Schlimm in erster Linie für die Familie.
Ich dachte erst, was für ein schlechter Scherz. Das kann nicht wahr sein.
Ein Todesermittlungserfahren wurde angeblich aufgenommen. Ich denke, das ist gut, dass aufkeimende Spekulationen keine Blüten treiben können.
Ein Typ mit Ecken und Kanten.
Für mich ist beides unvorstellbar. Ein Infekt, den er gehabt haben soll. Wobei auch sowas üble Folgen haben kann. Als auch dass ihn jemand auf den Gewissen haben könnte. Aber was heißt das schon. Auch sein Tod ist für mich surreal.
Für die FW auch ein Verlust. Er war das Aushängeschild und prägte die Partei wie kein anderer, der Hubsi.
Nachrichten, die bewegen (11)
Liebe Grüße
stern

stern
»Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen«
(Heidi Kastner)
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Ich finde, er sah schon immer krank aus und war nicht erstaunt über die Nachricht.
Respektlosigkeit ist der Schrei nach Aufmerksamkeit eines unsicheren Geistes.
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chrysokoll
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da täuschst du dich auf allen Ebenen. Ich kannte ihn persönlich, bin ihm oft begegnet. Der war beruflich wie privat überhaupt nicht so wie du ihn einschätzt. Im direkten Umgang ein höflicher, gebildeter Mann. Übrigens mit einer beruflich höchst erfolgreichen Frau liiert. Liiert, nicht verheiratet! Sie ist Landrätin und hatte ebenfalls beruflich wie privat jede Freiheit. Aiwanger hatte keineswegs das antiquierte Frauenbild, das du so toll findest.Chad hat geschrieben: Mi., 04.11.2026, 23:14 der Mann war wirklich so, wie er sich in der Öffentlichkeit gab. In meinen Augen war er auch ein überaus männlicher Politiker; einer der letzten seiner Art. Das hat mich immer sehr angesprochen. Gerade wegen diesem Punkt wird er in der deutschen Politik eine große Leerstelle hinterlassen. Männer wie Hubert braucht es heute dringender denn je.
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Sinarellas
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Hä? Ich habe nicht geschrieben, dass er ein aufbrausender Rüpel war, der seine schlichte Bauernmagd zurecht vermöbelt hat. Da dichtet ihr mir etwas an, meine Lieben.chrysokoll hat geschrieben: Do., 05.11.2026, 11:16 da täuschst du dich auf allen Ebenen. Ich kannte ihn persönlich, bin ihm oft begegnet. Der war beruflich wie privat überhaupt nicht so wie du ihn einschätzt. Im direkten Umgang ein höflicher, gebildeter Mann. Übrigens mit einer beruflich höchst erfolgreichen Frau liiert. Liiert, nicht verheiratet! Sie ist Landrätin und hatte ebenfalls beruflich wie privat jede Freiheit. Aiwanger hatte keineswegs das antiquierte Frauenbild, das du so toll findest.
Hubert hatte einen maskulinen Gestus und das hat mir immer sehr imponiert. Nur dies schrieb ich, nichts anderes. Hubert stand für Heimat, Volksnähe, Ehre, Identität und Tradition - für mich verkörperte er den Idealtypus eines Politikers. Wenn ich mir mein ideales Parlament selbst zusammenstellen dürfte, bestünde es ausnahmslos aus Männern von Format mit Lebenserfahrung wie Hubert Aiwanger. Mit einer solchen Konstellation würde eine Gesellschaft kompetent repräsentiert und regiert.
Oha, Bayern in der Politik kommen jenseits des Weißwurstäquators oft nicht soo gut an.
Insofern ist es eigentlich umso bemerkenswerter, dass er auch außerhalb Bayerns mit den FW, deren Gesicht er war, Erfolge einfahren konnte.
Wird für die FW nicht leicht, diese Lücke zu schließen. Und ich schätze die Regierungsbildung in BY wird zukünftig auch nicht leichter.
Insofern ist es eigentlich umso bemerkenswerter, dass er auch außerhalb Bayerns mit den FW, deren Gesicht er war, Erfolge einfahren konnte.
Wird für die FW nicht leicht, diese Lücke zu schließen. Und ich schätze die Regierungsbildung in BY wird zukünftig auch nicht leichter.
Liebe Grüße
stern

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