Sexualtrieb Mann/Frau?
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Hannah170902
Thread-EröffnerIn - neu an Bo(a)rd!

, 28 - Beiträge: 0
Sexualtrieb Mann/Frau?
Hallo ihr Lieben!
Ich hätte mal ein allgemeines Anliegen bzw Thema das mich sehr beschäftigt, bitte haltet mich nicht für verrückt.
Schon länger beschäftige ich mich, aufgrund meines Studiums, mit dem Thema Evolutionsbiologie. Man liest ja gefühlt in allen Biologiebüchern, im Internet, in Forschungen/"Studien", das Männer biologisch einen höheren Sexualtrieb haben als Frauen, aufgrund der Evolution. (Männchen streuen ihre Gene, wollen mit so viel Weibchen schlafen wie möglich, sind viel visueller veranlagt, reagieren verstärkt auf optische Reize und ihnen ist die Optik wichtig, im Gegensatz zu den Frauen, die beim Mann eher auf Charakter/Status und Versorgungsstrategie achten und viel weniger Sexualtrieb aufgrund der selektiven Selektion, Thema Nachwuchs haben - rein von der Evolutionsbiologie her).
Ich finde kaum Gegenargumente/theorien dazu.
Mich wurmt das Thema, das man davon ausgehen muss, das Männer das schon in ihren "Genen" verankert haben, während Frauen die braven mütterliche Seite haben und sich binden wollen. Ich fühl mich dadurch irgendwie benachteiligt, wie wenn ein Mann mir etwas voraus ist und sowieso von Natur aus schon nicht "treu" wäre. Und ja mir ist bewusst das jeder individuell ist und es nicht heißt, das alle Männer untreu sind. Mir geht's da rein um den Evolutionären Aspekt.
Ich hätte mal ein allgemeines Anliegen bzw Thema das mich sehr beschäftigt, bitte haltet mich nicht für verrückt.
Schon länger beschäftige ich mich, aufgrund meines Studiums, mit dem Thema Evolutionsbiologie. Man liest ja gefühlt in allen Biologiebüchern, im Internet, in Forschungen/"Studien", das Männer biologisch einen höheren Sexualtrieb haben als Frauen, aufgrund der Evolution. (Männchen streuen ihre Gene, wollen mit so viel Weibchen schlafen wie möglich, sind viel visueller veranlagt, reagieren verstärkt auf optische Reize und ihnen ist die Optik wichtig, im Gegensatz zu den Frauen, die beim Mann eher auf Charakter/Status und Versorgungsstrategie achten und viel weniger Sexualtrieb aufgrund der selektiven Selektion, Thema Nachwuchs haben - rein von der Evolutionsbiologie her).
Ich finde kaum Gegenargumente/theorien dazu.
Mich wurmt das Thema, das man davon ausgehen muss, das Männer das schon in ihren "Genen" verankert haben, während Frauen die braven mütterliche Seite haben und sich binden wollen. Ich fühl mich dadurch irgendwie benachteiligt, wie wenn ein Mann mir etwas voraus ist und sowieso von Natur aus schon nicht "treu" wäre. Und ja mir ist bewusst das jeder individuell ist und es nicht heißt, das alle Männer untreu sind. Mir geht's da rein um den Evolutionären Aspekt.
Denke größtenteils ist es so…. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Zb ich als Mann hatte nie einen besonders starken sexualtrieb, Fast alle Freunde eher schon.
Kenne aber auch Frauen mitvstarkem sexualtrieb….. also schwer das zu beantworten
Kenne aber auch Frauen mitvstarkem sexualtrieb….. also schwer das zu beantworten
Vielleicht ist das generell so, also auf der animalischen Ebene.
Ich bin davon überzeugt, dass es auch eine andere Ebene gibt, bei welcher Männer und Frauen ähnlich ticken - die Liebe, die dazu führt, dass man nur noch sein Gegenüber will.
Das ist natürlich komplex, ich denke solche Begegnungen gibt es eher selten, wo so ein klares bleibendes "ja" entsteht, und auch nur wenn beide so weit und bereit sind, sich auf solche Beziehung einzulassen, kommt sie zustande... da ist schon auch viel Glück dabei, denke ich.
Ich finde übrigens, schon auch unerfüllte Liebe erfahren zu dürfen, ist ein großes Geschenk vom Leben.
Ich bin davon überzeugt, dass es auch eine andere Ebene gibt, bei welcher Männer und Frauen ähnlich ticken - die Liebe, die dazu führt, dass man nur noch sein Gegenüber will.
Das ist natürlich komplex, ich denke solche Begegnungen gibt es eher selten, wo so ein klares bleibendes "ja" entsteht, und auch nur wenn beide so weit und bereit sind, sich auf solche Beziehung einzulassen, kommt sie zustande... da ist schon auch viel Glück dabei, denke ich.
Ich finde übrigens, schon auch unerfüllte Liebe erfahren zu dürfen, ist ein großes Geschenk vom Leben.
Hannah: "Mir geht's da rein um den Evolutionären Aspekt."
Das glaub ich nicht. Wieso, findest du, haben Männer dir etwas voraus, wenn sie so sind, wie du es beschreibst? Findest du sie freier, unanhängiger?
Das glaub ich nicht. Wieso, findest du, haben Männer dir etwas voraus, wenn sie so sind, wie du es beschreibst? Findest du sie freier, unanhängiger?
Es ist ja auch nicht wirklich so.
Lies dich mal ein über Matriarchale Kulturen. Dort ist es nämlich ganz anders
Lies dich mal ein über Matriarchale Kulturen. Dort ist es nämlich ganz anders
Ja, also das ist definitiv so. Männer haben einen DEUTLICH stärkeren Sexualtrieb als Frauen. Männer nutzen Beziehungen, um an Sex zu kommen. Frauen nutzen Sex, um an Beziehungen zu kommen. Promiskuität korreliert bei Frauen üblicherweise mit psychischen Problemen und Auffälligkeiten, bei Männern gibt es keine solche Korrelation. Die starke libidinöse Veranlagung ist aber auch ein großer Wettbewerbs-Nachteil, denn Männer verbringen einen nicht geringen Teil ihrer Freizeit mit Pornokonsum und Masturbation (bis zu mehrere Stunden täglich). Dabei geht wertvolle Zeit verloren, die sinnvoller genutzt werden könnte. Unter anderem deshalb ist es so wichtig, dass es die manosphere gibt, die beispielsweise Konzepte wie NoFap in den Diskursraum gebracht hat.
Hahahhaaaa.Chad hat geschrieben: Di., 07.04.2026, 19:09 Promiskuität korreliert bei Frauen üblicherweise mit psychischen Problemen und Auffälligkeiten, bei Männern gibt es keine solche Korrelation.
Warte.... das.... hahahhaaaaaa. Das muss man sich erst auf der Zunge zergehen lassen. Welcher Blödsinn!
Du studierst? Dann schau mal kurz rein was die Evolutionstheorie zu Vögeln, Affen, eigentlich so ziemlich allen anderen Arten, so zu bieten hat.
Und dann lies dich nochmal beim Menschen ein.
Lieber Chad, das was du im ersten Absatz beschreibst, ist eher ein Problem auf beiden Seiten, Nähe herzustellen.
Der weitere Teil resultiert aus Sozialisierung und Tabuisierung unserer derzeitigen (westlichen) Gesellschaft. Das alles ist kein allgemein gültiges Gesetz.
Wie schon gesagt, ein kurzer Blick in andere Epochen oder Kulturen, könnte schon zur Erleuchtung führen.
Viel Spaß beim "erforschen"
Der weitere Teil resultiert aus Sozialisierung und Tabuisierung unserer derzeitigen (westlichen) Gesellschaft. Das alles ist kein allgemein gültiges Gesetz.
Wie schon gesagt, ein kurzer Blick in andere Epochen oder Kulturen, könnte schon zur Erleuchtung führen.
Viel Spaß beim "erforschen"
https://doi.org/10.1080/00224490609552324BluePoint hat geschrieben: Do., 09.04.2026, 18:37
Hahahhaaaa.
Warte.... das.... hahahhaaaaaa. Das muss man sich erst auf der Zunge zergehen lassen. Welcher Blödsinn!
Depressive symptoms were associated with engaging in casual sex differently for males and females. Males who engaged in casual sex reported the fewest symptoms of depression, and females who had a history of casual sex reported the most depressive symptoms.
Ebenfalls überaus lesenswert: „Harmful Effects of Early Sexual Activity and Multiple Sexual Partners Among
Women: A Book of Charts“ https://static.heritage.org/2003/pdf/Bookofcharts.pdf
Women: A Book of Charts“ https://static.heritage.org/2003/pdf/Bookofcharts.pdf
Um eine Gesellschaft zu zersetzen, muss man Frontlinien schaffen. Das Gute ist auf der einen Seite und das Böse auf der anderen. Kleinere Gegnergruppen wie Ungeimpfte zu erzeugen, ist nicht schwierig, bringt aber im gesamtgesellschaftlichen Rahmen weniger. Möglichst große Gruppen als Gegner zu definieren, hat einen größeren zersetzenden Effekt. So wurden Wähler als Gegner etabliert, das ist schonmal ein Drittel, dann Männer, das war schonmal die Hälfte, dann die Weißen, das sind zumindest im alten Verständnis hier schonmal fast alle. Steigern konnte man es nur mit den Kohlendioxidausstoßenden, das waren dann wirklich alle. Alle sind Schuld am Klimawandel. Wir alle verbrauchen zuviele Erden, wir alle leben über unsere Verhältnisse, wir alle sind grundsätzlich schlecht für den Planeten. Eine größere Gruppe Feinde gibt es nicht. *lächel* Erkennst du den Trick? Wie sollte man ihn noch steigern, damit du ihn erkennen kannst?
Vielen Dank, dass du mir das Prinzip Divide et impera bekannt gemacht hast. Ich sitze mit großen Augen vor dem Mobilfunkapparat und habe das Leben endlich verstanden. Nun ergibt alles Sinn. Gleich morgen werde ich mich einer anarchistischen Hausbesetzer-Kommune anschließen und meine Feindinnen lieben wie mich selbst.
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