine eigene Gruppe und musste auch noch das Büro umziehen!).
Deshalb habe ich es evtl. ganz gut wenn ich von Anfang Mai bis Mitte Juli gehe!
Werde ich aber wenn es geht direkt drauf achten!
Was soll der Ersatz denn da therapieren?
Das mit dem Urlaub anrufen der Thera ist m.M.n. der Praxis Ihr Fehler.
Obwohl die Vertretungen heute in den Firmen sowieso fast nimmer existent sind!
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Nein ist nicht ihr Fehler, denn sie hat mir ja zwei Nr von Kollegen gegeben, nur ich mag und kann das nicht, dass ich dann zu wildfremden hingehe, wo noch keine Beziehung und kein Vertrauen aufgebaut wurde. Außerdem will ich nicht dort wieder alles von vorne aufrollen und mich so quasi auf den OP Tisch legen.
Also ist es ganz alleine meine Schuld!
Und ich habe jetzt das schlechte Gewissen, auch wenn sie mir gesagt hat, dass ich sie nicht gestört habe. Ich finde es egoistisch von mir, dass ich sie im Urlaub gestört habe, was mir einfach nicht zusteht, auch wenn sie mir angeboten hat, dass ich sie in einer Krisensituation jeder Zeit anrufen darf.
Bei der stationären Langzeittherapie im Spital habe ich keinen Einfluss auf den Zeitraum, wo sie stattfindet, da es dort Wartelisten gibt und ich dann dran komme, wenn ein Platz frei wird. Aber das ist mir momentan auch wichtiger. Jetzt denk ich ehrlich gesagt noch gar nicht so weit, jetzt bin ich erst einmal bei dem Erstgespräch und bei der Hoffnung, dass ich auf die Warteliste komme.
lg
Also ist es ganz alleine meine Schuld!
Und ich habe jetzt das schlechte Gewissen, auch wenn sie mir gesagt hat, dass ich sie nicht gestört habe. Ich finde es egoistisch von mir, dass ich sie im Urlaub gestört habe, was mir einfach nicht zusteht, auch wenn sie mir angeboten hat, dass ich sie in einer Krisensituation jeder Zeit anrufen darf.
Bei der stationären Langzeittherapie im Spital habe ich keinen Einfluss auf den Zeitraum, wo sie stattfindet, da es dort Wartelisten gibt und ich dann dran komme, wenn ein Platz frei wird. Aber das ist mir momentan auch wichtiger. Jetzt denk ich ehrlich gesagt noch gar nicht so weit, jetzt bin ich erst einmal bei dem Erstgespräch und bei der Hoffnung, dass ich auf die Warteliste komme.
lg
Dieses schlechte Gewissen solltest du nicht haben. Du hast ihr Angebot in Anspruch genommen u. dafür gab es einen Grund.... Wenn sie es nicht gewollt hätte, hätte sie dir das Angebot nicht gemacht. Eigentlich ehrt es die Therapeutin, dieses Angebot zu machen, da es ein Vertrauensverhältnis bedeutet und sie genau weiß, wie es ist, wenn man einer Stütze bedarf und sich nicht gleich einem vertretenden Thera öffnen kann....gut so. Wäre sie verreist/nicht erreichbar und dies vorher gewusst, hätte sie dir dieses Angebot bestimmt nicht gemacht.graue seifenblase hat geschrieben:Und ich habe jetzt das schlechte Gewissen, auch wenn sie mir gesagt hat, dass ich sie nicht gestört habe. Ich finde es egoistisch von mir, dass ich sie im Urlaub gestört habe, was mir einfach nicht zusteht, auch wenn sie mir angeboten hat, dass ich sie in einer Krisensituation jeder Zeit anrufen darf.
Also ich finde, alles ist gut.
Gisi
Manchmal muss man Menschen aufgeben. Nicht weil sie dir egal sind, sondern weil du es ihnen bist.
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Sie war ja verreist, aber ich weiß nicht ob die ganze Zeit oder nur eine Woche oder sonst wie.
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graue seifenblase
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, 29 - Beiträge: 264
Ich bin am verzweifeln!
Ich hab eh schon meiner Thera geschrieben, aber es muss irgendwie raus aus mir, so dass es irgendwie unwahr wird, aber ich weiß realistisch gesehen wird dies nie eintreten.
Ich hatte heute ein zwei Telefonate, die mir den Boden unter meinen Füßen weggezogen haben.
Ich muss ab nächster Woche wieder arbeiten, auf der einen Seite freu ich mich auf meine Arbeit, denn ich liebe sie, aber ich weiß auch, dass ich psychisch noch viel zu instabil bin. Aber ich weiß bzw spür einfach, wenn ich noch länger im Krankenstand bleibe, was eigentlich von Ärzten und Thera befürworten und für besser halten, dass ich in näherer Zukunft meine Kündigung in den Händen halten würde, weil meine Kollegin nicht mehr kann.
Nun habe ich mich ja endlich dazu durchgerungen, dass ich eine stationäre Therapie mache, jetzt trau ich mich nicht mehr, bzw bin ich kurz davor alles wieder abzusagen, denn ich will auf keinen Fall meine Arbeit verlieren.
Ach es is so scheiße!! Ich will nicht mehr.
Naja ich muss jetzt von meinem Egotrip wieder runter kommen und wieder in den Funktionsmodus umschalten und wieder arbeiten und funktionieren.
Am liebsten würd ich nicht mehr aufwachen, aber das wird auch nicht passieren, so werde ich jeden Tag aufwachen und in ein paar Tagen wieder meine Gefühle, Emotionen und Gedanken wieder wegsperren und wieder nur geben. So wie ich es seit meines Lebens mache. Anscheinend ist das dass einzige was die Welt von einem erwartet und was man von der Welt erwarten darf, man muss funktionieren und das wars, egal wie man dabei psychisch überlebt oder ob man das ganze psychisch überlebt.
Ich hab eh schon meiner Thera geschrieben, aber es muss irgendwie raus aus mir, so dass es irgendwie unwahr wird, aber ich weiß realistisch gesehen wird dies nie eintreten.
Ich hatte heute ein zwei Telefonate, die mir den Boden unter meinen Füßen weggezogen haben.
Ich muss ab nächster Woche wieder arbeiten, auf der einen Seite freu ich mich auf meine Arbeit, denn ich liebe sie, aber ich weiß auch, dass ich psychisch noch viel zu instabil bin. Aber ich weiß bzw spür einfach, wenn ich noch länger im Krankenstand bleibe, was eigentlich von Ärzten und Thera befürworten und für besser halten, dass ich in näherer Zukunft meine Kündigung in den Händen halten würde, weil meine Kollegin nicht mehr kann.
Nun habe ich mich ja endlich dazu durchgerungen, dass ich eine stationäre Therapie mache, jetzt trau ich mich nicht mehr, bzw bin ich kurz davor alles wieder abzusagen, denn ich will auf keinen Fall meine Arbeit verlieren.
Ach es is so scheiße!! Ich will nicht mehr.
Naja ich muss jetzt von meinem Egotrip wieder runter kommen und wieder in den Funktionsmodus umschalten und wieder arbeiten und funktionieren.
Am liebsten würd ich nicht mehr aufwachen, aber das wird auch nicht passieren, so werde ich jeden Tag aufwachen und in ein paar Tagen wieder meine Gefühle, Emotionen und Gedanken wieder wegsperren und wieder nur geben. So wie ich es seit meines Lebens mache. Anscheinend ist das dass einzige was die Welt von einem erwartet und was man von der Welt erwarten darf, man muss funktionieren und das wars, egal wie man dabei psychisch überlebt oder ob man das ganze psychisch überlebt.
Hallo gr SB,
ich schreib mal was ich so denke, bitte aber gleichzeitig Leute mit arbeitsrechtlichem Wissen zum Fall mal Stellung zu beziehen!
Kann der Arbeitgeber überhaupt kündigen wenn der Mitarbeiter zur stat. Therapie geht (gehen muss)?
Wobei ich ein Stück weit den AG auch verstehe, weil sein Unternehmen ja auch laufen muss.
Im Prinzip bin ich aber in einer ähnlichen Situation, habe keinen Job und ziehe nun zuallererst die stat. Therapie vor, obwohl ich weiss, dass meine Lücke im Lebenslauf dann schon mínd. 7 Monate lang sein wird!
Was hat das mir gebracht die 15 Jahre in der Fa. (bis auf die 2 Klinikaufenthalte) immer zu funktionieren? Gut ich habe was gespart, das Rentenkonto ist gefüllt und ich habe viel Erfahrung (und ein recht gutes Zeugnis).
Das ist für einen mit meinen Erkrankungen aller Ehren wert.
Jetzt will ich aber die Traumatherapie! Das ist schon ein Risiko was ich da eingehe (bin ja nicht dumm).
Soll ich mit der Therapie warten bis ich im neuen Job bin und dann z.B. 2014 im Sommer sagen ich muss zur Reha 3 Monate (der Chef packt sich doch an den Kopf!)?
Auf die amb. Therapie konnte ich mich bei den heutigen Stressjobs doch gar nicht fokussieren, das hat gar keinen Sinn gemacht!
Ich wünsche Dir doch eine gute Entscheidung und Tips von Leuten die nicht so betroffen sind wie ich.
ich schreib mal was ich so denke, bitte aber gleichzeitig Leute mit arbeitsrechtlichem Wissen zum Fall mal Stellung zu beziehen!
Kann der Arbeitgeber überhaupt kündigen wenn der Mitarbeiter zur stat. Therapie geht (gehen muss)?
Wobei ich ein Stück weit den AG auch verstehe, weil sein Unternehmen ja auch laufen muss.
Im Prinzip bin ich aber in einer ähnlichen Situation, habe keinen Job und ziehe nun zuallererst die stat. Therapie vor, obwohl ich weiss, dass meine Lücke im Lebenslauf dann schon mínd. 7 Monate lang sein wird!
Was hat das mir gebracht die 15 Jahre in der Fa. (bis auf die 2 Klinikaufenthalte) immer zu funktionieren? Gut ich habe was gespart, das Rentenkonto ist gefüllt und ich habe viel Erfahrung (und ein recht gutes Zeugnis).
Das ist für einen mit meinen Erkrankungen aller Ehren wert.
Jetzt will ich aber die Traumatherapie! Das ist schon ein Risiko was ich da eingehe (bin ja nicht dumm).
Soll ich mit der Therapie warten bis ich im neuen Job bin und dann z.B. 2014 im Sommer sagen ich muss zur Reha 3 Monate (der Chef packt sich doch an den Kopf!)?
Auf die amb. Therapie konnte ich mich bei den heutigen Stressjobs doch gar nicht fokussieren, das hat gar keinen Sinn gemacht!
Ich wünsche Dir doch eine gute Entscheidung und Tips von Leuten die nicht so betroffen sind wie ich.
Hallo Seifenblase,
puh, das ist alles recht viel, finde ich. Schwere Entscheidungen.... aber ich seh es erst einmal so, dass du für dich entscheiden solltest. Du hast dich für den Weg einer stationären Therapie entschieden und dies wurde von Ärzten befürwortet. Also liegt doch auch die Notwendigkeit vor und dies würde dir sicher, so sollte es zumindest sein, langfristig helfen. Ein Abbruch dieses Weges und den vorfristigen Gang ins Berufsleben sehe ich da als gefährlich für deine Gesundheit/Gesundung.
Aus krankheitsbedingten Gründen ist es immer schwer, eine Kündigung rechtlich zu fundieren, aber nichts ist unmöglich. Dennoch würde ich erst einmal die Gesundung vordergründig betrachten und wenn es ggf. notwendig ist, auch mit dem Arbeitgeber darüber sprechen. Wie es bei euch ist, weiß ich nicht, aber in Deutschland hat der Arbeitgeber nach einer gewissen Zeit keine finanziellen Ausgaben mehr, weil du aus der Lohnfortzahlung raus bist. Gut, die Stelle ist frei und die Arbeitskraft fehlen. Aber für diese doch befristete Zeit kann der Arbeitgeber umschwenken und eine Umorganisation machen, sei es z. B. eine befristete ARbeitskraft einstellen (wenn es länger dauern sollte). Du scheinst nun ziemlich kurz vor der stationären Aufnahme zu stehen, das würde ich persönlich nicht aufgeben. Gesundheit geht vor und du bist noch jung.....
Gisi
puh, das ist alles recht viel, finde ich. Schwere Entscheidungen.... aber ich seh es erst einmal so, dass du für dich entscheiden solltest. Du hast dich für den Weg einer stationären Therapie entschieden und dies wurde von Ärzten befürwortet. Also liegt doch auch die Notwendigkeit vor und dies würde dir sicher, so sollte es zumindest sein, langfristig helfen. Ein Abbruch dieses Weges und den vorfristigen Gang ins Berufsleben sehe ich da als gefährlich für deine Gesundheit/Gesundung.
Aus krankheitsbedingten Gründen ist es immer schwer, eine Kündigung rechtlich zu fundieren, aber nichts ist unmöglich. Dennoch würde ich erst einmal die Gesundung vordergründig betrachten und wenn es ggf. notwendig ist, auch mit dem Arbeitgeber darüber sprechen. Wie es bei euch ist, weiß ich nicht, aber in Deutschland hat der Arbeitgeber nach einer gewissen Zeit keine finanziellen Ausgaben mehr, weil du aus der Lohnfortzahlung raus bist. Gut, die Stelle ist frei und die Arbeitskraft fehlen. Aber für diese doch befristete Zeit kann der Arbeitgeber umschwenken und eine Umorganisation machen, sei es z. B. eine befristete ARbeitskraft einstellen (wenn es länger dauern sollte). Du scheinst nun ziemlich kurz vor der stationären Aufnahme zu stehen, das würde ich persönlich nicht aufgeben. Gesundheit geht vor und du bist noch jung.....
Lücke im Lebenslauf z. B. mit: "Selbstfindungsphase" schließen Du bist nicht verpflichtet, im Lebenslauf die gesundheitlichen Probleme oder eine Langzeitherapie aufzuführenHenrike76 hat geschrieben: Therapie vor, obwohl ich weiss, dass meine Lücke im Lebenslauf dann schon mínd. 7 Monate lang sein wird!
Gisi
Manchmal muss man Menschen aufgeben. Nicht weil sie dir egal sind, sondern weil du es ihnen bist.
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