Erschreckende Wahrheit / Kinderpornographie
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Torsade_de_pointes
- Forums-Gruftie

, 33 - Beiträge: 775
@mischa
nun hast du einiges über dich persönlich preis gegeben, und ich kann mich erinnern an den fall mit dem 21jährigen, denn du hast im alten forum schonmal versucht darüber zu schreiben, wurdest aber recht schnell verurteilt und rauskomplimentiert.
ich denke diesmal hast du einen besseren start gemacht und bist nicht gleich mit der tür ins haus gefallen und hast somit auch deine leser.
da bleibt nur die frage, aus welcher motivation schreibst du hier?
brauchst du rat oder möchtest du es dir einfach von der seele schreiben - oder worum gehts dir dabei?
lg u
nun hast du einiges über dich persönlich preis gegeben, und ich kann mich erinnern an den fall mit dem 21jährigen, denn du hast im alten forum schonmal versucht darüber zu schreiben, wurdest aber recht schnell verurteilt und rauskomplimentiert.
ich denke diesmal hast du einen besseren start gemacht und bist nicht gleich mit der tür ins haus gefallen und hast somit auch deine leser.
da bleibt nur die frage, aus welcher motivation schreibst du hier?
brauchst du rat oder möchtest du es dir einfach von der seele schreiben - oder worum gehts dir dabei?
lg u
Man kann sicher Persönlichkeitseigenschaften, prägende Erfahrungen, biographische Eigenheiten, was auch immer als potentielle Ursachen vermuten. Beweisen lässt es sich aber letztlich nicht und es ändert ja nichts an der Tatsache meiner sexuellen Neigungen.Bei einer Psychoanalyse würde festgestellt werden woher das kommt. Und, da könnte man (DU) an deinem Problemen dann gezielt daran arbeiten.
Es ist so, dass ich mit meinem Leben sehr unzufrieden bin. Ich hätte gerne eine feste Beziehung zu einem Menschen, den ich auf Dauer begleiten kann, mit dem mich ein gegenseitiges Verantwortungsgefühl verbindet. Dies ist mir aber bisher rundum missglückt.brauchst du rat oder möchtest du es dir einfach von der seele schreiben - oder worum gehts dir dabei?
Mit den Jahren ist die Situation zunehmend aus dem Ruder gelaufen. ich habe mich in meinem Umfeld weithin geoutet, was zu massiven Anfeindungen geführt hat. Kontakte zu Jugendlichen scheiterten und endeten teilweise in einem schrecklichen Chaos.
Ich erkenne, dass diese Entwicklung sehr unheilvoll ist und ich einen kostruktiveren Weg finden müsste. Teilweise entstanden massive Wutgefühle über diese Situation, die in aggressivem Verhalten und Selbstverletzungen endeten- alles Zeichen einer zunehmenden krankheitswertigkeit dieser Konfliktsituation.
Leider komme ich da nicht so recht weiter. Daher das Bedürfnis der Auseinandersetzung mit dem Thema.
@mischa
du schriebst:"An dieser Stelle wird es aber doch unrealistisch. Wie soll ich denn ein Leben führen, in dem ich jedem Kontakt zu jungen Menschen aus dem Weg gehe."
was soll daran schwierig sein kinder zu meiden ? heutzutage geht doch jeder normale mensch näheren kontakt mit kindern aus dem weg, allein schon aus angst es könnten sexuelle annäherungsversuche unterstellt werden, das hat nix mit pädophilie zu tun.(ausnahmen sind nur personen die zb mit kindern arbeiten)
ich glaube du willst dich mit dieser aussage selbst belügen. in wahrheit willst du nicht auf die nähe zum objekt deiner begierde verzichten.
du schriebst:"An dieser Stelle wird es aber doch unrealistisch. Wie soll ich denn ein Leben führen, in dem ich jedem Kontakt zu jungen Menschen aus dem Weg gehe."
was soll daran schwierig sein kinder zu meiden ? heutzutage geht doch jeder normale mensch näheren kontakt mit kindern aus dem weg, allein schon aus angst es könnten sexuelle annäherungsversuche unterstellt werden, das hat nix mit pädophilie zu tun.(ausnahmen sind nur personen die zb mit kindern arbeiten)
ich glaube du willst dich mit dieser aussage selbst belügen. in wahrheit willst du nicht auf die nähe zum objekt deiner begierde verzichten.
Die Forderungen des Jugendamtes bezogen sich aber nicht nur auf Kinder, sonder auch auf Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene. Hintergrund war ja der Tod eines 21-jährigen. In den Gesprächen ergab sich daraus die Vorstellung, dass ich generell auch für junge Erwachsene gefährlich sei und deswegen jede Gelegenheit, die eine Annäherung ermöglichen könnte, eben auch zu jüngeren Erwachsenen meiden sollte.
@mischa
ich glaube auch nicht dass du jugendlichen mit deinen doch recht schwerwiegenden problemen einen gefallen tust wenn du kontakt anbietest. immerhin werden sie dir, wenn sie ein wenig einfühlsam sind, einen teil deiner problemlast abnehmen versuchen. das findest du gut jugendliche mit deinen pädophilie-problemen zu belasten ?
die einzigen personen mit denen du über deine probleme sprechen solltest sind deine therapeuten.
ich glaube auch nicht dass du jugendlichen mit deinen doch recht schwerwiegenden problemen einen gefallen tust wenn du kontakt anbietest. immerhin werden sie dir, wenn sie ein wenig einfühlsam sind, einen teil deiner problemlast abnehmen versuchen. das findest du gut jugendliche mit deinen pädophilie-problemen zu belasten ?
die einzigen personen mit denen du über deine probleme sprechen solltest sind deine therapeuten.
Ja Paramann,
da hast Du schon etwas richtig erkannt. In dieser sehr belasteten Situation, bin ich natürlich auch für allen Menschen eine Last, die mir nahestehen und denen gegenüber ich diesen Konflikt nicht ganz verbergen kann. meine Erwachsenen Freunde sind damit schon total überfordert, Jugendliche natürlich erst recht. Aber selbst Therapeuten mache ich mit dieser ausweglosen Situation nicht glücklich. So kam es in den Therapien in der Regel am Ende zu keinem positiven Fazit, sondern die Therapie wurde letztlichg beendet, als man sich im Kreis drehte und man nur noch die feststellen konnte, dass es prinzipiell keine befriedigende Lösung geben kann.
da hast Du schon etwas richtig erkannt. In dieser sehr belasteten Situation, bin ich natürlich auch für allen Menschen eine Last, die mir nahestehen und denen gegenüber ich diesen Konflikt nicht ganz verbergen kann. meine Erwachsenen Freunde sind damit schon total überfordert, Jugendliche natürlich erst recht. Aber selbst Therapeuten mache ich mit dieser ausweglosen Situation nicht glücklich. So kam es in den Therapien in der Regel am Ende zu keinem positiven Fazit, sondern die Therapie wurde letztlichg beendet, als man sich im Kreis drehte und man nur noch die feststellen konnte, dass es prinzipiell keine befriedigende Lösung geben kann.
Mischa,
ich glaube, daß Du den Rahmen dieses Forums sprengst. Ich habe angenommen, daß Du Dich weitestgehenst unter Kontrolle hast. Aber scheinbar ist das Gegenteil der Fall. Die Therapien reichen nicht aus oder bringen nicht die erhoffte Hilfe und Du suchst nun Dein Seelenheil hier.
Wir sind alle nicht geschult. Wir können zuhören, einfache Tipps und Ratschläge geben, Erfahrungen austauschen, etc. aber wir können Dich nicht heilen.
Wie Du Dich gerade beschreibst, bist Du eine tickende Zeitbombe, die kurz vor einer Explosion stehen könnte.
Was wird geschehen? Dein Trieb und Deine Ausrichtung auf heterosexuelle Jugendliche können nicht aufgelöst werden. Es scheint auch keine Alternativen zu geben.
Würdest Du denn auf Deinen Trieb verzichten wollen, um Deinen Frieden wieder zu finden?
ich glaube, daß Du den Rahmen dieses Forums sprengst. Ich habe angenommen, daß Du Dich weitestgehenst unter Kontrolle hast. Aber scheinbar ist das Gegenteil der Fall. Die Therapien reichen nicht aus oder bringen nicht die erhoffte Hilfe und Du suchst nun Dein Seelenheil hier.
Wir sind alle nicht geschult. Wir können zuhören, einfache Tipps und Ratschläge geben, Erfahrungen austauschen, etc. aber wir können Dich nicht heilen.
Wie Du Dich gerade beschreibst, bist Du eine tickende Zeitbombe, die kurz vor einer Explosion stehen könnte.
Was wird geschehen? Dein Trieb und Deine Ausrichtung auf heterosexuelle Jugendliche können nicht aufgelöst werden. Es scheint auch keine Alternativen zu geben.
Würdest Du denn auf Deinen Trieb verzichten wollen, um Deinen Frieden wieder zu finden?
Ich habe nichts gehört. Wem wird hier schon wirklich geholfen? Hier wird zwar über Hilfe geschrieben, aber therapieren kann man hier nicht. Auch Mischa, wie alle anderen hier, hat sich nicht ausgesucht, was ihn heiß macht. Psychologisch gesehen kein Unterschied zum Fußfetischisten oder Flagellomanen. Den wahren Unterschied habt ihr aber beschrieben: der Schaden an jungen Menschen. Will man dieses Thema also ernsthaft weiterführen, muss man über die Schäden reden und wie sie entstehen. Ich habe die leichte Vermutung, dass das so eine Art "Modeschaden" geworden ist nicht nur bei Therapeuten. Sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen stehen außer Frage als negative Erlebnisse an der Spitze der Skala. Ich bin mal aus einem Forum geflogen, weil ich die Frage aufgeworfen habe, ob nicht eine Tracht Prügel von der Mutter einem Kind mehr schadet, als wenn ein "lieber Onkel" ihm/ihr ans Geschlechtsteil fasst. Die neurotische Gesellschaft starrt auf die "schönen" und scheinbar eindeutigen Ursachen und gibt sich zufrieden. Hat die Gesellschaft nicht vielleicht durch die Folgehandlungen bei so einem Missbrauchsfall am traumatischen Erlebnis mitgestrickt, wenn sie dem oder der Missbrauchten durch die nachfolgenden Prozeduren erst so richtig vermittelt, was Furchtbares doch geschehen ist, und wie schlimm sich das Kind doch fühlen muss? Hass und Verfolgungswahn entladen sich bei solchen Fällen. Stattdessen wäre Vorsorge und Fürsorge angebracht. Die Täter kommen vornehmlich aus dem näheren Umfeld der Familie. Kinder, die ihren Eltern vertrauen, haben kaum Geheimnisse. Dazu gehört natürlich auch, dass Kinder informiert sind und keine Tabus fürchten müssen. Außerdem informieren sich gewissenhafte Eltern über die Gefahren. Eltern aber, die mit Schaum vorm Mund nach dem Henker rufen, sind uninformiert und fördern genau das, was sie nicht fördern sollten: die Traumatisierung ihrer Kinder.kalika hat geschrieben:Mischa,
ich glaube, daß Du den Rahmen dieses Forums sprengst.
Nicht missverstehen jetzt. Nicht die Eltern oder die Gesellschaft sind Schuld, aber sie sind diejenigen, die im Vorfeld die Wege ebnen und im Nachspiel mildern könnten, um traumatische Erlebnisse zu verhindern. Die Psychotherapie ist offensichtlich noch eine Methode, die höchst unzuverlässig ist. Und kommt dann mal einer wie Arthur Janov, der weiß, was er tut und warum er das tut, dann wird er von diesen Fachleuten als Scharlatan abgekanzelt.
Wäre ich reich und jung, würde ich an Mischas Stelle nach Los Angeles zum Primal Institute gehen. Denn eins steht für mich fest: Was Mischa scharf macht, hat - wie bei uns allen - seinen Ursprung in früher Verdrängung schmerzlicher Selbsterlebnisse. Bevor die nicht aus der Verdrängung geholt werden, wird sich wenig für ihn ändern.
Das war's
Wo jeder Widerspruch gelöscht wird, scheint alles klar.
Wo jeder Widerspruch gelöscht wird, scheint alles klar.
Aus meiner Erfahrung kann ich schreiben, dass die Folgeängste eines sexuellen Missbrauches in der Kindheit noch schlimmer sind, als die grausamen Taten an sich. Die Taten sind schon die Verursacher, aber mit den daraus entstandenen Ängsten zu leben, ist sehr schwer. Ein Kind kann nicht wie ein Erwachsener einorden, dass es sich um eine Straftat handelt. Somit geben sie sich auch noch als Erwachsene die Schuld, und schämen sich dafür.expat hat geschrieben: Will man dieses Thema also ernsthaft weiterführen, muss man über die Schäden reden und wie sie entstehen. Ich habe die leichte Vermutung, dass das so eine Art "Modeschaden" geworden ist nicht nur bei Therapeuten. Sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen stehen außer Frage als negative Erlebnisse an der Spitze der Skala. (.....)
Hat die Gesellschaft nicht vielleicht durch die Folgehandlungen bei so einem Missbrauchsfall am traumatischen Erlebnis mitgestrickt, wenn sie dem oder der Missbrauchten durch die nachfolgenden Prozeduren erst so richtig vermittelt, was Furchtbares doch geschehen ist, und wie schlimm sich das Kind doch fühlen muss? Hass und Verfolgungswahn entladen sich bei solchen Fällen. Stattdessen wäre Vorsorge und Fürsorge angebracht.
Das stimmt, durch sehen und nochmal fühlen wird erst alles noch viel schlimmer. Aber ohne dem kann es nicht besser werden. Und es wird besser, und die Ängste können besiegt werden, mit entsprechender Hilfe, und entsprechendem darauf einlassen also nochmals durchleben. Anders gehen die Ängste nicht weg. Auch die nicht verstärkte Form vor dem sehen und fühlen ist sehr lebenseinschränkend. Wenn einem jede kleine unvorhergesehene Berührung zum zusammenzucken bringt, und du nicht verstehst, warum du in der Leere zusammenfällst.
Ich glaube das Eltern die sowas machen, andere Eltern verängstigen, und unbekannte Opfer damit schwer traumatisieren. Ein Denkmuster beginnt zu laufen, gerade weil das unbekannte Opfer jetzt nicht weiß, was es machen soll. es steigert sich unaufhörlich in den Wahnsinn hinein. Und Eltern die Schaum vor dem Mund kriegen, weil sie bemerkten, dass ihre eigenen Kinder missbraucht wurden, und nicht dementsprechend reagieren, drücken ihre Kinder noch mehr weg. Eltern haben meiner Meinung nach die Pflicht, auch schon bei geschehenem richtig zu handeln. Es ist niemals zu spät, jemandem richtig zu helfen. Nicht durch eigene Ängste und Wut wegdrücken, die Kinder halten, und erklären, das auch Eltern Fehler machen, das auch Eltern was übersehen, die Angst der Kinder zuzulassen, und ihnen liebevoll zeigen, wo die natürlichen Grenzen sind. Die niemand überschreiten darf. Und wenn schon richtige Übergriffe stattgefunden haben sprich, wo ein Halten und eine Herantastung nicht mehr genügt, selbstverständlich mit dementsprechender schonender Hilfe. man darf einem Kind niemals das Gefühl geben, dass es sich nicht normal Verhält. Ein kind verhält sich immer normal, den Umständen entsprechend. Es muss abgeholt werden, wo es sich befindet, und nicht noch weiter weg gedrückt werden.Eltern aber, die mit Schaum vorm Mund nach dem Henker rufen, sind uninformiert und fördern genau das, was sie nicht fördern sollten: die Traumatisierung ihrer Kinder.
Wenn ein KInd das Gefühl bekommt, dass es sich nicht normal verhält, entsteht ein großer Schaden, denn dann kann es nicht mehr unterscheiden, ob es richtig reagiert oder nicht. Ändert nicht das Verhalten eurer Kinder, die Opfer wurden, sondern ändert seine Familie in eine liebevolle Familie, die kinder spüren lässt, wir sind immer für dich da, egal was geschieht. Vertrauen ist das Fundament.
Und trotz möglicher Heilung, schaffen es viele bereits Erwachsene Opfer nicht, weil ihnen verständlicherweise der Mut fehlt, das nochmals zu druchleben. Es soll nicht verharmlost dargestellt werden, nur weil manchen eine Heilung gelingt. Es gibt genügend Menschen, die sich das Leben nehmen. Bei gewissen Sätzen in diesem Thrad, siegte mein Brechreiz. Aber das ist gut so.
Natalie
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Sabrina187
- Forums-Insider

, 27 - Beiträge: 460
Ich weiß nicht, aber irgendwie gefällt mir das alles hier nicht mehr!!! Ich finde der Thread sprengt den Rahmen aufs übelste...
Das ganze Thema wird hier für meine Gefühle zu intensiv erörtert!!!
Hab gestern schon den ganzen Tag kopfschüttelnd mit gelesen...aber die Beiträge die seitdem verfasst wurden, sind ja noch mal ein ganzes Stück härter!!!
Ehrlich gesagt und das ist jetzt keinesfalls diskriminierend gemeint, hab ich etwas ein schlechtes Gewissen...Ich komme mir vor, als würde ich etwas unterstützen wo ich nicht hinter stehe!!!
Ich hab so ziemlich für jeden Menschen Verständnis, und versuche es auch so gut es geht nachvollziehen zu können...Aber tut mir leid das sagen zu müssen, glaube ich wir unterstützen hier eine tickende Zeitbombe und ich möchte nicht mit dem Gewissen leben das unterstützt zu haben!!!Ich möchte einfach kein Kriminelles Verhalten unterstützen und schon mal garnicht wenn dabei kleine unschuldige Menschen drunter leiden müssen...
Ich meine, wir sind alle Erwachsen und unsere verdammte Pflicht ist es nicht nur unsere eigenen, sondern jedes Kind zu schützen...Was wir jedoch hier gerade tun, ist genau das Gegenteil!!! Wir KÖNNEN keinem Pädophilen helfen, alles was wir tuen können, ist an seinen Verstand zu appellieren...auch wenn das wahrscheinlich Sinnlos ist!!
Ausserdem denke ich, haben wir erfahren das es genug Plattformen für Pädophile gibt und wir sollten alle mal unsere Neugier oder was auch immer vergessen und den Verstand wieder einschalten hmm???
Was mir hier jetzt auf jeden Fall klar geworden ist, ein Mensch mit solchen Neigungen wird nicht darauf verzichten, er wird lediglich versuchen, sein Verhalten möglichst schön zu verpacken und weiter daran verzweifeln woher er seine Opfer bekommt und dabei unentdeckt bleibt...
Das ganze Thema wird hier für meine Gefühle zu intensiv erörtert!!!
Hab gestern schon den ganzen Tag kopfschüttelnd mit gelesen...aber die Beiträge die seitdem verfasst wurden, sind ja noch mal ein ganzes Stück härter!!!
Ehrlich gesagt und das ist jetzt keinesfalls diskriminierend gemeint, hab ich etwas ein schlechtes Gewissen...Ich komme mir vor, als würde ich etwas unterstützen wo ich nicht hinter stehe!!!
Ich hab so ziemlich für jeden Menschen Verständnis, und versuche es auch so gut es geht nachvollziehen zu können...Aber tut mir leid das sagen zu müssen, glaube ich wir unterstützen hier eine tickende Zeitbombe und ich möchte nicht mit dem Gewissen leben das unterstützt zu haben!!!Ich möchte einfach kein Kriminelles Verhalten unterstützen und schon mal garnicht wenn dabei kleine unschuldige Menschen drunter leiden müssen...
Ich meine, wir sind alle Erwachsen und unsere verdammte Pflicht ist es nicht nur unsere eigenen, sondern jedes Kind zu schützen...Was wir jedoch hier gerade tun, ist genau das Gegenteil!!! Wir KÖNNEN keinem Pädophilen helfen, alles was wir tuen können, ist an seinen Verstand zu appellieren...auch wenn das wahrscheinlich Sinnlos ist!!
Ausserdem denke ich, haben wir erfahren das es genug Plattformen für Pädophile gibt und wir sollten alle mal unsere Neugier oder was auch immer vergessen und den Verstand wieder einschalten hmm???
Was mir hier jetzt auf jeden Fall klar geworden ist, ein Mensch mit solchen Neigungen wird nicht darauf verzichten, er wird lediglich versuchen, sein Verhalten möglichst schön zu verpacken und weiter daran verzweifeln woher er seine Opfer bekommt und dabei unentdeckt bleibt...
Sei du selbst - steh zu dir
Die Wahrheit wird gelebt und nicht doziert
Du bist, was du warst und du wirst sein, was du tust
Beginne dich zu lieben und du findest, was du suchst
Die Wahrheit wird gelebt und nicht doziert
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Ja gut, ein positives Fazit ist in meinen Augen bereits, wenn es durch eine Therapie gelingt, Schaden von Kindern abzuwenden. Dass das für dich unbefriedigend sein kann, dass deine Neigung nicht veränderbar ist, sondern "nur" der Umgang mit der Neigung steht auf einem anderen Blatt.So kam es in den Therapien in der Regel am Ende zu keinem positiven Fazit, sondern die Therapie wurde letztlichg beendet, als man sich im Kreis drehte und man nur noch die feststellen konnte, dass es prinzipiell keine befriedigende Lösung geben kann.
Und in diesem Zusammenhang würde mich mal folgendes interessieren: Wie sieht den der verantwortungvolle Umgang mit Kindern aus deiner Sicht aus?
Oben in dem Artikel war ja von einem Mann erzählt, der lernte Kindern aus dem Weg zu gehen, falls potentielle "Gefahr" besteht (wenngleich bei ihm nach wie vor Restzweifel bleiben, ob es ihm immer gelingen wird). Gut, in der Realtität sieht es wohl durchaus so aus, dass man nicht JEDE Begegnung mit einem Kind vermeiden kann, z.B. durch ständiges Strassenseitenwechseln. Aber das soll auch nicht Ziel sein - so wie ich das verstanden habe. (Dennoch: Umso weniger verstehe ich, wenn ein Pädophiler sich ausgerechnet einen Beruf aussucht, bei dem er viel mit Kindern zu tun hat...).
Was sind den Lösungsansätze, den "Drang/Trieb" in den Griff zu kriegen... z.B. auch Selbstbefriedigung o.ä.?
Liebe Grüße
stern

stern
»Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen«
(Heidi Kastner)
(Heidi Kastner)
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Sabrina187
- Forums-Insider

, 27 - Beiträge: 460
Tja die Wissenschaft sollte mal herausfinden woher das kommt, bzw wo die Ursache dafür sitzt und dann raus operieren oder so!!!stern hat geschrieben:
Was sind den Lösungsansätze, den "Drang/Trieb" in den Griff zu kriegen... z.B. auch Selbstbefriedigung o.ä.?
Oder ein Medikament entwickeln, wie Methadon für einen Heroinsüchtigen!!Metha besetzt die Rezeptoren im Kopf und hemmt damit das Suchtverhalten...Was anderes ist das hier doch eigentlich auch net!! Wenn man für eine Neigung Strafbar wird, ist es Sucht...
Das ganze rum gelabber und rum therapieren ist doch fürn A****!!!
Und was soll da Selbstbefriedigung bewirken?? Unserer Triebe werden ja auch nicht ausschließlich durch SB befriedigt...
Dann stellt sich ja immer noch die Frage in wie weit ein Pädophiler überhaupt kapiert was er da tut und ob er daran etwas ändern möchte...
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@Mischa:
Und, sehr wichtig bei der Therapie ist, daß man selbst an sich arbeitet. Und nicht erhofft, der Therapeut löst das Problem durch seine Worte.
Und, nur du selbst, mit Unterstützung des Therapeuten, kannst es ändern!
Fühlst du dich denn schuldig für den Tod des 21-jährigen?Hintergrund war ja der Tod eines 21-jährigen. In den Gesprächen ergab sich daraus die Vorstellung, dass ich generell auch für junge Erwachsene gefährlich sei und deswegen jede Gelegenheit, die eine Annäherung ermöglichen könnte, eben auch zu jüngeren Erwachsenen meiden sollte.
So kam es in den Therapien in der Regel am Ende zu keinem positiven Fazit, sondern die Therapie wurde letztlichg beendet, als man sich im Kreis drehte und man nur noch die feststellen konnte, dass es prinzipiell keine befriedigende Lösung geben kann.
Vielleicht hast du die Therapie zu schnell beedet? Mit was man als Kind geprägt wird, kann man nicht in ein paar Monaten/Jahren ablegen.Ich erkenne, dass diese Entwicklung sehr unheilvoll ist und ich einen kostruktiveren Weg finden müsste.
Und, sehr wichtig bei der Therapie ist, daß man selbst an sich arbeitet. Und nicht erhofft, der Therapeut löst das Problem durch seine Worte.
Bei einer Psychoanalyse würde festgestellt werden woher das kommt. Und, da könnte man (DU) an deinem Problemen dann gezielt daran arbeiten.
Man kanns nicht nur vermuten, es wird bei der Therapie alles klar, woher das kommt und was da früher schief gelaufen ist.Man kann sicher Persönlichkeitseigenschaften, prägende Erfahrungen, biographische Eigenheiten, was auch immer als potentielle Ursachen vermuten. Beweisen lässt es sich aber letztlich nicht und es ändert ja nichts an der Tatsache meiner sexuellen Neigungen.
Und, nur du selbst, mit Unterstützung des Therapeuten, kannst es ändern!
Man lernt nie aus...
schön langsam finde ich auch dass das thema geschlossen werden sollte. wenn soviel unsinn von manchen postern verbreitet wird (ich warte nur auf die kastrations-folter-todesstrafen-postings), schadet das nicht nur dem täter sondern leider auch den opfern. die problematik ist ein gutes beispiel wo die masse zu dumm ist die problematik zu begreifen (insofern macht unsere eingeschränkte demokratie sinn - schon aristoteles meinte: hüte dich vor dem pöbel, der masse, denn sie ist verhetzt).
@mischa
hast du schon mal eine gruppentherapie gemacht ? fände ich sinnvoll, so stehst du mit deinen problemen nicht alleine da sondern bist bei leuten mit ähnlichen problemen und der therapeut ist auch nicht so überfordert. kontakte mit gruppenmitgliedern ausserhalb der therapiestunde darf es nicht geben.
@mischa
hast du schon mal eine gruppentherapie gemacht ? fände ich sinnvoll, so stehst du mit deinen problemen nicht alleine da sondern bist bei leuten mit ähnlichen problemen und der therapeut ist auch nicht so überfordert. kontakte mit gruppenmitgliedern ausserhalb der therapiestunde darf es nicht geben.
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