...und warum starren wir still und stumm geworden...wie Kaninchen auf die Schlange.
Weil die alte Ordnung gerade aktiv und bewußt zerstört wird. Das alte geopolitische System, das finanzielle System, das Sozialwesen, die bekannte kulturelle Struktur im Dorf und in der Familie, das Vertrauen ins eigene Urteilen, das Bild von unserer eigenen Bedeutung, Unentbehrlichkeit... wird zerstört, das Vertraute wird entwertet um den Übergang zu einem neuen zu ebnen. Den Übergang zwischen zwei Systemen begleitet oft ein lauter Knall, ein Drama, was sich in Krieg und Entwertung, Geldentwertung oder in einem kulturellen Bruch zeigen kann oder zumindest wie Krieg, Chaos und Willkür aussieht.
Wie erlebt ihr diese Zeit und wie ergeht es euch an der Bahnsteigkante?
Kein Interesse mehr, über das wesentliche unserer Zeit zu reden? Solange der Honig noch aus dem Hahn läuft? Keine Freude an einer Art Abenteueruntergang und einer spannenden, neuen Zeit? Zu früh anzufangen?
Hiob
Warum sieht es aus wie Chaos.
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Warum starren wir also stumm auf das Chaos.
Die erzeugte Verwirrung schwächt das Vertrauen in sich selbst.
Die Entwertung des Vertrauten erzeugt Angst um die eigenen Pfründe.
Die Geschwindigkeit, die Unabwendbarkeit, das Bild eines übermächtigen Gegners (heute z.B. die KI) erzeugen Ohnmacht.
Das Annehmen von Brotkrümeln aus dem System erzeugt Werwicklung.
Die Duldung und die Identifikation mit den destruktiven Tendenzen (dem Geiselnehmer) erzeugen das Gefühl von Beschämung. (so arbeitet auch die Mafia)
Wir haben also das sichtbare Chaos, die erahnbaren Interessen, die unsichtbaren Akteure und befinden uns darinnen ängstlich, weil wir es erst jetzt erkennen und nichts dagegen tun...beschämt und weil wir dagegen nichts tun können...ohnmächtig. Das neue System zeichnet sich eher autoritär ab und nutzt technische Mittel, die sich aus einer technischen Entwickung ergeben. Diese wissenschaftlich-technischen Errungenschaften lassen sich nicht wieder in die Tube zurückdrücken, sie bleiben. Und das macht die Lage so aussichtslos. Es sind nicht nur die eigene Begrenztheit oder der Unwille der Menschen, das Geschehen erkennen und evtl. beeinflussen zu wollen, sondern hier kommen mehrere Dinge zusammen, die allein dadurch, dass die Werkzeuge nicht mehr mit Wahlen, Demos oder Revolutionen aus der Welt zu bekommen sind, die beschriebenen Empfindungen so stark - im Grunde unbeeinflussbar - wirken lassen. Die Augen des Kaninchens werden immer größer.
In größeren Gemeinschaften lassen sich Trends kaum aufhalten, in kleineren eher, so kann der einzelne (oder ein Paar) sein Schiksal erkennbar beeinflussen, wenn man das suizidal agierende Europa oder "den Westen" betrachtet, erscheint eine Trendwende kaum denkbar. Die Lernfähigkeit wirkt sich im kleinen Rahmen stärker aus, als im größeren, der Zufall mag in der Politik nicht existieren, im kleinen würde ich ihn schon für wahrscheinlicher halten. Lebenserfahrung. Das Vertrauen in Lernfähigkeit und Zufall sind nicht viel, aber einigermaßen realistische Voraussetzungen, mit denen man Lösungsstrategiern entwickeln kann. Wen das interessiert, über dessen Ideen würde ich mich weiterhin per PN oder hier freuen. Wir befinden uns auf neuem Terrain, deshalb sind "kenn ich schon, weiß ich schon, hatten wir schon, hab ich alles, du bist Hitler", hier nicht geeignet. Aber ein bisschen Neugier wär schon nicht schlecht.
Hiob
Die erzeugte Verwirrung schwächt das Vertrauen in sich selbst.
Die Entwertung des Vertrauten erzeugt Angst um die eigenen Pfründe.
Die Geschwindigkeit, die Unabwendbarkeit, das Bild eines übermächtigen Gegners (heute z.B. die KI) erzeugen Ohnmacht.
Das Annehmen von Brotkrümeln aus dem System erzeugt Werwicklung.
Die Duldung und die Identifikation mit den destruktiven Tendenzen (dem Geiselnehmer) erzeugen das Gefühl von Beschämung. (so arbeitet auch die Mafia)
Wir haben also das sichtbare Chaos, die erahnbaren Interessen, die unsichtbaren Akteure und befinden uns darinnen ängstlich, weil wir es erst jetzt erkennen und nichts dagegen tun...beschämt und weil wir dagegen nichts tun können...ohnmächtig. Das neue System zeichnet sich eher autoritär ab und nutzt technische Mittel, die sich aus einer technischen Entwickung ergeben. Diese wissenschaftlich-technischen Errungenschaften lassen sich nicht wieder in die Tube zurückdrücken, sie bleiben. Und das macht die Lage so aussichtslos. Es sind nicht nur die eigene Begrenztheit oder der Unwille der Menschen, das Geschehen erkennen und evtl. beeinflussen zu wollen, sondern hier kommen mehrere Dinge zusammen, die allein dadurch, dass die Werkzeuge nicht mehr mit Wahlen, Demos oder Revolutionen aus der Welt zu bekommen sind, die beschriebenen Empfindungen so stark - im Grunde unbeeinflussbar - wirken lassen. Die Augen des Kaninchens werden immer größer.
In größeren Gemeinschaften lassen sich Trends kaum aufhalten, in kleineren eher, so kann der einzelne (oder ein Paar) sein Schiksal erkennbar beeinflussen, wenn man das suizidal agierende Europa oder "den Westen" betrachtet, erscheint eine Trendwende kaum denkbar. Die Lernfähigkeit wirkt sich im kleinen Rahmen stärker aus, als im größeren, der Zufall mag in der Politik nicht existieren, im kleinen würde ich ihn schon für wahrscheinlicher halten. Lebenserfahrung. Das Vertrauen in Lernfähigkeit und Zufall sind nicht viel, aber einigermaßen realistische Voraussetzungen, mit denen man Lösungsstrategiern entwickeln kann. Wen das interessiert, über dessen Ideen würde ich mich weiterhin per PN oder hier freuen. Wir befinden uns auf neuem Terrain, deshalb sind "kenn ich schon, weiß ich schon, hatten wir schon, hab ich alles, du bist Hitler", hier nicht geeignet. Aber ein bisschen Neugier wär schon nicht schlecht.
Hiob
Die Aufdeckung der Epsteinfiles ist ein gutes Beispiel für das was wie Chaos aussieht und im Betrachter Chaos erzeugt. Es ist mit Vorsicht zu genießen, denn es gibt einen Unterschied zwischen zufälligem und geordnetem Chaos und wer seine Nase wie bei Corona einsetzt, der kann hier bereits den Braten riechen...Irreführung, absichtliche Überforderung und das "Hinüberziehen in destriktive Verarbeitung von Gedanken und Empfindungen". Der, der die Files - teilweise sogar seitenweise - geschwärzt hat und der jenige, der sie Scheibchenweise veröffentlicht, hat die Macht über die Aufarbeitung. Und er hat sie sogar über diejenigen, die darinnen "noch geschwärzt" vorkommen. Solche Dinge können strategisch eingesetzt werden, ob zur Stabilisierung des alten oder zur Beeinflussung der Wirkung. Wirkung im Publikum. Wer also weiß, dass er Dreck am Stecken hat und bislang noch geschwärzt war, der ist nun umso mehr erpressbar. Und wer die Augen und Ohren immer schon vor Themen wie Kindesmißbrauch oder rituellen Widerlichkeiten verschlossen hat, der wird hier evtl. auf mehrere Nebenschauplätze gelockt. Das nur als Idee, ähnlich wie im März 2020 erwähnt.
Diese Epsteinfiles illustrieren nicht nur den Ablauf moderner Techniken, sie geben noch einen anderen Hinweis im Zusammenhang mit dem Wechsel der Systeme, den ich eingangs beschrieb. Das Zerstören des alten Systems läuft zeitgleich mit dem massenweisen Verbreiten destruktiver und entmenschlichender Details. Sie werden uns bis ins Wohnzimmer und aufs Nachtschränkchen getragen und brühwarm serviert. Einige werden bewußt verschwiegen und wie Gaza tabuisiert, andere auf inszenierend-dramaturgische Art serviert, wie auch der Ukrainekrieg. Das orchestrierte Chaos wird also mit einer bestimmten Auswahl an Nachrichten geliefert. Das geschieht nicht zufällig. Wer Interesse hat, kann nach Symbolik suchen, beinahe die gesamte verschwörungstheoretische Klischeepalette wird nun mitserviert. Bestimmte Machtmenschen verwenden absichtlich eine Art Handschrift, bei ihren Taten. Auch aus Eitelkeit. In der Kriminalistik nutzen wir das.
Vor diesem Hintergrund muss m.E. eine Art "du sollst es so empfinden, wie du es empfindest" mitbedacht werden und das kann sich nur in den beschriebenen destruktiven Rahmen einreihen. Du sollst auch innerlich zerstört werden oder zumindest gestört. Aus meiner Sicht kann es nicht gut sein, sich diesen negativen Energien, so nenne ichs mal, immer tiefer hinzugeben, sondern sich dem weiter zu widmen, von dem einen das Theater abhält...nämlich sein eigenes Leben und ein positives Gemeinleben aktiv weiter auszuprprobieren und weiterzuentwickeln. Tun. Üben, Ausüben. Einüben. Um sich selbst in inneren Zwiebelscheibchen zu stärken und weiter außen liegende damit zu stabilisieren, wie es die Psychologen vorschlagen, aber auch als Vorbild und eine Art Informationshilfskonstruktion zu wirken, im eigenen, wie im übergreifenden. Und damit unermüdlich eine Art positives Feld in Gedanken, Bauplänen, Visualisierungen, Wünschen, Gebeten für uns alle zu entwickeln. Wem letzteres zu banal ist, dem sei das als interessantes Versuchslaboratorium empfolen. Die Zeit des Aufdeckens ist längst durch und die Sitzenbleiber bleiben halt sitzen, jeder kann all diese Figuren, die er als Autoritäten ansah, vom Sockel werfen, es geht zum Zeitpunkt der Zerstörung bereits um Gestaltungen. Die sich aus diesem Chaos wieder erheben. Um mensch-liche Entwicklung. Wenn wirs nicht machen, "dieda" hätten ...wie ein guter Fernsehkoch... sicher "schonmal was vorbereitet". Mit Nullen und Einsen.
Diese Epsteinfiles illustrieren nicht nur den Ablauf moderner Techniken, sie geben noch einen anderen Hinweis im Zusammenhang mit dem Wechsel der Systeme, den ich eingangs beschrieb. Das Zerstören des alten Systems läuft zeitgleich mit dem massenweisen Verbreiten destruktiver und entmenschlichender Details. Sie werden uns bis ins Wohnzimmer und aufs Nachtschränkchen getragen und brühwarm serviert. Einige werden bewußt verschwiegen und wie Gaza tabuisiert, andere auf inszenierend-dramaturgische Art serviert, wie auch der Ukrainekrieg. Das orchestrierte Chaos wird also mit einer bestimmten Auswahl an Nachrichten geliefert. Das geschieht nicht zufällig. Wer Interesse hat, kann nach Symbolik suchen, beinahe die gesamte verschwörungstheoretische Klischeepalette wird nun mitserviert. Bestimmte Machtmenschen verwenden absichtlich eine Art Handschrift, bei ihren Taten. Auch aus Eitelkeit. In der Kriminalistik nutzen wir das.
Vor diesem Hintergrund muss m.E. eine Art "du sollst es so empfinden, wie du es empfindest" mitbedacht werden und das kann sich nur in den beschriebenen destruktiven Rahmen einreihen. Du sollst auch innerlich zerstört werden oder zumindest gestört. Aus meiner Sicht kann es nicht gut sein, sich diesen negativen Energien, so nenne ichs mal, immer tiefer hinzugeben, sondern sich dem weiter zu widmen, von dem einen das Theater abhält...nämlich sein eigenes Leben und ein positives Gemeinleben aktiv weiter auszuprprobieren und weiterzuentwickeln. Tun. Üben, Ausüben. Einüben. Um sich selbst in inneren Zwiebelscheibchen zu stärken und weiter außen liegende damit zu stabilisieren, wie es die Psychologen vorschlagen, aber auch als Vorbild und eine Art Informationshilfskonstruktion zu wirken, im eigenen, wie im übergreifenden. Und damit unermüdlich eine Art positives Feld in Gedanken, Bauplänen, Visualisierungen, Wünschen, Gebeten für uns alle zu entwickeln. Wem letzteres zu banal ist, dem sei das als interessantes Versuchslaboratorium empfolen. Die Zeit des Aufdeckens ist längst durch und die Sitzenbleiber bleiben halt sitzen, jeder kann all diese Figuren, die er als Autoritäten ansah, vom Sockel werfen, es geht zum Zeitpunkt der Zerstörung bereits um Gestaltungen. Die sich aus diesem Chaos wieder erheben. Um mensch-liche Entwicklung. Wenn wirs nicht machen, "dieda" hätten ...wie ein guter Fernsehkoch... sicher "schonmal was vorbereitet". Mit Nullen und Einsen.
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